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News

22.10.2019

Podiumsdiskussion

IfM Bonn (@IfM_Bonn) twitterte um 03:34 nachm. on Di., Okt. 22, 2019:
IfM-Präsidentin legt in Podiumsdiskussion dar, warum u.a. Unternehmen die Bemühungen der Bundesregierung nicht feststellen: Teil der Regulierungen und Vorgaben entsteht in Bereichen, in denen Politik wenig Einflussmöglichkeiten hat Mehr: https://t.co/V4aOT9iV1O #Normenkontrollrat

Podiumsdiskussion Ifm Bonn

Zum Twitter-Kanal vom IfM Bonn


25.09.2019

Prof.in Dr. Friederike Welter erneut zu einer der Top-ÖkonomInnen Deutschlands gewählt

Wie auch im letzten Jahr belegt Prof.in Friederike Welter, die Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn, den 21. Platz in dem Ranking "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die F.A.Z. bezieht in dieses Ranking ausschließlich WissenschaftlerInnen ein, die ihre Forschungsergebnisse im vergangenen Jahr in den Medien sowie auf Twitter präsentiert haben und dabei wissenschaftlich in hohem Maße in Erscheinung getreten sind. 

Weitere Informationen zu dem Ranking erhalten Sie hier


25.09.2019

Österreichs prägendste Ökonomen: Platz 17

Prof.in Dr. Friederike Welter gehört zu den Top 20 der prägendsten Ökonomen Österreichs. Im Ranking belegt die Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn den 17. Platz. 

Weitere Informationen zu dem Ranking erhalten Sie hier 


30.08.2019

Call for Papers

Welche Bedingungen stimulieren Wachstum? Was fördert den Unternehmenserfolg? Empirische Studien tragen dazu bei, solche Zusammenhänge besser zu verstehen. Damit bilden sie zugleich die Grundlage für eine faktengestützte Politik.

Für die Spezialausgabe "Evidence-based Policies for Small and Medium Sized Enterprises" des Journal of Economics and Statistics (Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik) können Forscher noch bis zum 30. November empirische Beiträge einreichen.

Das Special Issue wird von Prof. Dr. Joachim Wagner (Leuphana Universität Lüneburg), Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Dr. Stefan Schneck (IfM Bonn) herausgegeben.

Call for Papers


30.08.2019

Kontextforschung im Überblick

Die Kontextforschung hat innerhalb der Entrepreneurship-Forschung in den ver-gangenen 20 Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies ist nicht zuletzt das Verdienst von Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn).

In ihrem Buch "Entrepreneurship and contexts" gibt die Ökonomin einen umfassenden Überblick darüber, wie sich ihre Forschung im Laufe der Jahre entwickelt hat – angefangen von der Betrachtung des Unternehmertums in Osteuropa nach Ende der Sowjetunion bis hin zur Erforschung des alltäglichen Unternehmertums.

Die Monografie ist besonders für Wissenschaftler und Studenten hilfreich, die sich intensiv mit der Kontext- und Entrepreneurshipforschung beschäftigen möchten.


zur Publikation
 


30.08.2019

Mit 3 Vorträgen auf der RENT-Konferenz

Der Vortrag "First choice, last resort or something else? The expected roles of equity crowdfunding in financing new ventures" von Jonas Löher (IfM Bonn) und Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) wurde für die Konferenz "Research in Entrepreneurship and Small Business" (RENT) angenommen. Zudem ist die Siegener Lehrstuhlinhaberin auf der RENT am Postdoc Career Mentoring Workshop beteiligt.

Daneben wurden auch der Beitrag „SMEs ´doing´ context and the impact on innovation behavior: The case of South-Westfalia” von Dr. Inga Haase und Prof.in. Martina Battisti (University of Portsmouth) sowie der Vortrag „Career Paths of Women Entrepreneurs in STEM – Challenges and Opportunities” von Julia Schnittker und Jun.-Prof.in Dr. Kerstin Ettl für die Präsentation auf der Konferenz "Research in Entrepreneurship and Small Business (RENT)" in Berlin ausgewählt.

Die 33. RENT-Konferenz findet vom 28. bis 29. November in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob im Zuge zunehmender Unsicherheit unternehmerisches Handeln zur Schlüsselfähigkeit im 21. Jahrhundert werden könnte.

Zur Rent


30.08.2019

Einfluss von Sprache und Bildern

Unternehmertum wird häufig mit Aspekten wie technologische Innovationen, schnelles Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen verbunden. Ursächlich hierfür sind Stereotype, die ihren Ursprung u. a. in der Sprache haben.

In ihrem Beitrag "The power of words and images: towards talking about and seeing entrepreneurship and innovation differently" zeigt Prof.in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) anschaulich auf, warum es in der Entre-preneurshipforschung hilfreich ist, die Wirkung von Begriffen, Metaphern und Bildern zu analysieren. Demnach lässt sich ein realistischeres Bild von Unternehmertum und Innovation gewinnen, wenn sich die Forschung der mentalen Beeinflussung durch Sprache und Bilder bewusst ist.

Der Beitrag "The power of words and images: towards talking about and seeing entrepreneurship and innovation differently" ist im Herausgeberband "A Rese-arch Agenda for Entrepreneurship and Innovation" von Davis B. Audretsch, Erik E. Lehmann und Albert N. Link erschienen.

