..
Suche
Hinweise zum Einsatz der Google Suche
Personensuchezur unisono Personensuche
Veranstaltungssuchezur unisono Veranstaltungssuche
Katalog plus

Abschlussarbeiten

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Betreuung einer Abschlussarbeit an  der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und Handel interessieren. Auf dieser Seite erhalten Sie alle notwendigen Informationen zu einer möglichen Abschlussarbeit und Sie finden den Link zum Bewerbungsformular. Bitte lesen Sie alle Informationen sorgfältig durch. 

Hinweis: neben deutschsprachigen Abschlussarbeiten können Sie bei uns auch englischsprachige Abschlussarbeiten (nach Verfügbarkeit) schreiben.

Bewerbungsverfahren:

  1. Bewerbungen für die Betreuung von Abschlussarbeiten sollten spätestens 2 Monate vor dem gewünschten Startzeitpunkt erfolgen.
  2. Die Bewerbung erfolgt über das Online-Formular.
  3. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die vollständig sind. Eine vollständige Bewerbung beinhaltet einen Lebenslauf, einen Leistungsnachweis mit aktuellen Kredit-Punkten sowie ein Motivationsschreiben. (PDF-Dokumente)
  4. Für eine Bewerbung sollten über die ABWL hinausgehende Leistungen am Lehrstuhl für Marketing erbracht worden sein.
  5. Sie sollten im Vorfeld die Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten gelesen haben. Diese sind für die Erstellung Ihrer Abschlussarbeit verpflichtend!

Themenbereiche:

Im Folgenden finden Sie eine aktuelle Übersicht zu unseren Abschlussarbeitsthemen. Im Bewerbungsformular sollen Sie eine Präferenz der Ihnen am meisten zusagenden Themenbereiche nennen.


Themenbereich: Handel

Beschreibung: Abschlussarbeiten im Themenfeld des Handelsmarketing fokussieren auf aktuelle Strategien von Handelsunternehmen. Beispielsweise interessieren Fragen der Standortwahl und der Standortstrategien von Händlern: Wo siedeln sich Händler an? Welche Agglomerationen oder Kooperationen suchen sie? Und welche Auswirkungen haben Standortstrategien der Händler auf die Städte und die Entwicklungen von Stadtstrukturen? Ebenso interessiert aber auch, wie Kunden überhaupt ihre Einkaufsstätten auswählen. Dies stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Konzeption geeigneter Standortkonzepte und –strategien dar.

Mögliche Themenstellungen:

  • Standortstrategien von Handelsunternehmen
  • Stadtmarketing: Eine State-of-the-Art-Analyse von Konzepten, Strategien und Potenzialen
  • Stadtmarketing der Zukunft: Analyse von Stand und Entwicklungstendenzen von Stadtmarketingstrategien und –konzepten vor dem Hintergrund veränderten Einkaufsverhaltens
  • Leerstandsmanagement im Einzelhandel
  • Einflussfaktoren auf die Einkaufsstättenwahl: Eine State-of-the-Art-Analyse
  • Habitualisierung des Kaufverhaltens? - Eine Analyse des Kaufverhaltens im Zeitablauf

Themenbereich: Management kleiner und mittlerer Unternehmen, Familienunternehmen und Entrepreneurship im Handel

Beschreibung: Handelsunternehmen sind klassischerweise durch Strukturen kleiner und mittlerer Größe gekennzeichnet. Zudem ist ein Großteil inhabergeführt oder wird als Familienunternehmen geführt. Gerade diese Unternehmen stehen jedoch in der Handelslandschaft besonders durch die Etablierung neuer Technologien im Handel und die Anforderungen, die daraus entstehen, unter großem Druck und sind in ihrer Existenz bedroht. Zum Beispiel ist ein Sterben gerade des inhabergeführten Fachhandels zu beobachten, während große, internationale Filialisten ein deutliches Wachstum verzeichnen können. Trotz dieser Herausforderung zielen viele Unternehmensgründer gerade auf die Gründung von Handelsunternehmen ab. Auch Städte betonen die Bedeutung und suchen nach individuell geführten Händlern, um ihre Innenstädte attraktiv und einzigartig positionieren zu können.

