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News

09.08.2022
 

Bundesregierung beruft Univ-Prof.in Dr. Friederike Welter in die Experten-Komission Forschung und Innovation (EFI) 

Die Bundesregierung hat Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Univ.-Prof. Dr. Guido Bünstorf (Universität Kassel) am 10. August 2022 in die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) berufen. Mit ihrer Ernennung durch das Bundeskabinett verstärken beide die Kompetenz der EFI insbesondere in den Bereichen Mittelstand, KMU und Entrepreneurship sowie Wissensökonomie und personengebundenen Erkenntnistransfer.

Univ.-Prof. Dr. Uwe Cantner, langjähriger Vorsitzender der EFI, und Professor für Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena begrüßte die neuen Kommissionskollegen. Zugleich brachte er seine Freude über die zukünftige Zusammenarbeit mit ihnen zum Ausdruck: "Mit Friederike Welter und Guido Bünstorf haben wir zwei exzellente Fachleute hinzugewonnen. Ihre Expertise wird nicht nur unsere wissenschaftliche Arbeit bereichern, sondern gerade auch für den Austausch mit der Politik neue, umsetzungsorientierte Impulse liefern.“

09.08.2022
 

Unternehmertum in anderen politischen Systemen

Was zeichnet das Unternehmertum in Staaten aus, die nicht demokratisch-westlich orientiert sind? Welche Herausforderungen stellen sich hierdurch für die Entrepreneurshipforschung? Welche Chancen bieten sich für die Kontextforschung? 
 
Im Rahmen des Symposiums "Entrepreneurial Strategies in Developing Economies" auf dem 82. Annual Meeting of the Academy of Management (AOM) in Seattle Anfang August berichtete Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter über ihre frühere Forschung “Unternehmertum in Übergangskontexten“. Dabei hob sie hervor, dass sie durch die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den ehemals sozialistischen Ländern gelernt hätte, aus dem eigenen kulturellen Kontext herauszutreten: "Dies hat mir nicht nur geholfen, die kontextabhängige Natur des Unternehmertums zu erkennen, sondern ich habe auch begonnen, die Anwendung und Verallgemeinerung von westlichen Unternehmertheorien zu hinterfragen.“ 
 
Zur Kontextforschung von Univ-Prof.in Dr. Friederike Welter gelangen Sie hier

26.07.2022
 

IfM-Präsidentin wieder als Beiratsmitglied ernannt


Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter zum Mitglied des Beirats für Fragen des gewerblichen Mittelstands und der freien Berufe (Mittelstandsbeirat) beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ernannt.
 
Der Mittelstandsbeirat beschäftigt sich mit der Lage des Mittelstands und seinen Perspektiven. Er berät den Bundesminister zu Fragen, die sich aus den strukturellen Veränderungen im innen- und außenwirtschaftlichen Bereich für die mittelständische Wirtschaft ergeben. Darüber hinaus analysiert er den Einfluss aktueller wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die wirtschaftliche Situation kleiner und mittlerer Unternehmen.
 
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Link.


20.06.2022
 

Im Fokus: Die Popularität des Mittelstands

Wie wirken sich Mittelstandsnarrative auf die Popularität des Mittelstands aus? Antworten auf diese Frage gab Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter Mitte Juni in ihrem Vortrag "The Mittelstand – Mythical creature or road to salvation" im Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. 
 
Zur Publikation gelangen Sie hier. 

21.04.2022
 

Special Issue zur Entrepreneurshipforschung

In den vergangenen Jahren sind auf dem Gebiet der Entrepreneurship-Forschung zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Mit ihrem Special Issue "Knowledge Accumulation in Entrepreneurship" bieten Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. James J. Chrisman Mississippi State University/USA), Prof. Dr. Donald O. Neubaum (Florida Atlantic University, Boca Raton/USA) und Prof. Dr. Karl Wennberg (Stockholm School of Economics/Schweden) eine erste systematische Literaturübersicht an.  
 
Das Special Issue "Knowledge Accumulation in Entrepreneurship" erscheint in der Fachzeitschriften-Reihe "Entrepreneurship Theory and Practice".
 
Zur Publikation gelangen Sie hier. 

08.04.2022
 

Erfolgreich in Entrepreneurshipzeitschriften publizieren

Welche Themen liegen aktuell besonders im Fokus von wissenschaftlichen Entrepreneurship-Zeitschriften? Ist zu erwarten, dass auch andere visuelle Methoden wie beispielsweise Fotos oder Videos zukünftig in wissenschaftlichen Veröffentlichungen Beachtung finden?  
 