Zur Publikation


19.07.2019

Doktorandenseminar "Modern Entrepreneurship Research" (WS 2019/20 - SoSe 2020)

Anbei finden Sie die Ausschreibung für das Dokorandenseminar "Modern Entrepreneurship Research". Informationen zu den Inhalten des Seminars und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte ebenfalls der Ausschreibung



24.05.2019

Industriestrategie – inklusive Mittelstand

Eine nationale Industriestrategie sollte auch den industriellen Mittelstand einbeziehen. Warum? Dies erläuterte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) aus Sicht der Mittelstandsforschung am 6. Mai 2019 im Hör-funkinterview auf WDR 5 und in der Fernsehsendung "Phoenix vor Ort".

zu "Phoenix vor Ort" (Youtube)


24.05.2019

Mittelstand mit Zukunft?!

Viele Unternehmensgründer betrachten sich selbst nicht mehr als mittelständisch. Ein Teil von ihnen startet als Ein-Personen-Unternehmen – und beabsichtigt auch nicht, Mitarbeiter einzustellen. Hybrides Unternehmertum gewinnt zunehmend an Bedeutung. Angesichts dieser Entwicklung untersucht Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) in ihrem Beitrag "The Mittelstand: a Specific Entepreneurial Profile of the Social Market Economy", ob der Mittelstand auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft spielen wird.

Der Artikel ist im Journal for Markets and Ethics 6 (1) erschienen und kosten-frei zugänglich.

zur Publikation



18.04.2019

DW-Podcast: Bedeutung des Mittelstands

Warum hat der Mittelstand eine große volkswirtschaftliche Bedeutung für Deutschland? Weshalb wird seine Leistungsfähigkeit bisweilen verkannt? Warum muss eine Nationale Industriestrategie auch die mittelständischen Unternehmen berücksichtigen?
Im Deutsche Welle-Podcast "Deutschlands mächtiger Mittelstand" legt Prof'in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) dar, warum die US-amerikanische Wirtschaftszeitung "Business Week" zu Recht dem Mittelstand in Deutschland Respekt zollt.

Zum Podcast


02.04.2019

Ostdeutsches Unternehmertum 1989-2019

Gründungen und Bestandsunternehmen sind gleichermaßen wichtig für die regionale Wirtschaftsentwicklung wie die Region für die Entwicklung des Mittelstands. Auf der Tagung "Vereintes Land – drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall" des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle erläuterte Prof'in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) Anfang März diese These unter anderem an der Entwicklung von Rostock, Dresden und dem Landkreis Görlitz.
Zugleich zeigte sie auf, was diese Erkenntnis für die Mittelstandspolitik bedeutet: Demnach ist eine intensiv betriebene Gründungspolitik wenig hilfreich, wenn hierbei nicht auf die Qualität der Neugründungen geachtet wird. Stattdessen empfahl die IfM-Präsidentin wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen.


02.04.2019

Prof'in Dr. Friederike Welter verfasst Gastbeitrag für "Die Welt"

Am 28.03.2019 erschien in der Zeitung "Die Welt" sowie auf der dazugehörigen Online-Plattform ein von Prof'in Dr. Friederike Welter verfasster Gastbeitrag mit dem Titel "Wettbewerb fördert Marktführerschaft". 

Zum Artikel

 


 20.03.2019

Studienpreis des Kreises Olpe für Dr. Inga Haase

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Dr. Inga Haase. Am 14.03.2019 wurde sie für ihre mit „summa cum laude“ bewertete Dissertation zum Thema „Kommunikation in den Open-Innovation-Prozessen kleiner Unternehmen“ als eine von zwei PreisträgerInnen mit dem Studienpreis des Kreises Olpe ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier

 Foto Inga Kreis Olpe

 (Foto: Kreis Olpe)


 15.02.2019

Prof'in Dr. Friederike Welter sieht eine große Chance in der SME Graduate School

"Hierdurch eröffnen sich nicht nur neue Forschungsperspektiven, sondern die Forschung lässt sich auch anwendungsorientierter und zielgenauer für die Mittelstandspolitik ausrichten." - Prof'in Dr. Friederike Welter 

Den ganzen Artikel können Sie in der Westfälischen Rundschau Siegen vom 15.02.2019 unter der Überschrift "Graduiertenschule für Mittelstandsforschung. 'International einzigartig': Uni schafft Doktorandenstellen für begabte Nachwuchswissenschaftler" nachlesen.


15.02.2019

Eröffnung der "SME Graduate School" an der Universität Siegen

An der Universität Siegen ist die "Graduiertenschule Mittelstand nachhaltiges & verantwortungsvolles Wirtschaften“ ("SME Graduate School") im Rahmen des "SME Research Forum" feierlich eröffnet worden. An der SME Graduate School kommen talentierte junge WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um aus verschiedenen Blickwinkeln kleine und mittlere Unternehmen zu erforschen. Die WissenschaftlerInnen werden an der SME Graduate School auf ihrem Weg zur Doktorarbeit und während der Dissertation begleitet.

Weitere Informationen


 06.02.2019

Mittelstand versus Silicon Valley?

Der Mittelstand in Deutschland findet in vielen ausländischen Staaten Bewunderung. Hierzulande wird er oftmals mit den Unternehmen im US-amerikanischen Silicon Valley verglichen – und entsprechend als weniger innovativ empfunden.