Mögliche Themenstellungen:

  • Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen im Handel
  • Frauen als Führungspersonen im Einzelhandel
  • Entrepreneurship im Einzelhandel: Analyse der Erfolgsfaktoren
  • Unternehmensnachfolge im Handel: Analyse der Erfolgsfaktoren

Themenbereich: Konsumenten- / Käuferverhalten

Beschreibung: Abschlussarbeiten im Themenfeld "Konsumenten-/Käuferverhalten" beschäftigen sich mit der Beschreibung und Erklärung von Verhaltensweisen der Endverbraucher bei Kauf- und/oder Konsumentscheidungen. Weiterhin interessiert hier die empirische Analyse potenzieller Determinanten und Wirkungen des Kundenverhaltens, um hierauf basierend strategische Empfehlungen für ein erfolgreiches Marketing sowie Implikationen für zukünftige Forschungsvorhaben im Themenfeld abzuleiten.

Mögliche Themenstellungen:

  • Untersuchung des wahrgenommenen Shopping-Komforts im On-/Offline Handel
  • Die Erfassung des Kundenverhaltens im stationären Handel - State-of-the-Art
  • Der Einfluss erlebter negativer Emotionen auf die Beurteilung des Dienstleistungsprozesses
  • Akzeptanz und Nutzung von QR-Codes auf Produktverpackungen - Eine experimentelle Studie
  • Die Effekte der Preissetzung auf die Auswahlentscheidung von Premiumhandelsmarken
  • Nutzung von mobile Services im stationären Handel
  • Markenkommunikation in Online Social Communities
  • Mental Imagery - Ursachen und Wirkungen im Online-Handel
  • Analyse und Bewertung der Erfolgsfaktoren für einen interaktiven Restaurant-Tisch aus der Perspektive der Systemgastronomie und deren Kunden
  • Möglichkeiten und Grenzen personalisierter Werbung am Beispiel von Gesichts- und Mimikerkennung (im Outdoorbereich)


Themenbereich: Multi-Device-Customer-Journey

Beschreibung: With all the digital devices which customers have access to the internet (smart TV, smartphones, tablets, computers, laptops, etc.), the customer journey has become more versatile but also more complicated from the perspective of retailers. Therefore understanding the various twists and turns of the Multi Device Customer Journey are crucial to capture sales opportunities and reduce the decision challenges through touch points. Tracking customer interactions across devices is essential as a means of identifying pressure points and devising strategies to counteract them. In this regard, some scientific and empirical studies are required as following research topics suggest.

Mögliche Themenstellungen:

  • Analyzing the effects of new digital technologies on customer journey; how they can make it feasible to reach the right customers.
  • Customers’ decision-making through touch points; what are the challenges and the opportunities for customers and firms?
  • Der Einfluss erlebter negativer Emotionen auf die Beurteilung des Dienstleistungsprozesses
  • Analyzing the customers’ experiences within the Multi-Device-Customer-Journey; barriers and drivers.
  • Analyzing the retailers’ strategies to acquire / deliver the information from / to the customers.
  • Marketing mix strategies; a survey on companies’ strategies to make customers migrate from one channel to another.

Themenbereich: Cross-Border E-Commerce

Beschreibung: Der Anteil an grenzüberschreitenden Online-Bestellungen – Online-Einkäufe die bei Online-Händlern im Ausland getätigt werden – nimmt kontinuierlich zu. Dies stellt den Handel vor neue Herausforderungen: Einerseits wird die Käuferschaft internationaler bzw. globaler, andererseits bedeutet dies auch einen erhöhten Wettbewerbsdruck auf dem Heimatmarkt. Hieraus ergeben sich für die Praxis als auch für die wissenschaftliche Forschung relevante Fragestellungen.

Mögliche Themenstellungen:

  • Analyse und Bewertung der Konsumentenwahrnehmung von Merkmalen und Elementen zur Identifikation der in- oder ausländischen Onlineshop-Zugehörigkeit und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten/die Kaufintention
  • Analyse und Bewertung von Herausforderungen für verletzliche Verbrauchergruppen im Vergleich zu nicht-verletzlichen Verbrauchergruppen im Cross-Border E-Commerce
  • Die Analyse und der Vergleich von subjektivem und objektivem Wissen im Cross-Border E-Commerce
  • Who, what why? Kundenprofile und Motive im Cross-Border E-Commerce
  • Cross-Border E-Commerce for the Bottom-of-the-Pyramid
  • Regional Shopping Trend Vs. Cross-Border E-Commerce

Themenbereich: Kinderkaufkompetenz

Beschreibung: Kinder und Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe des Marketing: Viele Produkte und Werbebotschaften werden gezielt so gestaltet, um Kinder zu erreichen. Trotzdem wurde bis heute kaum untersucht, wie kompetent sie ihre Kaufentscheidungen treffen und wie sie lernen, Fallstricken beim Einkauf aus dem Weg zu gehen. Die zu vergebenden Arbeiten sind empirisch und werden überwiegend in Schulen und mit Kindern durchgeführt.

