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News

18.10.2018

Forschungsfeld "Weibliches Unternehmertum"

Welche wissenschaftlichen Themen beschäftigen aktuell die Ökonomen im Hinblick auf weibliches Unternehmertum? Welche Aspekte könnten zukünftig relevant sein? Anhand verschiedener theoretischer und empirischer Forschungsbeiträge sowie konkreter Praxisstudien geben die Herausgeber Jun.-Prof´in. Stephanie Birkner (Universität Oldenburg), Jun.-Prof´in. Kerstin Ettl (Universität Siegen), Prof´in. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof´in. Dr. Ilona Ebbers (Europa-Universität Flensburg) in ihrem Handbuch "Women´s Entrepreneurship in Europe" eine umfassende Antwort.
Das Handbuch bietet insgesamt eine gute Übersicht darüber, wie sich die Forschungsergebnisse auf die weitere wissenschaftliche Tätigkeit, Bildung sowie die Praxis auswirken (können). Daher ist es auch besonders für Studierende hilfreich.

Zur Publikation


 18.10.2018

Förderinstrumente auf den Prüfstand stellen

Ein Anliegen der Wirtschaftspolitik in Europa ist es, inklusives und soziales Unternehmertum gezielt zu fördern. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehört es dabei, den verschiedenen Zielgruppen einen Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu ermöglichen, unternehmerische Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln sowie das regulatorische Umfeld entsprechend zu gestalten.
Zur Unterstützung der Wirtschaftspolitiker auf kommunaler und (über-)regionaler Ebene sowie für beratende Institutionen haben OECD und Europäische Union nun die Online-Hilfe "Better Entrepreneurship Policy Tool" entwickeln lassen. Mit dieser können die bestehenden Förderprogramme auf den Prüfstand gestellt werden. Zugleich zeigen konkrete Fallbeispiele auf, wie die politisch Verantwortlichen ihre jeweiligen Programme und Initiativen verbessern können.
Die Entwicklung der Online-Hilfe wurde wissenschaftlich von einem Fachbeirat begleitet, dem auch Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) angehörte.

Zum Better Entrepreneurship Policy Tool


 20.09.2018

Siegener Professorin wieder im BMWi-Mittelstandsbeirat

Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) gehört auch in dieser Legislaturperiode dem Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstands und der Freien Berufe – kurz Mittelstandsbeirat – an. Am gestrigen Tag traf sich das Gremium zu seiner ersten Sitzung in Berlin.

In den Mittelstandsbeirat wurden neben der Präsidentin des IfM Bonn zahlreiche Unternehmer aus der mittelständischen Wirtschaft, Prof. Dr. Michael Hüther (IW Köln), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität Köln) sowie eine Vertreterin der KfW Bank berufen.

Erstmals konstituierte sich der Mittelstandsbeirat 1956 unter dem Vorsitz von Ludwig Erhard. Ziel ist es, den Bundeswirtschaftsminister zu allen mittelstandsrelevanten Fragen der Wirtschaftspolitik zu beraten, die die aktuelle Situation und die zukünftigen Perspektiven kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe betreffen.

Zum Mittelstandsbeirat

 


 20.09.2018

Das Kontextthema in der Entrepreneurshipforschung

Das Kontextthema innerhalb der Entrepreneurshipforschung hat sich stetig weiterentwickelt. In ihrem Einleitungskapitel "Three waves and counting: The Building Tide of Contextualization in Entrepreneurship Research" für die Sonderausgabe von Small Business Economics erläutern Prof. Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers University/USA) und Katharine Wirsching (Universität Augsburg), in welchen Wellen die Forschungstätigkeit in der Vergangenheit vorangeschritten ist. Zugleich geben sie einen Forschungsausblick.

In einem weiteren Beitrag legen Dr. André Pahnke und Prof. Dr. Friederike Welter, die zugleich Mitherausgeberin des Special Issues ist, dar, was die mittelständischen Unternehmen in Deutschland auszeichnet. Zugleich gehen sie in "The German Mittelstand: antithesis to Silicon Valley entrepreneurship?" der Frage nach, inwieweit sich der Mittelstand in Deutschland tatsächlich vom Unternehmertum im Silicon Valley unterscheidet.

 Zur Publikation

 


 10.09.2018

Westfälische Rundschau: Artikel zum Ranking „Deutschlands einflussreichste Ökonomen“

Auch die Westfälische Rundschau widmet Prof.in Dr. Friederike Welter in der Ausgabe vom 06.09.2018 einen Artikel, um auf ihre Platzierung beim Ranking „Deutschlands einflussreichste Ökonomen“ aufmerksam zu machen. Die Präsidentin des IfM Bonn, die auch gleichzeitig den Lehrstuhl für Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship an der Universität Siegen innehat, belegte in diesem von der F.A.Z. erstellten Ranking den 21. Platz und gelangte so, wie regelmäßig in den vergangenen Jahren, unter die Top 30.  Das Ranking berücksichtigt Wirtschaftswissenschaftler, die im vergangenen Jahr in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind und ihre Forschungsergebnisse in den Medien präsentiert haben. Ihr Rat sowie ihre Publikationen müssen zudem von den Verantwortlichen in der Politik geschätzt werden.