Für die Working Papers-Reihe des IfM Bonn sind Dr. André Pahnke (IfM Bonn) und Prof'in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) der Frage nachgegangen, inwieweit der Mittelstand mit den Silicon Valley-Unternehmen vergleichbar ist. Dabei zeigen sie zunächst auf, dass das wesentliche Merkmal von mittelständischen Unternehmen nicht ihre Größe, sondern ihre Führungsstruktur – die Einheit von Eigentum und Leitung – ist. Diese Sichtweise auf den deutschen Mittelstand führt zu der Erkenntnis, dass die mittelständischen Unternehmen durchaus auch innovativ, wettbewerbs- und wachstumsorientiert agieren – wenn auch auf andere Weise und gelegentlich weniger sichtbarer in der Öffentlichkeit als die Unternehmen des Silicon Valleys.
Der Beitrag "The German Mittelstand: Antithesis to Silicon Valley Entrepreneurship?" ist auch in der Zeitschrift Small Business Economics erschienen.

Zum Dokument


06.02.2019

"Latest Thinking": Die Bedeutung des Kontexts in der Entrepreneurshipforschung 

Warum kann das Mittelstands-Modell nicht problemlos in anderen Staaten kopiert werden? Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in den jeweiligen gesellschaftlichen, institutionellen oder sozialen Rahmenbedingungen, die das Unternehmertum innerhalb eines Landes prägen. Auch die historische und politische Entwicklung eines Landes sowie Traditionen haben einen Einfluss auf die heutigen Ausprägungen von Unternehmertum

Prof'in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) erläutert im Open Access Video Journal "Latest Thinking", warum es daher innerhalb der Entrepreneurshipforschung wichtig ist, die jeweiligen Kontexte zu berücksichtigen. Zugleich legt sie dar, warum bei der wissenschaftlichen Analyse auch von der Kontextforschung anderer Wissenschaftsdisziplinen profitiert werden kann. Einen umfassenden Überblick über die Kontextforschung und deren Bedeutung geben die IfM-Präsidentin und Ted Baker (Rutgers University/USA) in ihrem Artikel "Contextual Entrepreneurship: An Interdisciplinary Perspective", der im vergangenen Jahr erschienen ist.

Die unabhängige Open Access-Plattform "Latest Thinking" stellt die aktuelle Forschungstätigkeit von Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen – von den Wirtschaftswissenschaften und Jura über die Naturwissenschaften bis hin zu Medizin und den Politikwissenschaften – vor.

Zum Video


 24.01.2019

Interview: Diese Herausforderungen erwarten den deutschen Mittelstand 2019

In einem Interview mit dem Handelsblatt spricht Prof'in Dr. Friederike Welter über die Herausforderungen, die den deutschen Mittelstand im Jahr 2019 erwarten.

Zum Interview


18.01.2019

Interview mit Friederike Welter – die Bedeutung von Kontext in der Entrepreneurshipforschung

Die Feldarbeit hat gezeigt, dass sich unternehmerisches Verhalten abhängig vom Kontext unterscheidet. Auch wirtschaftliche Theorien können nicht in gleicher Weise in unterschiedlichen nationalen, kulturellen oder regulativen Kontexten angewendet werden. Im nachfolgenden Interview analysiert Prof'in Dr. Friederike Welter die Bedeutung von Kontext in der Entrepreneurshipforschung.

Zum Interview


19.11.2018

Auszeichnungen für Dr. Inga Haase und Anna Müller

 Zwei Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls "Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship" wurden auf der Research in Entreptreneurship and Small Business Konferenz (RENT XXXII), die vom 14.-16. November in Toledo (Spanien) stattfand, mit Preisen für ihre Arbeit ausgezeichnet. 

Dr. Inga Haase erhielt den ECSB Post-Doctoral Paper Development Workshop Award und Anna Müller wurde mit dem ECSB Best Doctoral Proposal Award ausgezeichnet. 

Wir gratulieren den beiden zu diesen Auszeichnungen!

 

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25.10.2018

Akademische Frauenförderung

Es ist in fachlicher Hinsicht sinnvoll, sich in der Wissenschaft zu vernetzen. Zugleich ist dies aber auch für die eigene akademische Entwicklung hilfreich. Auf der Startveranstaltung "Frauenspezifisches Mentoring Siegen" (FraMeS) Mitte Oktober an der Universität Siegen berichtete Prof´in Dr. Friederike Welter in ihrer Keynote über ihre eigenen Erfahrungen und nahm auch in der anschließenden Diskussion darauf Bezug.

