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Salonstreitgespräch des RHI in München

Nils Goldschmidt war am 11. März zu Gast bei einem Salonstreitgespräch des Roman Herzog Instituts in München. Gemeinsam mit Niko Paech diskutierte er die Frage: „Brauchen radikale Probleme radikale Lösungen?“.

Der Umgag mit dem Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor schwerwiegende Herausforderungen. Diese lassen sich entweder durch politische Vorgabenund Regelungen "von oben" oder durch individuelle Verhaltensänderungen "von unten" bewältigen. In diesem Spannungsfeld bewegte sich die lebhafte Diskussion zwischen den beiden Professoren aus Siegen. Während Nils Goldschmidt für einen ökologisch fokussierten Ordnungsrahmen (z.B. eine CO2-Steuer) argumentierte, um nicht auf individuelle Verhaltensänderungen warten zu müssen, sah Niko Paech in diesen den wichtigsten Schlüssel zu einem erfolgreichen Klimaschutz. Ein entsprechender Ordnungsrahmen bringe keine hinreichende Veränderung, solange die Menschen nicht bereit seien ihre Konsumgewohnheiten anzupassen. 

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird auf dem Youtube-Kanal des Robert Herzog Instituts veröffentlicht werden.

Einen ausführlichen Rückblick finden Sie bereits hier.