Prof.in Dr. Friederike Welter ist unter anderem Vorsitzende des Gutachterkreises „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung VIP+“ beim Bundesbildungsministerium sowie Mitglied im „Exist“-Sachverständigenbeirat. Als Auszeichnung für ihre Forschung zu kleinen und mittleren Unternehmen wurde sie in den Kreis der Wilford L. White Fellows aufgenommen und erhielt 2017 für ihre Publikationen den Greif Research Impact Award. 


 06.09.2018

Kontextforschung als Fundament

In der Öffentlichkeit wird häufig das Gründer- und Unternehmertum im US-amerikanischen Silicon Valley als vorbildhaftes Erfolgsmodell auch für andere Länder hervorgehoben. In ihrer Keynote auf dem Rencontres de St-Gall erläuterten Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School Newark and New Brunswick/USA) daher, warum die Betrachtung von Kontexten ein wichtiges Fundament innerhalb der internationalen Entrepreneurship-Forschung darstellt. Dadurch zeige sich beispielsweise, dass das Silicon Valley-Modell aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen nicht mit dem Unternehmertum in Deutschland oder in der Schweiz vergleichbar sei.
Die älteste Konferenz der Mittelstands- und Entrepreneurshipforschung findet seit 1948 alle zwei Jahre in St. Gallen statt und setzt eine persönliche Einladung für die Teilnahme voraus.

zum Rencontres de St-Gall


 05.09.2018

Kontextforschung interdisziplinär betrachtet

In den vergangenen Jahren hat die Kontextforschung innerhalb der Entrepreneurshipforschung zu zahlreichen Veröffentlichungen geführt. Aber auch in anderen wissenschaftlichen Disziplinen beschäftigen sich Wissenschaftler mit Kontexten. In ihrer Monografie "Contextual Entrepreneurship: An Interdisciplinary Perspective" geben Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Ted Baker (Rutgers University/USA) aber nicht nur einen aktuellen umfassenden Überblick über die gesamte Forschung, sondern zeigen auch Wege auf, wie sich die Wissenschaftler weiterhin systematisch und kritisch diesem Thema annähern sollten.

Zur Publikation


 05.09.2018

IfM-Präsidentin unter den 25 TOP-Ökonomen

Bonn, 3. September 2018. Laut aktuellem F.A.Z.-Ranking zählt Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/Ifm Bonn) auch in diesem Jahr zu den 25 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Mit Platz 21 steht sie zugleich an der Spitze der weiblichen Wissenschaftlerinnen: Auf Rang 29 folgt Prof. Dr. Isabel Schnabel (Universität Bonn) und auf Platz 36 Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW Berlin).
Das Ranking "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" berücksichtigt nur Wirtschaftswissenschaftler, die im jeweils zurückliegenden Jahr sowohl in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind als auch in den Medien ihre Forschungsergebnisse präsentiert haben. Zudem müssen ihre Publikationen und ihr Rat bei den Verantwortlichen in der Politik geschätzt werden.

Zum F-A.Z.-Ranking


 20.07.2018

Projektseminar I: "Introduction to modern entrepreneurship research" - WiSe 2018/19

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere KMU & Entrepreneurship von Frau Univ.-Prof.in Friederike Welter bietet im Wintersemester 2018/2019 ein Projektseminar I für den Studiengang  "Entrepreneuship and SME Management" an. Das Projektseminar II folgt im Sommersemester 2019.

Veranstaltungsnummer: 3SMESE011V (2.PG)

Die Anmeldung zum Seminar erfolgt in der ersten Belegphase (30.07.-12.08.2018) ausschließlich über unisono. Bitte beachten Sie hierzu die Angaben der neugefassten Bestimmungen zur zentralen Anmeldung und Vergabe von Seminarplätzen des Prüfungsamtes der Fakultät III. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Prüfungsamtes.

Zur Seminarausschreibung 


13.06.2018

Studie "Globale Vernetzung, Kooperation und Wertschöpfung im Mittelstand"

Die vom IfM Bonn veröffentlichte Studie mit dem Titel „Globale Vernetzung, Kooperation und Wertschöpfung im Mittelstand“ untersucht mit Hilfe theoretischer Analysen und vertiefender Experteninterviews, welche Herausforderungen und Chancen für mittelständische Unternehmen mit der Mitwirkung in (globalen) Wertschöpfungsketten verbunden sind.

Zur Studie


09.05.2018

Traumjobs im Mittelstand?