FraMeS geht auf die Initiative des Bundesverbands für Mentoring in der Wissenschaft zurück. Ziel ist es, mit Hilfe eines einjährigen Mentoringprogramms (Post-)Doktorandinnen und Juniorprofessorinnen gezielt auf eine wissenschaftliche Karriere und Führungspositionen vorzubereiten.

zum Frauenspezifischen Mentoring Siegen


18.10.2018

Forschungsfeld "Weibliches Unternehmertum"

Welche wissenschaftlichen Themen beschäftigen aktuell die Ökonomen im Hinblick auf weibliches Unternehmertum? Welche Aspekte könnten zukünftig relevant sein? Anhand verschiedener theoretischer und empirischer Forschungsbeiträge sowie konkreter Praxisstudien geben die Herausgeber Jun.-Prof´in. Stephanie Birkner (Universität Oldenburg), Jun.-Prof´in. Kerstin Ettl (Universität Siegen), Prof´in. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof´in. Dr. Ilona Ebbers (Europa-Universität Flensburg) in ihrem Handbuch "Women´s Entrepreneurship in Europe" eine umfassende Antwort.
Das Handbuch bietet insgesamt eine gute Übersicht darüber, wie sich die Forschungsergebnisse auf die weitere wissenschaftliche Tätigkeit, Bildung sowie die Praxis auswirken (können). Daher ist es auch besonders für Studierende hilfreich.

Zur Publikation


18.10.2018

Förderinstrumente auf den Prüfstand stellen

Ein Anliegen der Wirtschaftspolitik in Europa ist es, inklusives und soziales Unternehmertum gezielt zu fördern. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehört es dabei, den verschiedenen Zielgruppen einen Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu ermöglichen, unternehmerische Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln sowie das regulatorische Umfeld entsprechend zu gestalten.
Zur Unterstützung der Wirtschaftspolitiker auf kommunaler und (über-)regionaler Ebene sowie für beratende Institutionen haben OECD und Europäische Union nun die Online-Hilfe "Better Entrepreneurship Policy Tool" entwickeln lassen. Mit dieser können die bestehenden Förderprogramme auf den Prüfstand gestellt werden. Zugleich zeigen konkrete Fallbeispiele auf, wie die politisch Verantwortlichen ihre jeweiligen Programme und Initiativen verbessern können.
Die Entwicklung der Online-Hilfe wurde wissenschaftlich von einem Fachbeirat begleitet, dem auch Prof´in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) angehörte.

Zum Better Entrepreneurship Policy Tool


 20.09.2018

Siegener Professorin wieder im BMWi-Mittelstandsbeirat

Prof´in Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) gehört auch in dieser Legislaturperiode dem Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstands und der Freien Berufe – kurz Mittelstandsbeirat – an. Am gestrigen Tag traf sich das Gremium zu seiner ersten Sitzung in Berlin.

In den Mittelstandsbeirat wurden neben der Präsidentin des IfM Bonn zahlreiche Unternehmer aus der mittelständischen Wirtschaft, Prof. Dr. Michael Hüther (IW Köln), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität Köln) sowie eine Vertreterin der KfW Bank berufen.

Erstmals konstituierte sich der Mittelstandsbeirat 1956 unter dem Vorsitz von Ludwig Erhard. Ziel ist es, den Bundeswirtschaftsminister zu allen mittelstandsrelevanten Fragen der Wirtschaftspolitik zu beraten, die die aktuelle Situation und die zukünftigen Perspektiven kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe betreffen.

Zum Mittelstandsbeirat


 20.09.2018

Das Kontextthema in der Entrepreneurshipforschung

Das Kontextthema innerhalb der Entrepreneurshipforschung hat sich stetig weiterentwickelt. In ihrem Einleitungskapitel "Three waves and counting: The Building Tide of Contextualization in Entrepreneurship Research" für die Sonderausgabe von Small Business Economics erläutern Prof´in Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers University/USA) und Katharine Wirsching (Universität Augsburg), in welchen Wellen die Forschungstätigkeit in der Vergangenheit vorangeschritten ist. Zugleich geben sie einen Forschungsausblick.

In einem weiteren Beitrag legen Dr. André Pahnke und Prof. Dr. Friederike Welter, die zugleich Mitherausgeberin des Special Issues ist, dar, was die mittelständischen Unternehmen in Deutschland auszeichnet. Zugleich gehen sie in "The German Mittelstand: antithesis to Silicon Valley entrepreneurship?" der Frage nach, inwieweit sich der Mittelstand in Deutschland tatsächlich vom Unternehmertum im Silicon Valley unterscheidet.

 Zur Publikation


 10.09.2018

Westfälische Rundschau: Artikel zum Ranking „Deutschlands einflussreichste Ökonomen“

Auch die Westfälische Rundschau widmet Prof.in Dr. Friederike Welter in der Ausgabe vom 06.09.2018 einen Artikel, um auf ihre Platzierung beim Ranking „Deutschlands einflussreichste Ökonomen“ aufmerksam zu machen. Die Präsidentin des IfM Bonn, die auch gleichzeitig den Lehrstuhl für Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship an der Universität Siegen innehat, belegte in diesem von der F.A.Z. erstellten Ranking den 21. Platz und gelangte so, wie regelmäßig in den vergangenen Jahren, unter die Top 30.  Das Ranking berücksichtigt Wirtschaftswissenschaftler, die im vergangenen Jahr in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind und ihre Forschungsergebnisse in den Medien präsentiert haben. Ihr Rat sowie ihre Publikationen müssen zudem von den Verantwortlichen in der Politik geschätzt werden.

Prof' in Dr. Friederike Welter ist unter anderem Vorsitzende des Gutachterkreises „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung VIP+“ beim Bundesbildungsministerium sowie Mitglied im „Exist“-Sachverständigenbeirat. Als Auszeichnung für ihre Forschung zu kleinen und mittleren Unternehmen wurde sie in den Kreis der Wilford L. White Fellows aufgenommen und erhielt 2017 für ihre Publikationen den Greif Research Impact Award. 