Über diese und weitere Themen diskutierten die drei Herausgeber von renommierten Fachzeitschriften Univ-Prof.in Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. Henrik Berglund (Chalmers University of Technology/Schweden) und Prof. Dr. Renate Meyer (Wirtschaftsuniversität Wien/Österreich) online auf der Konferenz "Entrepreneurship as Practice“. Zugleich gaben sie Tipps, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erfolgreich in Fachzeitschriften publizieren.
 
Zur Konferenz gelangen Sie hier.

23.03.2022
 

Uni-Prof.in Dr. Friederike Welter erneut zur EXIST-Vorsitzenden gewählt

Die Siegener Universitätsprofessorin und Präsidentin des IfM Bonn ist auf der konstituierenden Sitzung des Förderprogramms EXIST  - Existenzgründungen aus der Wissenschaft erneut zur Vorsitzenden des Sachverständigenbeirats gewählt worden.
 
Das Förderprogramm EXIST, das in 1998 initiiert und mittlerweile in mehreren Stufen weiterentwickelt worden ist, wird von einem Beirat aus Sachverständigen begleitet, in dem Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Finanzwelt mitwirken. 
 
Ziel des Förderprogramms des BMWK ist es, eine Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu etablieren sowie Start-ups bei der Ausgründung aus der Wissenschaft zu unterstützen. Auf diese Weise sollen Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Absolventen für Unternehmertum begeistert und qualifiziert sowie bei der Umsetzung ihrer Gründungsprojekte unterstützt werden.
 

18.02.2022
 

Wie Bürokratie abgebaut werden kann

03.02.2022. Obwohl die Politik in der Vergangenheit zahlreiche Instrumente zum Bürokratieabbau initiiert hat, empfinden viele mittelständische Unternehmen die bürokratischen Vorgaben als zu hoch. Dies hat zur Konsequenz, dass jeder vierte Unternehmer bzw. Unternehmerin sich bewusst gegen eine Erfüllung einzelner Bürokratiepflichten entscheidet.

In ihrem Kommentar "Bürokratie abbauen!“ zeigen Dr. Annette Icks (IfM Bonn) und Univ-Prof.in Dr. Friederike Welter auf, wie effizient Bürokratie reduziert werden könnte. Ihr Beitrag ist in der Januar-Ausgabe des Wirtschaftsdiensts erschienen.
 

18.02.2022  

In den BaFin-Fachbeirat berufen

Bonn, 03.02.2022. Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter ist als Mitglied in den Fachbeirat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) berufen worden.
 
Der Fachbeirat berät die BaFin bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und unterstützt sie bei der Weiterentwicklung aufsichtsrechtlicher Grundsätze. Ihm gehören Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Kredit- und Versicherungswirtschaft, der Wirtschaft, der Verbraucherschutzvereinigungen, der Gewerkschaft und der Deutschen Bundesbank an. 

17.02.2022

Regionale und unternehmerische Traditionen

02.02.2022. Was macht Regionen unternehmerisch? Welche Rolle spielen dabei Faktoren wie beispielsweise regionale und unternehmerische Traditionen? Diesen Fragen ging Anfang Januar Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter in ihrem Vortrag "Visioning and Narrating Place" nach.

Neben der Siegener Professorin referierten weitere namhafte Entrepreneurshipforscher wie Uni.-Prof. Dr. Bill Gartner (Babson College, Boston) oder Uni.-Prof.in Dr. Claire Seaman (Queen Margret Business School, Edinburgh) im Rahmen der Hunter Center Seminar Series an der University of Strathclyde (Großbritannien).

Zur Publikation gelangen Sie hier   

04.10.2021

Was das Unternehmertum charakterisiert

Was unterscheidet Unternehmerinnen und Unternehmer vom angestellten Management? Welche Formen von Unternehmertum gibt es? In ihrem Beitrag für das Gabler Kompakt-Lexikon Unternehmensgründung (3. Auflage) betrachtet Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter den Begriff „Unternehmer/Unternehmerin“ aus verschiedenen Blickwinkeln.


Insgesamt erläutert das Kompakt-Lexikon rund 2.000 aktuelle Begriffe rund um das Thema "Existenzgründung". Ziel ist es, begriffliche Hürden beim Aufbau eines Unternehmens abzubauen.

