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Beitrag von Nils Goldschmidt in der FAZ: Viel Lärm um die ökonomische Bildung in NRW

Angesichts der geplanten Umbenennung des Lehramtsstudiengangs "Sozialwissenschaften" in "Wirtschaft-Politik" hat sich in Nordrhein-Westfalen kürzlich eine hitzige Debatte entzündet.

 In dem am 06.02.2021 in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" erschienem Beitrag greift Nils Goldschmidt gemeinsam mit Professor Dirk Loerwald, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg, die diesbzeüglichen Debatten kritisch auf. Trotz der rege unterzeichneten Petitionen der "Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft" und der "Deutschen Vereinigung für Politische Bildung" argumentieren die Autoren, dass die Entrüstung über die Pläne einem "Sturm im Wasserglas" gleiche. Von einer geistigen Verengung der Lehrinhalte, einem zu engen Fokus auf wirtschaftliche Inhalte, einer Schwächung der politischen Bildung sowie einem Weglassen soziologischer Inhalte - so lauten die Vorwürfe - könne nach einem Blick in die entsprechenden Lehrpläne nicht gesprochen werden, so Goldschmidt und Loerwald. Stattdessen schlussfolgern sie, dass es "(...) endlich an der Zeit [sei], die Mär von den kaltherzigen und gierigen Ökonomen hier und den wohlmeinenden und sozialen Politologen und Soziologen da beisetezulegen und Schüler im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft fachlich fundiert, multiperspektivisch und zugleich am Wohlergehen jedes Einzelnen orientiert zu unterrichten." 

Sie können den Beitrag direkt auf der Webseite der FAZ nachlesen (hinter der Paywall).