 06.09.2018

Kontextforschung als Fundament

In der Öffentlichkeit wird häufig das Gründer- und Unternehmertum im US-amerikanischen Silicon Valley als vorbildhaftes Erfolgsmodell auch für andere Länder hervorgehoben. In ihrer Keynote auf dem Rencontres de St-Gall erläuterten Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School Newark and New Brunswick/USA) daher, warum die Betrachtung von Kontexten ein wichtiges Fundament innerhalb der internationalen Entrepreneurship-Forschung darstellt. Dadurch zeige sich beispielsweise, dass das Silicon Valley-Modell aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen nicht mit dem Unternehmertum in Deutschland oder in der Schweiz vergleichbar sei.
Die älteste Konferenz der Mittelstands- und Entrepreneurshipforschung findet seit 1948 alle zwei Jahre in St. Gallen statt und setzt eine persönliche Einladung für die Teilnahme voraus.

zum Rencontres de St-Gall


 05.09.2018

Kontextforschung interdisziplinär betrachtet

In den vergangenen Jahren hat die Kontextforschung innerhalb der Entrepreneurshipforschung zu zahlreichen Veröffentlichungen geführt. Aber auch in anderen wissenschaftlichen Disziplinen beschäftigen sich Wissenschaftler mit Kontexten. In ihrer Monografie "Contextual Entrepreneurship: An Interdisciplinary Perspective" geben Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Ted Baker (Rutgers University/USA) aber nicht nur einen aktuellen umfassenden Überblick über die gesamte Forschung, sondern zeigen auch Wege auf, wie sich die Wissenschaftler weiterhin systematisch und kritisch diesem Thema annähern sollten.

Zur Publikation


 20.07.2018

Projektseminar I: "Introduction to modern entrepreneurship research" - WiSe 2018/19

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere KMU & Entrepreneurship von Frau Univ.-Prof.in Friederike Welter bietet im Wintersemester 2018/2019 ein Projektseminar I für den Studiengang  "Entrepreneuship and SME Management" an. Das Projektseminar II folgt im Sommersemester 2019.

Veranstaltungsnummer: 3SMESE011V (2.PG)

Die Anmeldung zum Seminar erfolgt in der ersten Belegphase (30.07.-12.08.2018) ausschließlich über unisono. Bitte beachten Sie hierzu die Angaben der neugefassten Bestimmungen zur zentralen Anmeldung und Vergabe von Seminarplätzen des Prüfungsamtes der Fakultät III. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Prüfungsamtes.

Zur Seminarausschreibung 


13.06.2018

Studie "Globale Vernetzung, Kooperation und Wertschöpfung im Mittelstand"

Die vom IfM Bonn veröffentlichte Studie mit dem Titel „Globale Vernetzung, Kooperation und Wertschöpfung im Mittelstand“ untersucht mit Hilfe theoretischer Analysen und vertiefender Experteninterviews, welche Herausforderungen und Chancen für mittelständische Unternehmen mit der Mitwirkung in (globalen) Wertschöpfungsketten verbunden sind.

Zur Studie


09.05.2018

Traumjobs im Mittelstand?

Wer gehört zum Mittelstand? Welche Arbeitsbereiche gibt es in mittelständischen Unternehmen? Inwieweit könnten diese zukünftig als Arbeitsplatz für Schulabgänger interessant sein?
Am Stand des Lehrstuhls für Management kleiner und mittlerer Unternehmen & Entrepreneurship und des IfM Bonn erhielten die Besucher des "Tag der Offenen Uni" am 5. Mai nicht nur zahlreiche Informationen rund um den Mittelstand, sondern die Studieninteressierten konnten sich auch selbst testen, ob ihr Traumjob vielleicht zukünftig im mittelständischen Bereich liegen könnte. Zudem gab es bei einem Wurfspiel mit Fragen zum Mittelstand essbare Kleinigkeiten zu gewinnen.

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn kooperiert seit 1. Februar 2013 mit der Universität Siegen. Die Präsidentin des IfM Bonn Prof. Dr. Friederike Welter hat dort den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship, inne.

Zur offenen Uni 


 04.05.2018

Treffen des Round Table Mittelstand zum Thema "Neue Impulse für eine zukunftsorientierte Mittelstandspolitik"

Unter der Leitung der Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung, Professorin Friederike Welter, diskutierten die Mitglieder des Round Table Mittelstand über aktuelle mittelstandspolitische Themen, wie unter anderem eine Reformstrategie für Deutschland, die optimale Bedingungen für ein innovationsstarkes Unternehmertum schaffen möchte. 

Zum Artikel

 Round Table Mittelstand


25.01.2018

So profitieren Unternehmen vom IfM Bonn

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn feiert seinen 60ten Geburtstag. Lesen Sie nach, wie Unternehmen von der Arbeit des IfM Bonn profitieren. 

Zum Artikel


15.09.2017

Mittelstand vs. Silicon Valley

Beachten Sie bitte nachfolgenden Artikel der FAZ von Prof. Dr. Friederike Welter.