Wer gehört zum Mittelstand? Welche Arbeitsbereiche gibt es in mittelständischen Unternehmen? Inwieweit könnten diese zukünftig als Arbeitsplatz für Schulabgänger interessant sein?
Am Stand des Lehrstuhls für Management kleiner und mittlerer Unternehmen & Entrepreneurship und des IfM Bonn erhielten die Besucher des "Tag der Offenen Uni" am 5. Mai nicht nur zahlreiche Informationen rund um den Mittelstand, sondern die Studieninteressierten konnten sich auch selbst testen, ob ihr Traumjob vielleicht zukünftig im mittelständischen Bereich liegen könnte. Zudem gab es bei einem Wurfspiel mit Fragen zum Mittelstand essbare Kleinigkeiten zu gewinnen.

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn kooperiert seit 1. Februar 2013 mit der Universität Siegen. Die Präsidentin des IfM Bonn Prof. Dr. Friederike Welter hat dort den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship, inne.

Zur offenen Uni 


 04.05.2018

Treffen des Round Table Mittelstand zum Thema "Neue Impulse für eine zukunftsorientierte Mittelstandspolitik"

Unter der Leitung der Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung, Professorin Friederike Welter, diskutierten die Mitglieder des Round Table Mittelstand über aktuelle mittelstandspolitische Themen, wie unter anderem eine Reformstrategie für Deutschland, die optimale Bedingungen für ein innovationsstarkes Unternehmertum schaffen möchte. 

Zum Artikel

 Round Table Mittelstand


25.01.2018

So profitieren Unternehmen vom IfM Bonn

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn feiert seinen 60ten Geburtstag. Lesen Sie nach, wie Unternehmen von der Arbeit des IfM Bonn profitieren. 

Zum Artikel


15.09.2017

Mittelstand vs. Silicon Valley

Beachten Sie bitte nachfolgenden Artikel der FAZ von Prof. Dr. Friederike Welter.

Zum Artikel


08.09.2017

IfM-Präsidentin auf Platz 16 im F.A.Z.-Ökonomen-Ranking

Im jüngst veröffentlichten F.A.Z.-Ranking der wichtigsten Ökonomen in Deutschland nimmt Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) den 16. Rang ein - zwei Plätze höher als noch 2016. "Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis - zumal das Ranking insgesamt zeigt, dass es heutzutage mehr denn je wichtig ist, die eigenen Forschungsergebnisse nicht nur in Fachmedien zu publizieren", erklärte die Präsidentin des IfM Bonn.

Das Ranking "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" berücksichtigt nur Wirtschaftswissenschaftler, die im jeweils zurückliegenden Jahr sowohl in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind als auch in den Medien ihre Forschungsergebnisse präsentiert haben. Zugleich müssen ihre Publikationen und ihr Rat bei den Verantwortlichen in der Politik geschätzt werden. 

Prof. Dr. Friederike Welter leitet als hauptamtliche Präsidentin das IfM Bonn und hat zugleich den Lehrstuhl für Management von kleinen und mittleren Unternehmen & Entrepreneurship an der Universität Siegen inne. In diesem August ist die Ökonomin auf die Konferenz der Academy of Management (AOM) in Atlanta (USA) bereits mit dem Greif Research Impact Award für eine ihrer wissenschaftlichen Veröffentlichungen ausgezeichnet worden. 

Zum F.A.Z.-Ranking 


29.06.2017

Mittelständische Themen kurz und knapp erklärt

Was zeichnet mittelständische Unternehmen aus? Wie lässt sich das Startup-Phänomen erklären? Was kennzeichnet die Forschungstätigkeit des IfM-Bonn? Auf dem Youtube Kanal "Mittelstand - kurz und knapp" geben die Wissenschaftler des IfM Bonn und Prof. Dr. Friederike Welter (Uni Siegen/IfM Bonn) ab sofort einen kurzen, aber fundierten Überblick über die aktuell wichtigsten mittelständischen Themen. 

 Zum Youtube Kanal


21.04.2017

Die Kontextforschung bringt einen hohen Mehrwert

Es gibt zwar eine vage Vorstellung von den Kontexten, innerhalb derer Unternehmertum entsteht und durch die es beeinflusst wird. Gleichwohl wird die Thematik von vielen Entrepreneurshipforschern als etwas Komplexes und Individuelles beschrieben. 

Was diese Erkenntnis für die Entrepreneurshipforschung im Allgemeinen und die Kontextbetrachtung im Besonderen bedeutet, stellen Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Dr. Simone Chlosta (IfM Bonn) in ihrem Beitrag für die Publikation "Revisiting the Entrepreneurial Mind. Inside the black Box" von Malin Brännback und Alan Carsrud dar. 