Zur Publikation gelangen Sie hier 


24.09.2021

Univ.-Prof.in Welter unter den einflussreichsten Ökonom*innen

Wer hat Gewicht in Medien, Forschung und Politik? Diese Fragen beantworten die Ergebnisse des F.A.Z.-Ökonomenrankings 2021. Univ.-Prof.in Welter ist dabei unter die TOP 20 der einflussreichsten Ökonom*innen Deutschlands gewählt worden.

Einen Überblick über die Ergebnisse des Rankings erhalten Sie hier.


08.09.2021

Unternehmertum kurz, aber tiefgehend erläutert

Schon im 3. Jahrtausend vor Christus gab es unternehmerisches Handeln. Dies bezeugen Keilinschriften im heutigen Irak. Wie sich Unternehmertum im Laufe der Geschichte entwickelt hat und welche Forschungsansätze dazu in den vergangenen Jahrhunderten entwickelt wurden, zeigt Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter im 5. Band des Staatslexikons der Görres-Gesellschaft (8. Auflage) auf.

Das Staatslexikon erscheint seit 130 Jahren. Es zielt darauf, die verschiedenen Begriffe sowohl fachlich als auch aus interdisziplinärer Sicht zu beleuchten.

Hier gelangen Sie zur Publikation.


31.08.2021

Was der Mittelstand zukünftig braucht

Was sind die zukünftigen Herausforderungen für die mittelständische Wirtschaft? Wie kann die zukünftige Regierung die Unternehmen bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben unterstützen? Antworten auf diese Fragen geben Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Britta Levering (IfM Bonn) in ihrem Beitrag "Die Mittelstandspolitik nach Corona – für eine nachhaltige Zukunft“.

Die beiden Autorinnen plädieren dafür, einen verlässlichen wirtschaftspolitischen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen die mittelständischen Unternehmen agieren können. Ziel müsse es sein, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Mittelstands nachhaltig zu stärken. Ihr Beitrag ist Ende August in "Perspektiven der Wirtschaftspolitik“ erschienen.


30.08.2021

Zu Gast bei US-amerikanischer Forschungskonferenz

Auf Einladung der US-amerikanischen Vereinigung "Research on Entrepreneurship and Society“ nahm Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter Mitte August online an der Conference on Entrepreneurship and Society in Tahoe/USA teil. Thema in den verschiedenen Panelrunden war die Frage, wie das Unternehmertum die Gesellschaft verändert.


An der zweitägigen Konferenz nahmen neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die insgesamt aus drei Kontinenten zugeschaltet waren, Vertreterinnen und Vertreter aus der US-amerikanischen Wirtschaft, Regierung und den Medien teil.


10.08.2021

Vorteile interdisziplinärer Forschung

Was zeichnet die unterschiedlichen Orte aus, an denen Unternehmertum gedeiht? Welche Rolle spielen historische Ereignisse und die architektonische Entwicklung? In ihrer Veröffentlichung "Moving Contexts Onto New Roads – Clues From Other Disciplines" ermutigen Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers University/USA) die Entrepreneurshipforscher und Forscherinnen, auch Methoden anderer Forschungsdisziplinen zu nutzen, um so zu neuen Erkenntnisse zu gelangen.


Der Beitrag ist in der September-Ausgabe von Entrepreneurship Theory and Practice (ETP) erschienen. Daneben ist er auch in der IfM Working-Paper-Reihe abrufbar.


10.08.2021

Warum der Mittelstand unentbehrlich für unsere Demokratie ist

Univ.-Prof.in Welter veröffentlichte auf Makronom einen Gastbeitrag mit dem Titel "Warum der Mittelstand unentbehrlich für unsere Demokratie ist". Darin schreibt sie unter anderem: "Es liegt im gesellschaftspolitischen Interesse, die mittelständischen Wirtschaftsaktivitäten in allen Regionen Deutschlands sicherzustellen. Mit zunehmendem Impffortschritt und niedrigeren Inzidenzzahlen sollte sich die Mittelstandspolitik jedoch wieder auf die Gestaltung zukunftsorientierter Rahmensetzungen konzentrieren."

Den gesamten Beitrag können Sie hier nachlesen.


08.08.2021

Professorin Friederike Welter auf der AOM

Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter stellte auf dem 81. hybriden Annual Meeting of the Academy of Management (AOM) ihre jüngsten Ergebnisse zur Kontextforschung vor. Im Vorfeld hatten die Veranstalter bereits ein Interview mit der IfM-Präsidentin zu ihrem Forschungsgebiet auf YouTube veröffentlicht.