Zum Artikel


29.06.2017

Mittelständische Themen kurz und knapp erklärt

Was zeichnet mittelständische Unternehmen aus? Wie lässt sich das Startup-Phänomen erklären? Was kennzeichnet die Forschungstätigkeit des IfM-Bonn? Auf dem Youtube Kanal "Mittelstand - kurz und knapp" geben die Wissenschaftler des IfM Bonn und Prof. Dr. Friederike Welter (Uni Siegen/IfM Bonn) ab sofort einen kurzen, aber fundierten Überblick über die aktuell wichtigsten mittelständischen Themen. 

 Zum Youtube Kanal


21.04.2017

Die Kontextforschung bringt einen hohen Mehrwert

Es gibt zwar eine vage Vorstellung von den Kontexten, innerhalb derer Unternehmertum entsteht und durch die es beeinflusst wird. Gleichwohl wird die Thematik von vielen Entrepreneurshipforschern als etwas Komplexes und Individuelles beschrieben. 

Was diese Erkenntnis für die Entrepreneurshipforschung im Allgemeinen und die Kontextbetrachtung im Besonderen bedeutet, stellen Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Dr. Simone Chlosta (IfM Bonn) in ihrem Beitrag für die Publikation "Revisiting the Entrepreneurial Mind. Inside the black Box" von Malin Brännback und Alan Carsrud dar. 

Zur Publikation


19.04.2017

Start des Forschungsprojekts "MINTdabei"

Unter der Leitung von Frau Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Frau Jun.-Prof.in Dr. Kerstin Ettl (Juniorprofessur für Entrepreneurial Diversity & SME Management an der Universität Siegen) startete am 01.04.2017 das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt "MINTdabei - Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand". Ziel des Projekts ist es, durch die Identifikation spezifischer Probleme und Herausforderungen von Young Women MINT Professionals beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand, konkrete Lösungsansätze zur Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung für die Zukunft zu entwickeln. 

Empirische Grundlage des Forschungsvorhabens sind 72 leitfadengestütze, semistrukturierte Interviews mit YWMP und Experten. Ergänzt wird die qualitative Datenbasis durch eine quantitative empirische Auswertung der vorhandenen Statistiken zu YWMP im Mittelstand. In Kooperation wird das IfM Bonn eine Bestandsaufnahme zur Beschäftigungssituation von Young Woman MINT Professionals in mittelständischen Unternehmen vornehmen. 

Die Projektergebnisse werden in Handlungsempfehlungen für den Einsatz in Unternehmen sowie in wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert. Auf einer Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse mit Teilnehmenden aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert. 

Weitere Informationen sowie aktuelle Erkenntnisse werden in Kürze auf der Projekt-Homepage zu finden sein. 


10.03.2017

Den Fokus in der Forschung weiten

Die Entrepreneurshipforschung wird nach Ansicht von Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School-Newark/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) sowohl in der Wissenschaft als auch im Unternehmensalltag weiter an Bedeutung gewinnen, wenn scheinbar randständige Teilgebiete stärker Beachtung finden. 

In ihrem Beitrag "Come on out of the ghetto, please - Building the future of entrepreneurship research" zeigen sie am Beispiel des Unternehmerinnentums auf, warum einzelne Forschungsergebnisse auch für die Entrepreneurshipforschung generell relevant sind. Der Artikel ist online im "International Journal of Entrepreneurial Behavior & Research" (Band 23, Ausgabe 2) erschienen. 

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10.03.2017

Der Mittelstand als Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft

Warum gilt der Mittelstand in Deutschland als das spezifische Profil der Sozialen Marktwirtschaft? Über diese Frage referierte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) Anfang März auf der DFG-Konferenz "Ligaturen Europäischer Wirtschaftskultur" in Menaggio (Italien). 

Ein wesentlicher Grund liegt im Selbstverständnis des Mittelstands und seinen typischen Wesensmerkmalen wie der Einheit von Eigentum und Leitung sowie seiner regionalen und sozialen Einbettung und der damit einhergehenden unternehmerischen Verantwortung. Vor dem Hintergrund der Ausdifferenzierung des Mittelstands stellt sich jeodch auch die kritische Frage nach der Zukunft des Mittelstandsmodells. 

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31.01.2017

Aktueller Überblick über den Mittelstand

Bonn, 30. Januar 2017. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Luncheon" der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Universität Siegen präsentierten Ende Januar Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike Welter ihre Forschungsergebnisse: Dr. André Pahnke zeigte auf, dass die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ihre Eigenkapitalquote seit Jahren stetig erhöhen - außer bei den Kleinstunternehmen liegt diese inzwischen über der der Großunternehmen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Siegener Lehrstuhls für Finanz- und Bankmanagement hatten die Forscher des IfM Bonn KMU-Unternehmensbilanzdaten analysiert. 

Dr. Susanne Schlepphorst stellte das unternehmerische Verhalten von Unternehmensinhabern vor und nach einem Generationswechsel vor: Demnach führt das anstehende Übergabeereignis dazu, dass Übergeber Maßnahmen in den Bereichen der Weiterbildungsförderung, der Prozessinnovationen und bei familieninternen Nachfolgen ihre Investitionstätigkeit einschränken. 