Mögliche Themenstellungen:

  • Wie erwerben Kinder Kaufkompetenz?
  • Wie reagieren sie auf Promotionsmaßnahmen am Point-of-Sale und auf die Werbung?
  • Welchen Einfluss haben Gleichaltrige, Eltern und Lehrer auf die Kaufentscheidung?
  • Wie können Kinder Kaufimpulse kontrollieren?
 

Themenbereich: Vertrieb

Beschreibung: Marketing und Vertrieb stehen in einem besonderen Verhältnis zueinander. Sie sind Funktionen des absatzorientierten Managements und müssen – so zumindest in der Theorie – eng zusammenarbeiten, um eine erfolgreiche Kundenpotenzialausschöpfung erreichen zu können. Schaut man in die Unternehmenspraxis, lässt sich jedoch fast keine organisatorische Schnittstelle finden, die so starke Konfliktfelder aufweist wie die Beziehung zwischen Marketing und Vertrieb. Der Vertrieb stellt eine wesentliche Schnittstelle zu den Kunden dar. Gerade in diesem Feld spielen Kompetenzen und Fähigkeiten eine besondere Rolle, dies nicht nur im nationalen, sondern insbesondere auch im internationalen Kontext.

Mögliche Themenstellungen:

  • Analyse und Systematisierung von Vertriebskompetenzen
  • Steuerung und Gestaltung von Vertriebsnetzwerken: Eine State-of-the-Art-Analyse
  • Konfiguration und Koordination des internationalen Vertriebs
  • Internationaler Mehrkanalvertrieb: Internationale Kundensteuerung und internationale Kanalsteuerung und Kanalgestaltung
  • Die Bedeutung von Logistik-Dienstleistern für das Online-Shopping

Themenbereich: Digitale Datenpreisgabe

Beschreibung: Nicht nur die Amazons und Facebooks dieser Welt dringen empfindlich tief in die Privatsphäre potentieller Kunden ein. Auch kleinere Unternehmen versuchen immer mehr so viele Kundendaten wie nur möglich zu generieren. Es zeigt sich immer mehr, dass ohne eine entsprechende Kundendatenbasis zukünftig kaum ein Unternehmen wettbewerbsfähig sein kann. Die Frage die sich an dieser Stelle stellt, muss folglich lauten, was will der Konsument am Ende des Tages? Personalisierte Angebote oder das lange Suchen? Individualisierte Beratung oder doch wieder nur die Hose von der Stange?  Eine Forschungsfrage, die sich in diesem Zusammenhang ergibt, lautet daher: Welche Einflussfaktoren sind entscheidend dafür, dass Kunden individuelle Daten (online / offline) preisgeben und wie können diese entsprechend angepasst werden?

Mögliche Themenstellungen:

  • Untersuchung der Datenpreisgabebereitschaft am digitalisierten Point-of-Sale im Einzelhandel
  • Einfluss zwischenmenschlicher / emotionaler Aspekte bei der digitalen Datenpreisgabe
  • Unterschiede bei der Datenpreisgabe: online vs. offline
  • Grenzen der Bereitschaft: Datenpreisgabe und ‚die letzte Meile‘

 

Themenbereich: Digitalisierung des Einzelhandels 

Beschreibung: Stationärer Einzelhandel und Digitalisierung. Passt das zusammen? Der wachsende Onlinehandel, das veränderte Kaufverhalten der Kunden, steigende Filialisierung in den Städten und der rasante technische Fortschritt setzen den stationären Einzelhandel zunehmend unter Druck. Abschlussarbeiten im Themenfeld des Einzelhandels sollen der Frage nachgehen wie sich der Einzelhandel strategisch gegenüber dem Thema Digitalisierung aufstellen sollte. Dabei steht die Forschungsfrage im Vordergrund, wie und welche Technologien sinnvoll in welchem Umfeld eingesetzt werden können.

Mögliche Themenstellungen:

  • Zusammenspiel zwischenmenschlicher Beratung und digitaler POS-Technologien im Einzelhandel
  • Systematisierung strategischer Herausforderungen im digitalen (Einzel)Handel
  • Cross- /Omni-Channel Strategien im stationären Einzelhandel
  • Konkurrenzanalyse und Adaption von Technologien im stationären Einzelhandel
Zurück zur Übersicht...                           