Daneben wirkte sie im Mid-Career Consortium mit, das sich zum Ziel gesetzt hat, Nachwuchswissenschaftler zu unterstützen.

Hier gelangen Sie zum YouTube Video.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur AOM.


02.08.2021

Unternehmertum und Kapitalismus

Auf dem Kolloquium der European Group for Organizational Studies (EGOS) präsentierte Ass.Prof. David A. Kirsch (University of Maryland´s Robert H. Smith School of Business/USA) die Forschungsergebnisse von sich, Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof. Dr. Daniel Wadhwani (University of Southern California/Marshall School of Business, Los Angeles/USA) zum Thema "Rediscovering Capitalism in Entrepreneurship“ vor.

Hier erhalten Sie mehr Informationen zum EGOs Colloquium 2021.


01.08.2021

Weitere Auszeichnung für Siegener Professorin

UNiv.-Prof.in Dr. Friederike Welter ist als Mitglied in die Academia Europaea aufgenommen worden.

Die Academia Europaea wurde 1988 auf Initiative der britischen Royal Society sowie weiterer europäischer Nationaler Akademien gegründet. Ihr gehören aktuell rund 4.500 Mitglieder aus den verschiedenen akademischen Bereichen an. Ziel der Akademie ist es, die europäische Forschung zu fördern, Regierungen und internationale Organisationen in wissenschaftlichen Fragen zu beraten und die interdisziplinäre und internationale Forschung zu fördern

Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Academia Europaea.


26.05.2021

Unternehmerinnen und Unternehmer während Corona

Waren frauengeführte Unternehmen in 2020 stärker von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen als männergeführte? Dieser Frage gehen Dr. Rosemarie Kay (IfM Bonn) und Univ-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) in ihrem Beitrag „Die Situation von Unternehmerinnen und Unternehmern in der Corona-Pandemie“ für die Working Paper-Reihe des IfM Bonn nach. Sie kommen zu dem Schluss, dass Unternehmerinnen nicht systematisch stärker betroffen waren, geht man von der Umsatzentwicklung als Beurteilungsmaßstab aus. Gleichwohl könnten sie dennoch häufiger einen Einkommensverlust erlitten haben, u.a. weil sie womöglich in geringerem Maße von den Corona-Unterstützungsmaßnahmen profitiert haben.

Der Beitrag wird in Kürze auch in der Zeitschrift “Sozialer Fortschritt“ erscheinen. Eine Übersicht über die Untersuchungsergebnisse gibt Dr. Rosemarie Kay zudem im IfM-Podcast "Unternehmer und Unternehmerinnen während der ersten sechs Pandemie-Monate".

Den Podcast können Sie hier hören. 

Das Working Paper finden Sie hier.


25.05.2021

Internationale Forschungsergebnisse zu Unternehmern/Unternehmerinnen

Lassen sich Verhaltensunterschiede zwischen Unternehmerinnen und Unternehmer im Hinblick auf unternehmerische Strategien, die Verwendung von Ressourcen und die Unternehmensperformance feststellen? Dieser Frage sind Dr. Rosemarie Kay, Dr. Sebastian Nielen (beide IfM Bonn), Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) in ihrem Vortrag “Riddle Solved? Gender Impact on Resources, Strategies, and Firm Performance“ Ende Mai auf der Diana International Research Conference nachgegangen. Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter hielt zudem eine der Keynotes auf der zweitägigen virtuellen Konferenz.

Dr. Susanne Schlepphorst, Dr. Siegrun Brink (beide IfM Bonn) und Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter zeigten in ihrem Vortrag “Being a good girl – forced to behave according to rules?“ auf, dass gesellschaftliche Normen, Werte und Erwartungen in Deutschland auch indirekt auf den Umgang der Unternehmerinnen mit Regeln und Vorschriften wirken.

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu der Konferenz.


21.05.2021

Im Fokus: Weltweites Unternehmertum von Frauen

Wie können die politischen Entscheidungsträger Unternehmertum von Frauen unterstützen? Im aktuellen OECD-Bericht “Entrepreneurship Policies through a Gender Lens“ zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 Ländern – darunter Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) – die Grenzen der derzeitigen politischen Ansätze auf und weisen zugleich den Weg zu einer effektiveren Politik in den jeweiligen Ländern hin.