Einen Überblick über die Mittelstandsdefinition und die Auswirkung der zunehmenden Vielfalt auf die Mittelstandspolitik gab Eva May-Strobl in ihrem Vortrag: Je größer und je älter die Unternehmen sind, desto eher sehen sie sich selbst als Mittelstand - 91% der Großunternehmen bezeichnen sich selbst als mittelständisch. Umgekehrt gilt: Je kleiner und je jünger die Unternehmen, desto seltener definieren sie sich selbst als Mittelstand - so sindes bei den Kleinstunternehmen gerade mal 40%. Mittelstandspolitische Anreize für eine unternehmerische Betätigung lassen sich am ehesten eerzielen, wenn die Maßnahmen darauf ausgerichtet werden, das allgemeine unternehmerische Umfeld zu verbessern. Auch lassen sich insgesamt mehr positive Effekte erzielen, wenn die Potenziale des Mittelstands für die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung hervorgehoben und nicht vorrangig größenbedingte Nachteile ausgeglichen werden. 

aktueller Überblick Mittelstand

Auf dem Luncheon der Fakultät III stellten Wissenschaftler des IfM Bonn jüngste Forschungsergebnisse vor. 


31.01.2017 

Was regionales Unternehmertum stärkt

Bonn, 30. Januar 2017. Welche Wirkungszusammenhänge bestehen zwischen Regionalpolitik, Unternehmertum und regionaler Wirtschaftsentwicklung? Über diese Frage diskutierten Ende Januar internationale und deutsche Wissenschaftler auf dem Forschungssymposium "Entrepreneurship, Local Policies and Regional Economic Development", das gemeinsam von der Fakultät III der Universität Siegen sowie dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veranstaltet wurde. 

In seiner Keynote zeigte Prof. Dr. B. Audretsch (Indiana University Bloomington) den Einfluss der jeweils vorherrschenden Kulturgegebeneiten auf das Unternehmertum sowie auf die regionale Wirtschaftsentwicklung auf. Anschließend ging Prof. Dr. Alexander Kritikos (DIW) in seinem Vortrag darauf ein, wie sich die Effekte des Wirtschaftskreislaufes auf Start-ups verschiedenster Wirtschaftszweige auswirken. Prof. Dr. Petra Moog (Universität Siegen) stellte die aktuelle Situation von körperlich beeinträchtigten Selbstständigen in Folge der mannigfaltigen Diversity-Initiativen dar. 

 Einen Überblick über ausländische Direktinvestitionen in wissensintensive Projekte in schwach entwickelten Regionen des EU-Raumes gab Dr. Bettina Müller (ZEW). Prof. Dr. Sebastian G. Kessing (Universität Siegen) zeigte den Zusammenhang zwischen der Unternehmenssteuer und den Verbraucherpreisen auf.

Anhand der Region Siegen-Wittgenstein legte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) anschaulich dar, wie sich sowohl die vorhandenen materiellen und immateriellen Ressourcen als auch die Fähigkeiten und Kompetenzen der Bürger und die Ausrichtung der lokalen Politik auf die wirtschaftliche Entwicklung in einer Region auswirken. 

Prof. Dr. Rui Baptista (Universität Lissabon) fragte danach, ob die Unternehmensperformance durch Zusammenarbeit verbessert werden könnte. Abrundend stellten Prof. Dr. Günter W. Beck und Assem Khussainova (beide Universität Siegen) dar, wie aktuell die wirtschaftliche Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen durch die Bankenpräsenz beeinflusst wird. 

Research Symposium January

Ein breites Spektum an Forschungsergebnissen stellten die deutschen und internationalen Ökonomen an der Universität Siegen vor. 


27.12.2016

Weibliches Unternehmertum im länderspezifischen Kontext

In jüngster Zeit hat sich der Fokus von der Betrachtung einzelner Gründerinnen und Unternehmerinnen auf die Rahmenbedingungen verlagert, durch die sie beeinflusst werden.

In "Women´s Entrepreneurship in Global and Local Contexts", herausgegeben von Prof. Dr. Christina Diaz-Garcia (University of Castilla-La Mancha/Spanien), Prof. Dr. Candida G. Brush (Babson College/USA), Prof. Dr. Elisabeth J. Gatewood (Wake Forest University Winston-Salem/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter, zeigen internationale Forscher und Forscherinnen und die Kontexte in verschiedenen Ländern auf, unter denen Gründerinnen und Unternehmerinnen tätig sind bzw. durch die ihre Geschäftstätigkeit eingeschränkt wird. Das Buch ist nicht nur für Wissenschaftlicher und Studenten, sondern auch für politisch Verantwortliche interessant.

Zur Publikation


 13.12.2016

Erweiterter Forschungsblick bringt tiefgehende Erkenntnisse

Für eine breitere Perspektive innerhalb der Entrepreneurship Forschung plädieren Prof. Dr. Friederike Welter, Ted Baker (USA), David B. Audretsch (GB) und William B. Gartner (USA, Dänemark) in ihrem Aufsatz "Everyday Entrepreneurship - A call for Entrepreneurship Research to Embrace Entrepreneurial Diversity". Ihrer Ansicht nach schränkt der Fokus auf die technologischen und schnell wachsenden Unternehmen die umfassende Erforschung der Vielfalt unternehmerischen Handelns stark ein.

Der Beitrag ist soeben in der Vorabausgabe der Zeitschrift "Entrepreneurship Theory and Practice" erschienen. 