Zur Publikation


19.04.2017

Start des Forschungsprojekts "MINTdabei"

Unter der Leitung von Frau Univ.-Prof.in Dr. Friederike Welter und Frau Jun.-Prof.in Dr. Kerstin Ettl (Juniorprofessur für Entrepreneurial Diversity & SME Management an der Universität Siegen) startete am 01.04.2017 das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt "MINTdabei - Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand". Ziel des Projekts ist es, durch die Identifikation spezifischer Probleme und Herausforderungen von Young Women MINT Professionals beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand, konkrete Lösungsansätze zur Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung für die Zukunft zu entwickeln. 

Empirische Grundlage des Forschungsvorhabens sind 72 leitfadengestütze, semistrukturierte Interviews mit YWMP und Experten. Ergänzt wird die qualitative Datenbasis durch eine quantitative empirische Auswertung der vorhandenen Statistiken zu YWMP im Mittelstand. In Kooperation wird das IfM Bonn eine Bestandsaufnahme zur Beschäftigungssituation von Young Woman MINT Professionals in mittelständischen Unternehmen vornehmen. 

Die Projektergebnisse werden in Handlungsempfehlungen für den Einsatz in Unternehmen sowie in wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert. Auf einer Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse mit Teilnehmenden aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert. 

Weitere Informationen sowie aktuelle Erkenntnisse werden in Kürze auf der Projekt-Homepage zu finden sein. 


10.03.2017

Den Fokus in der Forschung weiten

Die Entrepreneurshipforschung wird nach Ansicht von Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School-Newark/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) sowohl in der Wissenschaft als auch im Unternehmensalltag weiter an Bedeutung gewinnen, wenn scheinbar randständige Teilgebiete stärker Beachtung finden. 

In ihrem Beitrag "Come on out of the ghetto, please - Building the future of entrepreneurship research" zeigen sie am Beispiel des Unternehmerinnentums auf, warum einzelne Forschungsergebnisse auch für die Entrepreneurshipforschung generell relevant sind. Der Artikel ist online im "International Journal of Entrepreneurial Behavior & Research" (Band 23, Ausgabe 2) erschienen. 

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10.03.2017

Der Mittelstand als Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft

Warum gilt der Mittelstand in Deutschland als das spezifische Profil der Sozialen Marktwirtschaft? Über diese Frage referierte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) Anfang März auf der DFG-Konferenz "Ligaturen Europäischer Wirtschaftskultur" in Menaggio (Italien). 

Ein wesentlicher Grund liegt im Selbstverständnis des Mittelstands und seinen typischen Wesensmerkmalen wie der Einheit von Eigentum und Leitung sowie seiner regionalen und sozialen Einbettung und der damit einhergehenden unternehmerischen Verantwortung. Vor dem Hintergrund der Ausdifferenzierung des Mittelstands stellt sich jeodch auch die kritische Frage nach der Zukunft des Mittelstandsmodells. 

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31.01.2017

Aktueller Überblick über den Mittelstand

Bonn, 30. Januar 2017. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Luncheon" der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Universität Siegen präsentierten Ende Januar Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike Welter ihre Forschungsergebnisse: Dr. André Pahnke zeigte auf, dass die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ihre Eigenkapitalquote seit Jahren stetig erhöhen - außer bei den Kleinstunternehmen liegt diese inzwischen über der der Großunternehmen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Siegener Lehrstuhls für Finanz- und Bankmanagement hatten die Forscher des IfM Bonn KMU-Unternehmensbilanzdaten analysiert. 

Dr. Susanne Schlepphorst stellte das unternehmerische Verhalten von Unternehmensinhabern vor und nach einem Generationswechsel vor: Demnach führt das anstehende Übergabeereignis dazu, dass Übergeber Maßnahmen in den Bereichen der Weiterbildungsförderung, der Prozessinnovationen und bei familieninternen Nachfolgen ihre Investitionstätigkeit einschränken. 

Einen Überblick über die Mittelstandsdefinition und die Auswirkung der zunehmenden Vielfalt auf die Mittelstandspolitik gab Eva May-Strobl in ihrem Vortrag: Je größer und je älter die Unternehmen sind, desto eher sehen sie sich selbst als Mittelstand - 91% der Großunternehmen bezeichnen sich selbst als mittelständisch. Umgekehrt gilt: Je kleiner und je jünger die Unternehmen, desto seltener definieren sie sich selbst als Mittelstand - so sindes bei den Kleinstunternehmen gerade mal 40%. Mittelstandspolitische Anreize für eine unternehmerische Betätigung lassen sich am ehesten eerzielen, wenn die Maßnahmen darauf ausgerichtet werden, das allgemeine unternehmerische Umfeld zu verbessern. Auch lassen sich insgesamt mehr positive Effekte erzielen, wenn die Potenziale des Mittelstands für die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung hervorgehoben und nicht vorrangig größenbedingte Nachteile ausgeglichen werden. 

aktueller Überblick Mittelstand

Auf dem Luncheon der Fakultät III stellten Wissenschaftler des IfM Bonn jüngste Forschungsergebnisse vor. 


