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Didacta Bildungsmesse 2024: ZÖBIS stellt Schulbuch-Studie vor

Prof. Dr. Nils Goldschmidt und Dr. Marco Rehm haben heute die Schulbuch-Studie des ZÖBIS auf dem Schulforum der didacta Bildungsmesse in Köln vorgestellt.

Die beiden Vertreter des ZÖBIS diskutierten die Ergebnisse der Schulbuch-Studie vor einem Fachpublikum gemeinsam mit Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender des Verbandes Die Jungen Unternehmer, und Larissa Saar, der Themengebietsleiterin für Politiktraining und virtuelle politische Bildung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, unter der Moderation von Dr. Julian Dörr, des Leiters Digitalisierungs- und Innovationspolitik des Verbandes die Familienunternehmer.

In der gemeinsam mit Romina Kron durchgeführten Studie analysierte das Forscher:innen-Team des ZÖBIS die wirtschaftlichen Inhalte von in verschiedenen Bundesländern zugelassenen Schulbüchern. Diese sind für verschiedene sozialwissenschaftliche Integrationsfächer sowie die Fächer Wirtschaft, Geschichte und Erdkunde an allgemeinbildenden Schulen zugelassen.

Das Fazit der Autor:innen fällt negativ aus, insbesondere die dominante Rolle des Staates sowie die einseitige Darstellung der Rolle der Frau in der Wirtschaft wird kritisiert. Die ökonomische Bildung findet in verschiedenen Integrationsfächern statt, auf Basis der Studie resümiert Dr. Marco Rehm, dass diese sich in Bezug auf die ökonomische Bildung als „Fächer ohne Fachlichkeit“ beschreiben lassen.

Die Studie wird zeitnah erscheinen und dann auf unserer Website einsehbar sein.

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