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20.10.2016

Entrepreneurshipforschung im Zeichen der Kontexte

In den vergangenen Jahrzehnten hat Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) mit ihren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen der verschiedenen Kontexte auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung einen wichtigen Beitrag zur Entrepreneurforschung geleistet. In ihrem Beitrag "Wandering between contexts" zeigt sie auf, welche wissenschaftlichen Einflüsse sie hierbei geprägt haben. Zugleich ermutigt sie junge Wissenschaftler, eigene Fragestellungen innerhalb der Entrepreneurshipforschung zu entwickeln - und konsequent zu verfolgen. 

Der Artikel ist soeben in der Monografie "The Routledge Companion to the Makers of Modern Entrepreneurship" von David Audretsch und Erik Lehmann erschienen. 

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20.10.2016

IfM-Präsidentin beim "Frauengipfel" der Bundeskanzlerin

Auf Einladung der Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) gestern in Berlin an der Konferenz "Frauen in Führungspositionen" teil. Rund 100 Frauen in Leitungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Kultur und Gesellschaft diskutierten bei diesem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Familienministerin Manuela Schwesig darüber, welche Faktoren den Aufstieg von Frauen behindern und inwieweit Teilzeit in Führungspositionen inzwischen umsetzbar ist. 

Einig waren sich die Teilnehmerinnen darin, dass die Zeitmodelle flexibler werden müssten, wolle man auch die Frauen der kommenden Generation für Führungsaufgaben begeistern. Zugleich sei es notwendig, die stereotype Darstellung von Frauen in den Medien zu verändern, damit der Aufstieg von Frauen in der Gesellschaft als selbstverständlich angesehen werde. 

 


17.10.2016

Innovationsmotor große Familienunternehmen

Tradition und Innovation stellen für große Familienunternehmen in Deutschland keinen Gegensatz dar. Im Gegenteil: Ihnen kommt ein hoher Stellenwert zu, wie im Frühjahr eine Befragung von Unternehmensvertretern für die Studie "Die größten Familienunternehmen" belegt hat. 

Auf Einladung des Bundesverbands der Deutschen Industrie legte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) auf einer Fachveranstaltung in Berlin dar, welche Innovationswege die großen Familienunternehmen gehen und warum dabei Kooperationen einen wichtigen Pfeiler darstellen. 



11.10.2016

Unternehmertum umfassend betrachten

Die Entrepreneurship-Forschung hat seit geraumer Zeit erkannt, dass beispielsweise das institutionelle und soziale Umfeld sowie die regionale wirtschaftliche Entwicklung maßgeblichen Einfluss auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung besitzen. Daher ist es sinnvoll und hilfreich, die jeweiligen Kontexte zu betrachten, in denen die einzelnen Unternehmer agieren.

Mit ihrem Buch "A Research Agenda for Entrepreneurship and Context" geben Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof. Dr. William Gartner (Copenhagen Business School/Dänemark und California Lutheran University/USA) eine umfassende Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und die zukünftig relevanten methodischen Ansätze. Aus diesem Grund ist diese Monografie auch besonders für Studenten und Wissenschaftler geeignet, die im Bereich der Entrepreneurshipforschung intensiver arbeiten möchten. Die Monografie ist im Elgar-Verlag erschienen.

Welter, F; Gartner, W. (2016): A Research Agenda for Entrepreneurship and Context, Cheltenham.

Buch Welter neu


17.06.2016

Was Unternehmertum in Deutschland auszeichnet

Lange Zeit wurde Unternehmertum mit patriarchalischen Familien verbunden. In ihrem Beitrag "Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland" zeigen Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/ifM Bonn) und Dr. Jutta Gröschl (IfM Bonn) die historische Entwicklung des Unternehmertums bis heute auf. Zugleich vermitteln sie, welchen Stellenwert Unternehmertum in der Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaftspolitik in der Vergangenheit hatte und heute einnimmt. 

Der Beitrag "Unternehmer und Unternehmerinnen in Deutschland" ist in der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte erschienen. 

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 23.03.2016

Familienunternehmen und ihr regionales Umfeld

Was tragen Familienunternehmen zur reginalen wirtschaftlichen Entwicklung bei? Welchen Einfluss besitzt der sozio-räumliche und instititutionelle Kontext auf das unternehmerische Verhalten und die Leistungsfähigkeit? Diese Fragen hat ein Forschungsteam untersucht, dem auch Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) angehörte.

Der Einführungsartikel "Family Business and Regional Science: `Bridging the Gap.´" erscheint in der Sonderausgabe des Journal of Family Businnes Strategy. 

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03.03.2016

Supporting Women Entrepreneurs In Germany

Obwohl der Frauenanteil unter den Selbstständigen seit 1991 stetig steigt, liegt er immer noch deutlich unter der Zahl der männlichen Gründer und Unternehmer. Im Auftrag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untersuchten Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Teita Bijedić, mit welchen Maßnahmen die Gründungsvorhaben von Frauen in Deutschland erfolgreich unterstützt werden und auf welchen Gebieten noch Handlungsbedarf besteht.

Ihr Beitrag "Supporting Women Entrepreneurs in Germany" ist im OECD-Bericht "Inclusive Entrepreneurship in Europe. Rapid Policy Assessments of Inclusive Entrepreneurship Policies and Programmes" erschienen.

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