So hat sich zwar der Gender Gap – gemessen am Anteil der Frauen und Männer, die selbständig sind - zwischen 2000 und 2019 in 25 von 31 OECD-Ländern verringert, weiterhin sind jedoch Frauen beispielsweise seltener an einer Unternehmensgründung beteiligt als Männer. Auch sind Unternehmen von Frauen weiterhin vorrangig in den Bereichen persönliche Dienstleistungen, Einzelhandel, Tourismus, Gesundheitswesen und Bildung aktiv.

Hier gelangen Sie zum OECD-Bericht.


11.05.2021

Was Unternehmen von Frauen prägt

Was beeinflusst die Entstehung sowie die Entwicklung von Unternehmen, die von Frauen geführt werden? Was trägt zur Vielfalt dieser Unternehmen bei? Zur Eröffnung des Seminars “Women and Global Entrepreneurship. Contextualising everyday Experiences“ stellte Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) vier Gründe vor, warum es wichtig und sinnvoll ist, die Kontexte wissenschaftlich zu betrachten, innerhalb derer Unternehmen von Frauen entstehen.

Das Seminar wurde von der British Academy of Management (BAM) Ende April veranstaltet und fand virtuell statt.
 


27.04.2021

Aus der Corona-Krise lernen

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die kleinen und mittleren Unternehmen aus? Mit welchen wirtschaftspolitischen Maßnahmen kann ihre Resilienz in Zukunft gestärkt werden? Antworten auf diese Fragen geben Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn),  Prof. Dr. Ute Stephan (King’s College, Großbritannien), Prof. Dr. David B. Audretsch (Indiana University/USA), Prof. Dr. Alfredo De Massis (Freie Universität Bozen/Italien) und Prof. Dr. Arnis Sauka (Stockholm School of Economics, Riga/Lettland) im Podcast “What can we learn from the Covid crisis for the future?“.

Den Podcast können Sie hier anhören.


19.04.2021

Start-ups in Corona-Zeiten

In der ZDF WISO-Sendung des ZDF vom 19.04.2021 hat Frau Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter ein Statement zu dem Thema "Start-ups in Corona-Zeiten - Kein Geld für die Kreativen" gegeben.

Den gesamten Beitrag können Sie hier sehen. 


16.03.2021

Zukunftsweisende Kontextforschung

Das Buch “Contextualizing Entrepreneurship Theory“ von Prof. Dr.Ted Baker (Rutgers Business School, Newark/USA) und Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) ist nun auch online in Open Access einsehbar.
Die Autoren leiten in ihrer Monografie theoretische und methodische Ansätze für die zukünftige kontextuelle Entrepreneurship-Forschung ab.

Hier gelangen Sie zur Publikation.


15.03.2021

Veröffentlichung der Podcasts zum Forschungsprojekt MINTdabei

Die Ergebnisse des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts der Universität Siegen in Zusammenarbeit mit dem IfM Bonn "MINTdabei" — Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand" wurden in Form von (visualisierten) Podcasts veröffentlicht. 

Die Podcasts wurden auf den gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify und Google Podcasts veröffentlicht. Eine Übersicht über die auf YouTube veröffentlichten visualisierten Podcasts sowie über die verwendeten Podcast-Plattformen finden Sie auf der MINTdabei Homepage.


02.03.2021

Hintergrundpapier im Handelsblatt zitiert

Wenige Tage vor der nächsten Schlatkonferenz der Bundesregierung zum weiteren Vorgehen im Rahmen der Corona-Pandemie thematisiert das Handelsblatt das Hintergrundpapier von Univ.-Prof.in Friederike Welter und ihren Rat bezüglich der bevorstehenden Entscheidungen.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.


13.02.2021

WELT-Interview mit Univ.-Prof.in Friederike Welter

Trotz solider Finanzen sind viele Mittelständler in der Corona-Krise unter deutlichen Druck geraten. Univ.-Prof.in Friederike Welter glaubt an die Zukunft dieser Firma, warnt aber vor falschen Vorbildern. Im Telefoninterview mit der WELT sprach sie über die Rolle des deutschen Mittelstands, die Risiken und Chancen in der Corona-Pandemie und auch über eine andere Sicht auf das Silicon Valley.

Das gesamte Interview könnnen Sie hier nachlesen.


18.01.2021

Wie der Mittelstand durch die Corona-Pandemie kommt

Soforthilfen, Konjunkturprogramme, Zukunftspaket – mit zahlreichen Maßnahmen versucht die Politik, Unternehmen in der Corona-Pandemie zu unterstützen. Welche Maßnahmen sind sinnvoll, welche nicht? Wie ist die Situation im Mittelstand? In welchen Branchen drohen Insolvenzen?