31.01.2017 

Was regionales Unternehmertum stärkt

Bonn, 30. Januar 2017. Welche Wirkungszusammenhänge bestehen zwischen Regionalpolitik, Unternehmertum und regionaler Wirtschaftsentwicklung? Über diese Frage diskutierten Ende Januar internationale und deutsche Wissenschaftler auf dem Forschungssymposium "Entrepreneurship, Local Policies and Regional Economic Development", das gemeinsam von der Fakultät III der Universität Siegen sowie dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veranstaltet wurde. 

In seiner Keynote zeigte Prof. Dr. B. Audretsch (Indiana University Bloomington) den Einfluss der jeweils vorherrschenden Kulturgegebeneiten auf das Unternehmertum sowie auf die regionale Wirtschaftsentwicklung auf. Anschließend ging Prof. Dr. Alexander Kritikos (DIW) in seinem Vortrag darauf ein, wie sich die Effekte des Wirtschaftskreislaufes auf Start-ups verschiedenster Wirtschaftszweige auswirken. Prof. Dr. Petra Moog (Universität Siegen) stellte die aktuelle Situation von körperlich beeinträchtigten Selbstständigen in Folge der mannigfaltigen Diversity-Initiativen dar. 

 Einen Überblick über ausländische Direktinvestitionen in wissensintensive Projekte in schwach entwickelten Regionen des EU-Raumes gab Dr. Bettina Müller (ZEW). Prof. Dr. Sebastian G. Kessing (Universität Siegen) zeigte den Zusammenhang zwischen der Unternehmenssteuer und den Verbraucherpreisen auf.

Anhand der Region Siegen-Wittgenstein legte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) anschaulich dar, wie sich sowohl die vorhandenen materiellen und immateriellen Ressourcen als auch die Fähigkeiten und Kompetenzen der Bürger und die Ausrichtung der lokalen Politik auf die wirtschaftliche Entwicklung in einer Region auswirken. 

Prof. Dr. Rui Baptista (Universität Lissabon) fragte danach, ob die Unternehmensperformance durch Zusammenarbeit verbessert werden könnte. Abrundend stellten Prof. Dr. Günter W. Beck und Assem Khussainova (beide Universität Siegen) dar, wie aktuell die wirtschaftliche Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen durch die Bankenpräsenz beeinflusst wird. 

Research Symposium January

Ein breites Spektum an Forschungsergebnissen stellten die deutschen und internationalen Ökonomen an der Universität Siegen vor. 


27.01.2017

Ausschreibung Bachelorseminar

Bitte beachten Sie die Ausschreibung von Frau Jun. Prof. Dr. Kerstin Ettl zum Bachelorseminar "Diversity Management in KMU" im Sommersemester 2017. Bewerbungen können ab sofort bis zum 03.02.2017 erfolgen. Einzelheiten zu Bewerbung und Platzvergabe entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Dokument.

Zur Ausschreibung


27.12.2016

Weibliches Unternehmertum im länderspezifischen Kontext

In jüngster Zeit hat sich der Fokus von der Betrachtung einzelner Gründerinnen und Unternehmerinnen auf die Rahmenbedingungen verlagert, durch die sie beeinflusst werden.

In "Women´s Entrepreneurship in Global and Local Contexts", herausgegeben von Prof. Dr. Christina Diaz-Garcia (University of Castilla-La Mancha/Spanien), Prof. Dr. Candida G. Brush (Babson College/USA), Prof. Dr. Elisabeth J. Gatewood (Wake Forest University Winston-Salem/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter, zeigen internationale Forscher und Forscherinnen und die Kontexte in verschiedenen Ländern auf, unter denen Gründerinnen und Unternehmerinnen tätig sind bzw. durch die ihre Geschäftstätigkeit eingeschränkt wird. Das Buch ist nicht nur für Wissenschaftlicher und Studenten, sondern auch für politisch Verantwortliche interessant.

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 13.12.2016

Erweiterter Forschungsblick bringt tiefgehende Erkenntnisse

Für eine breitere Perspektive innerhalb der Entrepreneurship Forschung plädieren Prof. Dr. Friederike Welter, Ted Baker (USA), David B. Audretsch (GB) und William B. Gartner (USA, Dänemark) in ihrem Aufsatz "Everyday Entrepreneurship - A call for Entrepreneurship Research to Embrace Entrepreneurial Diversity". Ihrer Ansicht nach schränkt der Fokus auf die technologischen und schnell wachsenden Unternehmen die umfassende Erforschung der Vielfalt unternehmerischen Handelns stark ein.

Der Beitrag ist soeben in der Vorabausgabe der Zeitschrift "Entrepreneurship Theory and Practice" erschienen. 