 

Themenbereich: Digitale Sprachassistenten

Beschreibung: „Alexa? – Erinnere mich daran, morgen meine Abschlussarbeit zu beginnen!“ Cortana, Siri, Alexa, Bixby und Google sind als digitale Sprachassistenten in aller Munde. Im Zuge der Digitalisierung ist es nicht verwunderlich, dass es fast täglich News zu neuen Entwicklungslinien und neuen Features gibt. Besonders in Bezug auf die damit verbundene Vernetzung unter dem Stichwort Smart Home bietet der Markt ein starkes Wachstumspotenzial. Aber nicht nur im eigenen Heim, sondern auch im mobilen Sektor (Smartphones, Wearables…) erfreut sich die neue Technologie immer mehr Zuwachs. Aufgrund des noch sehr neuen Marktes ergeben sich einige Forschungslücken hinsichtlich Akzeptanz und Nutzung von digitalen Sprachassistenten.

Mögliche Themenstellungen:

  • Akzeptanz von digitalen Sprachassistenten im Allgemeinen
  • Treiber und Barrieren von digitalen Sprachassistenten
  • Nutzer- und Nutzungsprofile von digitalen Sprachassistenten
  • Öffentlicher vs. privater Gebrauch
  • Wie natürlich darf eine Stimme sein?
  • Gibt es Unterschiede zwischen der männlichen und weiblichen Stimme hinsichtlich der Glaubhaftigkeit von Informationen?
  • Haben digitale Sprachassistenten das Potenzial das endgerätgestützte Einkaufen zu ersetzen?
  • Die Personifizierung von Sprachassistenten

 

Themenbereich: Ländliche und urbane Kommunikationsstile

Beschreibung: Viele Kommunikationskampagnen großer Markenartikler sind heutzutage von einer Werbung geprägt, die den urbanen Lifestyle fokussiert, indem z.B. Coffee-to-go Großstadt-Mütter gezeigt werden, die mit ihrem Lifestyle-Kinderwagen durch die City fahren. Zwar beobachtet man seit langem einen anhaltenden Trend der Landflucht, doch auf der anderen Seite wird häufig argumentiert, dass das Leben auf dem Land nicht nur schöner, sondern auch gesünder und nachhaltiger wäre und der schick-ländliche Lebensstil gewinnt immer mehr an Attraktivität. Zudem leben rd. 58 % der Bevölkerung im ländlichen Raum. Daher stellen sich die Fragen, wie sinnvoll es ist, urban geprägte Werbung als Standardtyp der Werbung einzusetzen, worin sich ländliche und urbane Kommunikationsstile visuell als auch inhaltlich unterscheiden und welche Wirkung sie auf den Konsumenten ausüben.

Mögliche Themenstellungen:

  • Analyse und Bewertung von ländlichen und urbanen Kommunikationsstilen in der Werbung im Vergleich / Eine State-of-the-Art-Analyse von Unternehmensstrategien und Potenzialen von ländlichen und urbanen Kommunikationsstilen
  • Analyse und Bewertung der Kaufintention in Anhängigkeit von einer ländlichen oder urbanen Werbekommunikation / Analyse und Bewertung von Erfolgsfaktoren von ländlichen und urbanen Kommunikationsstrategien im Vergleich
  • Analyse von Zielgruppen und Kundenprofilen für ländliche und urban geprägte Werbekommunikation

 

Themenbereich: Food well being

Beschreibung: Junge Familien sehen sich häufig mit Herausforderungen konfrontiert, die es ihnen erschweren, die Möglichkeiten und Strukturen des Lebensmittelhandels bestmöglich auszuschöpfen. Dies ist bedauerlich, weil Kinder durch den Lebensmitteleinkauf profitieren können, in dem sie dadurch Kompetenzen und Fähigkeiten erlernen, die sie langfristig befähigen selbstbestimmte und autonome Lebensmittelkonsumenten zu werden. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die wachsende Prävalenz von Übergewicht relevant. Aber auch Eltern können durch die optimale Nutzung des Lebensmitteleinkaufs ihr ernährungsbezogenes Wohlergehen stärken, welches im stressigen Lebensalltag oft in den Hintergrund rückt. Deswegen stellt sich die Frage, wie die Gestaltung und Nutzung des Lebensmitteleinkaufs optimiert werden können, um das ernährungsbezogene Wohlergehen junger Familien und deren Kinder bestmöglich zu fördern.

Mögliche Themenstellungen:

  • Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine optimale Nutzung der bestehenden Strukturen und Beschaffungsmöglichkeiten durch die Familien zu unterstützen, sodass das Food Well-Being der Familien und insbesondere der Kinder gestärkt wird?
  • Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Strukturen und Beschaffungsmöglichkeiten für junge Familien zu verbessern, um so deren Food Well-Being zu fördern?