Univ.-Prof.in Friederike Welter gibt Antworten.

Wie bewerten Sie die politischen Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Selbstständigen während der Corona-Pandemie?


Univ.-Prof.in Friederike Welter: Wir unterscheiden drei Phasen. 1. Soforthilfemaßnahmen, 2. Konjunkturprogramme, 3. Hilfen für den Strukturwandel. Die Soforthilfen von Bund und Ländern zu Beginn der Pandemie waren wichtig und notwendig. Sie trugen maßgeblich dazu bei, abrupt auftretende Einkommensverluste abzufedern. Die Soforthilfemaßnahmen wurden im Sommer anschließend durch Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft und zum langfristigen Erhalt von Arbeitsplätzen ergänzt.

Mit dem Zukunftspaket wurde zudem erstmals eine über den unmittelbaren Unterstützungsbedarf hinausgehende wirtschaftspolitische Perspektive der Krisenbewältigung eingenommen, die auf eine nachhaltige und auf Erneuerung zielende Wirtschaftsentwicklung gerichtet ist. Leider spielen strukturelle Ansätze zur Belebung unternehmerischer Initiativen im Zukunftspaket jedoch nur eine untergeordnete Rolle, obwohl sie für den angestrebten Modernisierungsschub von Bedeutung wären.

Wie schätzen Sie die Robustheit und die Lage des Mittelstands in Siegen-Wittgenstein ein?

Welter: Aufgrund der asynchronen Entwicklungen der Pandemie und der weltweit immer wieder auftretenden neuen regionalen Hotspots fordert die Pandemie so lange die Gesundheitssysteme und Wirtschaftsunternehmen in allen Staaten heraus, bis die überwiegende Mehrheit der Menschen geimpft ist. Selbst in Japan, Südkorea und China, wo die Eindämmung der Pandemie lange erfolgreich schien, steigen aktuell wieder die Infektionszahlen.

Die Flexibilität sowie die Kunden- und Marktnähe vieler mittelständischer Unternehmen, gerade auch in Südwestfalen mit seiner gut aufgestellten industriellen Basis, sprechen jedoch grundsätzlich für eine hohe Anpassungs- und Gestaltungsfähigkeit des Mittelstands. Diese kann jedoch durch die Ressourcenengpässe und geringere Risikotragfähigkeit des Mittelstands beeinträchtigt werden.

Wie sinnvoll waren die Hilfen für die Restaurant-Besitzer?


Welter: Sie sind unbedingt sinnvoll, hätten jedoch zügiger ausgezahlt werden müssen.

Die zeitweise Mehrwertsteuersenkung ist Ende 2020 ausgelaufen. Wie schätzen Sie die Maßnahme rückblickend ein?

Welter: Auch wenn die Mehrwertsteuersenkung mit Mehraufwand verbunden war und im Einzelfall nur relativ geringe Auswirkungen auf die Entscheidungen von Anbietern und Nachfragern hat, war sie sinnvoll. Nicht zuletzt, weil sie – anders als „gezielt lenkende“ Maßnahmen – zu keiner Verzerrung der Entscheidungen der Akteure führt. Stattdessen wird die steuerliche Belastung insgesamt reduziert, wodurch sich Produzenten und Konsumenten größere Handlungsspielräume eröffnen – und zwar unabhängig davon, ob die Senkung nun unmittelbar an die Konsumenten weitergereicht wird oder nicht. Aus diesem Grund wäre es auch gut gewesen, die Mehrwertsteuersenkung noch zu verlängern, da derartige strukturelle Maßnahmen eher mittel- bis langfristig wirken. Angesichts des geschätzten Finanzbedarfs von 20 Mrd. Euro ist es jedoch verständlich, dass die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf sechs Monate begrenzt wurde.

Als wie wertvoll hat sich die Kurzarbeitergeld-Regel in Deutschland bisher erwiesen?


Welter: Wie schon in der Finanzkrise in 2008/09 hat sie sich als sehr wertvoll erwiesen. Schließlich dient das Kurzarbeitergeld dazu, den Beschäftigtenstand in den mittelständischen Unternehmen kurz- bis mittelfristig aufrechtzuerhalten. Es ist somit eine wichtige Voraussetzung für eine rasche Wiederaufnahme der Produktion oder der Erbringung von Dienstleistungen. Davon hat die produzierende Wirtschaft nach Ende des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 auch maßgeblich profitiert.