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20.10.2016

Entrepreneurshipforschung im Zeichen der Kontexte

In den vergangenen Jahrzehnten hat Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) mit ihren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen der verschiedenen Kontexte auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung einen wichtigen Beitrag zur Entrepreneurforschung geleistet. In ihrem Beitrag "Wandering between contexts" zeigt sie auf, welche wissenschaftlichen Einflüsse sie hierbei geprägt haben. Zugleich ermutigt sie junge Wissenschaftler, eigene Fragestellungen innerhalb der Entrepreneurshipforschung zu entwickeln - und konsequent zu verfolgen. 

Der Artikel ist soeben in der Monografie "The Routledge Companion to the Makers of Modern Entrepreneurship" von David Audretsch und Erik Lehmann erschienen. 

Zum Verlag


20.10.2016

IfM-Präsidentin beim "Frauengipfel" der Bundeskanzlerin

Auf Einladung der Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) gestern in Berlin an der Konferenz "Frauen in Führungspositionen" teil. Rund 100 Frauen in Leitungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Kultur und Gesellschaft diskutierten bei diesem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Familienministerin Manuela Schwesig darüber, welche Faktoren den Aufstieg von Frauen behindern und inwieweit Teilzeit in Führungspositionen inzwischen umsetzbar ist. 

Einig waren sich die Teilnehmerinnen darin, dass die Zeitmodelle flexibler werden müssten, wolle man auch die Frauen der kommenden Generation für Führungsaufgaben begeistern. Zugleich sei es notwendig, die stereotype Darstellung von Frauen in den Medien zu verändern, damit der Aufstieg von Frauen in der Gesellschaft als selbstverständlich angesehen werde. 



17.10.2016

Innovationsmotor große Familienunternehmen

Tradition und Innovation stellen für große Familienunternehmen in Deutschland keinen Gegensatz dar. Im Gegenteil: Ihnen kommt ein hoher Stellenwert zu, wie im Frühjahr eine Befragung von Unternehmensvertretern für die Studie "Die größten Familienunternehmen" belegt hat. 

Auf Einladung des Bundesverbands der Deutschen Industrie legte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) auf einer Fachveranstaltung in Berlin dar, welche Innovationswege die großen Familienunternehmen gehen und warum dabei Kooperationen einen wichtigen Pfeiler darstellen. 



11.10.2016

Unternehmertum umfassend betrachten

Die Entrepreneurship-Forschung hat seit geraumer Zeit erkannt, dass beispielsweise das institutionelle und soziale Umfeld sowie die regionale wirtschaftliche Entwicklung maßgeblichen Einfluss auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung besitzen. Daher ist es sinnvoll und hilfreich, die jeweiligen Kontexte zu betrachten, in denen die einzelnen Unternehmer agieren.

Mit ihrem Buch "A Research Agenda for Entrepreneurship and Context" geben Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und Prof. Dr. William Gartner (Copenhagen Business School/Dänemark und California Lutheran University/USA) eine umfassende Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und die zukünftig relevanten methodischen Ansätze. Aus diesem Grund ist diese Monografie auch besonders für Studenten und Wissenschaftler geeignet, die im Bereich der Entrepreneurshipforschung intensiver arbeiten möchten. Die Monografie ist im Elgar-Verlag erschienen.

Welter, F; Gartner, W. (2016): A Research Agenda for Entrepreneurship and Context, Cheltenham.

 

Buch Welter neu

 


17.06.2016

Was Unternehmertum in Deutschland auszeichnet

Lange Zeit wurde Unternehmertum mit patriarchalischen Familien verbunden. In ihrem Beitrag "Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland" zeigen Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/ifM Bonn) und Dr. Jutta Gröschl (IfM Bonn) die historische Entwicklung des Unternehmertums bis heute auf. Zugleich vermitteln sie, welchen Stellenwert Unternehmertum in der Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaftspolitik in der Vergangenheit hatte und heute einnimmt. 

Der Beitrag "Unternehmer und Unternehmerinnen in Deutschland" ist in der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte erschienen. 

Zum Verlag 


 23.03.2016

Familienunternehmen und ihr regionales Umfeld

Was tragen Familienunternehmen zur reginalen wirtschaftlichen Entwicklung bei? Welchen Einfluss besitzt der sozio-räumliche und instititutionelle Kontext auf das unternehmerische Verhalten und die Leistungsfähigkeit? Diese Fragen hat ein Forschungsteam untersucht, dem auch Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) angehörte.

Der Einführungsartikel "Family Business and Regional Science: `Bridging the Gap.´" erscheint in der Sonderausgabe des Journal of Family Businnes Strategy. 

 Zur Publikation


03.03.2016

Supporting Women Entrepreneurs In Germany

Obwohl der Frauenanteil unter den Selbstständigen seit 1991 stetig steigt, liegt er immer noch deutlich unter der Zahl der männlichen Gründer und Unternehmer. Im Auftrag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untersuchten Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Teita Bijedić, mit welchen Maßnahmen die Gründungsvorhaben von Frauen in Deutschland erfolgreich unterstützt werden und auf welchen Gebieten noch Handlungsbedarf besteht.

Ihr Beitrag "Supporting Women Entrepreneurs in Germany" ist im OECD-Bericht "Inclusive Entrepreneurship in Europe. Rapid Policy Assessments of Inclusive Entrepreneurship Policies and Programmes" erschienen.

--> Zum OECD-Bericht


17.11.2015

Der deutsche Mittelstand im weltweiten Vergleich

Gerät der deutsche Mittelstand im internationalen Vergleich bezüglich Industrie 4.0 ins Hintertreff? Verlieren die Unternehmen an Innovationskraft? Gibt es genügend Gründungsanreize für junge Hochschulabsolventen? Über diese Frage diskutierten Mitte November auf dem Jahresempfang des Rektorats der Universität Siegen Prof. Dr. Friederike Welter (Fakultät III/IfM Bonn), Lara Lengersdorf (AstA-Vorsitzende der Universität Siegen), Werner Schmidt (Via Consult GmbH) und Thomas Sattelberger (ehemals Personalvorstand der Telekom AG).
Prof. Dr. Friederike Welter hob dabei hervor, dass beispielsweise die kleinen und mittleren Unternehmen im europäischen Vergleich gemeinsam mit den dänischen Unternehmen Spitzenreiter seien, was den digitalen Austausch ihrer Daten mit den Zulieferern und Kunden angehe. Im Hinblick auf die Herausforderungen der digitalen Ära ermutigte sie die Studierenden, innovative Ideen konsequent zu verfolgen – auch wenn diese nicht technologie-orientiert seien.
 
Diskussionsrunde Siegen
 
 Prof. Dr. Friederike Welter, Werner Schmidt, Lara Lengersdorf und Thomas Sattelberger diskutierten über die Herausforderungen der digitalen Ära.

 


14.09.2015

Wirtschaftliche Entwicklungen interdisziplinär betrachten

Bonn, 14. September 2015. Die Wirtschaftskrisen in der jüngsten Vergangenheit belegen anschaulich, dass ökonomische Entwicklungen nicht alleine mit Hilfe von theoretischen Modellen betrachtet werden können - und sollten. Im Rahmen des internationalen Symposiums "Economics Reconsidered: Towards New Economic Thinking" wurde Anfang September an der Universität Siegen der institutionelle Grundstock für einen internationalen disziplinären Forschungsansatz gelegt, der neben der ökonomischen Analyse auch rechtliche, politische und soziologische Untersuchungen einschließt. So zeigte unter anderem Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) anhand ihrer eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse auf, warum die Forschung über Unternehmertum auch die Rahmenbedingungen betrachten sollte.


17.08.2015

Gründerschwund?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.08.2015. Wohl wahr, seit 2005 ist zu beobachten, dass die Anzahl der gewerblichen Existenzgründungen tendenziell sinkt. Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl dieser Gründungen weiter zurückgegangen, um etwa 28000 (8,3 Prozent) auf rund 309900. Muss man deshalb von einem "Gründerschwund" sprechen?

Artikel FAZ


17.08.2015

Agenda 2030 - Das muss sich ändern in unserem Land

Der Tagesspiegel, 02.08.2015. Der Tagesspiegel hat fünf führende Wirtschaftswissenschaftler gefragt, was sich in unserem Land verändern muss, damit Deutschland auch in einigen Jahrzehnten noch gute, glänzende Schlagzeilen schreibt. Herausgekommen ist unsere Agenda 2030, die beides sein soll: Diskussionsanstoß und Mahnruf. Deutschland geht es gut - wir sollten dafür sorgen, dass es so bleibt.

Artikel im Tagesspiegel


17.08.2015

Globale Studie vergleicht Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen

Bonn, 15.Juli 2015. Weltweit werden Unternehmerinnen und Gründerinnen immer noch nicht als unternehmerisch tätig wahrgenommen. Gleichwohl sind sie selbst der Ansicht, dass sie die gleichen Fähigkeiten und Kompetenzen wie Männer hierfür mitbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie im Auftrag von Dell, die weltweit die Situation von Unternehmerinnen untersucht hat.

Zugleich wurde ein Länderranking für die 31 Staaten erstellt: Demnach finden Unternehmerinnen in den USA, Kanada, Australien und Schweden die besten staatlichen Rahmenbedingungen - Deutschland folgt auf Rang 7. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie "2015 Global Women Entrepreneur Leaders Scorecard" von einem internationalen Expertengremium, dem auch Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) angehört.


06.07.2015

Stereotype Wahrnehmung versus Innovationskraft?! 