Rechnen Sie mit einem sprunghaften Anstieg der Insolvenzen? Welche Branchen sehen Sie als besonders bedroht, welche als relativ robust?

Welter: Der Unternehmensbestand ist insbesondere in der Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitwirtschaft, im Einzelhandel, Tourismus- und Gaststättengewerbe gefährdet. Es wird auf jeden Fall Unternehmen treffen, die bereits vor der Pandemie Probleme mit ihrem Geschäftsmodell und der Liquidität hatten.

Nicht vergessen werden sollte dabei jedoch, dass das Insolvenzrecht auch Möglichkeiten zur Eigensanierung oder zur übertragenden Sanierung durch einen Investor bietet. Dazu kann z.B. auch ein Verzicht der Gläubiger beitragen. Allerdings setzt dies ein Insolvenzverfahren voraus.

Wie lange hält der Mittelstand einen solchen Lockdown durch?


Welter: Das ist sehr unterschiedlich, schließlich zählen zum Mittelstand ja nicht nur produzierende Unternehmen und der Handel, sondern auch beispielsweise Freiberufler, das Handwerk und Soloselbstständige. Dies ist daher abhängig von den Wirtschaftszweigen: In den Branchen, in denen die Unternehmen sehr flexibel agieren (können) und im besten Fall ihre Produktion wie das Geschäftsmodell angepasst haben, werden die Unternehmen auf jeden Fall länger durchhalten können, als in den Wirtschaftszweigen, die durch Ressourcenengpässe sowie durch die pandemiebedingte Einschränkungen beeinträchtigt sind.


22.10.2020

Weitere Auszeichnung für IfM-Präsidentin

Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) ist in den renommierten Kreis der 21st Century Entrepreneurship Research Fellows aufgenommen worden.

Die Forschungsvereinigung zeichnet sich durch einen intensiven wissenschaftlichen Austausch sowie durch die Förderung von qualitativ hochwertiger Entrepreneurshipforschung aus.

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 20.10.2020

Übung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten - WiSe 2020/2021

Auch in diesem Semester bietet die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurshipeine Übung zur Anfertigung einer Bachelor- oder Masterarbeit für alle Studierenden an, die an der Professur im Wintersemester 2020/2021 eine Abschlussarbeit schreiben.
 
Die Veranstaltungsnummer in Unisono lautet 3WELTE301V.

Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem PDF


20.10.2020

Kolloquium zur Anfertigung einer Bachelor-/Masterarbeit

Auch in diesem Semester bietet die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship ein Kolloquium zur Anfertigung von Bachelor- und Masterarbeiten für alle Studierenden an, die an der Professur im Wintersemester 2020/2021 eine Abschlussarbeit schreiben.

Die Veranstaltungsnummer in Unisono lautet 3WELTE300V.

Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte der PDF


16.10.2020

IfM-Präsidentin bei SME Envoy Meeting

Auf Einladung der Europäischen Kommission nahm Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) Anfang Oktober am SME Envoy Meeting teil. In ihrem Impulsvortrag legte sie dar, warum die Covid-19-Pandemie eine Chance darstellt, die bisherige kleinräumige und kurzfristige Wirtschaftspolitik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu beenden und eine ordnungspolitisch orientierte europäische KMU-Politik zu initiieren. 

"Bislang setzen die EU-Maßnahmen meist an (vermeintlich) größenbedingten Nachteilen der KMU an. Das heißt, sie sind defizit- und nicht potenzialorientiert. Die KMU-Politik sollte sich jedoch nicht einseitig auf quantitative Ziele beschränken. Stattdessen empfiehlt es sich, die vielfältigen unternehmerischen Potenziale in die EU-Mitgliedstaaten freizusetzen", so die Siegener Professorin.


24.09.2020

Siegener Professorin auf Platz 16 im F.A.Z-Ökonomenranking

Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) gehört nicht nur wieder dem F.A.Z.-Ranking der einflussreichsten Ökonom*innen in Deutschland an – sie hat sich auch im Vergleich zum Vorjahr um fünf Plätze verbessert: Sie steht nun auf Rang 16. Die ersten drei Plätze nehmen Prof. Dr. Ernst Fehr (Universität Zürich), Prof. Dr. Clemens Fuest (Ifo-Institut) und Prof. Dr. Marcel Fratzscher (DIW Berlin) ein.