01. Juli 2015. Je mehr die stereotype Wahrnehmung der Unternehmerin vom männlichen Bild abweicht, desto mehr wirkst sich dies auf die Innovationskraft ihres Unternehmens aus. Dies hat eine Befragung von 107 Unternehmerinnen in Spanien gezeigt.

Der Aufsatz "Innovativeness and business relationships in women-owned firms: The role of gender stereotypes" von Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) und ihren spanischen Kolleginnen von der Universität Granada ist jetzt online im Canadian Journal of Administrative Sciences erschienen.

Link zur Publikation


06.07.2015

Illegale Geschäfte - informelles Unternehmertum 

30. Juni 2015. Illegale Aktivitäten sind auch eine Form von unternehmerischer Tätigkeit. Von Staat zu Staat unterscheidet sich jedoch die Auslegung, was zu diesem informellem Unternehmertum zählt. Auf der internationalen Konferenz "The Informal Economy - Global and Local" Ende Juni in Sheffield stellten Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn), Prof. Dr. David Smallbone (Kingston Business School London) und Dr. Anna Pobol (Belarussische Staatliche Universität, Weißrussland) ihre jüngsten gemeinsamen Forschungsergebnisse hierzu vor.

Link zur Veröffentlichung 


06.07.2015

Voraussetzung für hochqualifizierte Unternehmerinnen sinkt 

24. Juni 2015. In den USA, Australien und Großbritannien finden sich die besten Rahmenbedingungen für Frauen, die ein wissensbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen führen. Deutschland rangiert hingegen nicht mehr unter den TOP-Ten des Female Entrepreneurship Index - im vergangenen Jahr hatte die Bundesrepublik noch zu den fünf Staaten mit den besten Rahmenbedingungen gezählt.

Insgesamt sieht das internationale Expertengremium, das den Index erarbeitet, weiterhin Verbesserungsbedarf bei den Rahmenbedingungen: sowohl der Anteil der weiblich geführten Unternehmen im technischen Sektor als auch die Innovativität sind im Vergleich zum Vorjahr weltweit gesunken. Positiv wird bewertet, dass der Anteil der qualifizierten Unternehmerinnen um 9% und die Zahl der Eigentümerinnen, die eine Umsatzentwicklung um 50% und ihren Mitarbeiterstamm auf 10 Personen anstreben ("Business Gazellen"), um 7% gestiegen sind.

Am weltweiten Vergleich beteiligten sich 77 Staaten. Für Deutschland gehörte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) dem internationalen Expertengremium an.

Female Entrepreneurship Index Research 


18.06.2015

Internationale Auszeichnung für Prof. Dr. Friederike Welter

Bonn, 18. Juni 2015. Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) ist gemeinsam mit Prof. Colette Henry (Tromso University Business School, Norwegen) auf der Diana International Research Conference in Boston (USA) mit dem Diana Trailblazer Award ausgezeichnet worden. 

News Diana Konferenz


18.06.2015

Europa bleibt wichtigste Zielregion

Bonn, 19. Mai 2015. Rund 16 % aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigen das Volumen bereits vorhandener Auslandsaktivitäten auszuweiten bzw. neue Regionen zu erschließen. Gleichwohl bleibt der EU-Raum die Hauptexportregion.

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01.06.2015

 

Siegener Zeitung

Diese Revolution geht alle an

Große Tagung zur digitalen Transformation des Mittelstandes

 

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01.06.2015

Die Stärke der Frauen

Unternehmerinnen sind nicht weniger innovativ als Männer. Vorausgesetzt, man bezieht Innovation nicht nur auf Technik.

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Artikel

Artikel Süddeutsche Zeitung


27.04.2015

 

Pressemitteilung

Staatssekretär Machnig eröffnet Round Table Mittelstand

22.04.2015. Matthias Machnig, Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), begüßte heute im BMWi Experten des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, Wissenschaftler(innen) weiterer Forschungsinstitute sowie Vertreter(innen) von Mittelstandsverbänden und der KfW-Bank zu einer Diskussion über die zeitgemäße Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für den Mittelstand.

Weitere Informationen erhalten Sie über diesen Link

LOGO BMWI


17.04.2015

Pressemitteilung

Crowfunding - Finanzierungsalternative vor allem für jüngere Gründer

Gemeinsame Konferenz von IfM Bonn und FGF stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor

Bonn, 17. April 2015. Immer mehr Gründer erwägen ihre Unternehmensideen mit Hilfe von Crowdfunding zu finanzieren: Während in den ersten drei Quartalen 2013 auf diese Weise im Teilbereich Crowdinvesting 8,3 Mio. Euro gesammelt wurden, waren es im gleichen Zeitraum 2014 bereits über 12 Mio Euro. Tendenz steigend. Nachfolgend können Sie die gesamte Pressemitteilung nachlesen.

Crowdfunding Konferenz

Pressemitteilung Crowdfunding Konferenz