Ausschlaggebend für die gute Platzierung innerhalb des Rankings war vor allem die Forschungstätigkeit der Siegener Professorin und Präsidentin des IfM Bonn. In den vergangenen Monaten hat sie neben zahlreichen Aufsätzen auch gemeinsam mit renommierten Ko-Autoren die Bücher „Contextualizing Entrepreneurship Theory“ und „A Research Agenda for Entrepreneurship Policy“ veröffentlicht. „Es freut mich auch, dass damit wieder die Mittelstandsforschung des Instituts für Mittelstandsforschung und der Universität Siegen ausgezeichnet wird“, erklärte Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter zu ihrer guten Platzierung im F.A.Z.-Ökonomenranking.

Das Ranking "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" berücksichtigt nur Wirtschaftswissenschaftler*innen, die im jeweils zurückliegenden Jahr in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind und ihre Forschungsergebnisse in den Medien sowie auf Twitter präsentieren. Zugleich müssen ihre Publikationen und ihr Rat bei den Verantwortlichen in der Politik geschätzt sein.

Das F.A.Z.-Ranking finden Sie hier.


02.09.2020

Zukunftsweisende Kontextforschung

Unternehmertum hat für die meisten Menschen eine unterschiedliche Bedeutung, die nicht nur beispielsweise von Ort und Zeit, sondern auch von den Umständen für die Gründung abhängen. In ihrem Buch „Contextualizing Entrepreneurship Theory“ leiten Prof. Dr.Ted Baker (Rutgers Business School, Newark/USA) und Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) theoretische und methodische Ansätze für die zukünftige kontextuelle Entrepreneurship-Forschung ab.

Hier gelangen Sie zur Publikation.


01.09.2020

Unternehmenspolitik im Fokus

In den vergangenen Jahren ist das Interesse an der Entstehung und Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaftspolitik und bei den Praktiker*innen in der Wirtschaft stetig gestiegen.

Mit ihrem Herausgeberband "A Research Agenda for Entrepreneurship Policy" zeigen Porf. Dr. David Smallbone (ehemals Kingston University London) und Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) auf, warum es einer veränderten Diskussion über Entrepreneurship Politik und einer neuen Forschungsagenda bedarf.

Hier gelangen Sie zur Publikation.


05.08.2020

Von der Idee zum gemeinsamen Buch

Fast zwei Jahre, nachdem im gemeinsamen Doktorandenkurs „New Directions in Entrepreneurship Research“ der Professur von Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und des Lehrstuhls von Prof. Dr. David Urbano (Universitat Autonoma de Barcelona/Spanien) die Idee zum Buch “How to Make Your Doctoral Research Relevant: Insights and Strategies for the Modern Research Environment” entstand, ist dieses im Frühjahr 2020 erschienen. In Barcelona wurde der erste Grundstein gelegt, indem die Teilnehmer*innen des Doktorandenkurses Ideen für Themen und Kapitel skizzierten. Unter der Herausgeberschaft von Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Prof. Dr. David Urbano gesellten sich zu den Teilnehmer*innen schnell weitere Autor*innen, die ebenfalls Kapitel zum Buchprojekt einreichten.

Die ersten Skizzen machten schnell deutlich, dass die Vielfalt an möglichen Relevanzbetrachtungen eine der größten Herausforderungen und Chancen dieses Buches sind: Während einige Kapitel die Relevanz von aktuellen und zukünftigen Forschungsthemen ergründen (Section 1), untersuchen andere die Relevanz, die aus der richtigen Wahl eines Forschungsansatzes entsteht (Section 2). Wiederum andere betrachteten die Relevanz der zielgruppengerechten Vermittlung von Forschungsergebnissen (Section 3).

Das abschließende Kapitel fasst die unterschiedlichen Perspektiven in fünf Dimensionen zusammen, mit Hilfe derer jeweils die Relevanz in der Entrepreneurshipforschung betrachtet werden sollte. Neben der Zielgruppe, der Entwicklung des Forschungsfeldes und der Entwicklung der Gesellschaft spielen auch die persönliche Erfahrung und strukturelle Einflüsse bei der Entstehung von Relevanz eine Rolle. Wichtig ist jedoch nicht, welche Dimension besondere Beachtung findet, sondern, dass man sich als Wissenschaftler*in regelmäßig mit der Relevanz der eigenen Forschung befasst. Die Autor*innen dieses Buches haben genau dies getan - nicht nur durch die Erstellung ihren eigenen Kapitels und der gemeinsamen Diskussion, sondern auch durch den gegenseitgen Kapitel-Review.

Zur Publikation kommen Sie hier.

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