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30. März 2021

EUREKA-Präsenz bei der Brain Awareness Week

Über die Sensibilisierung der Mehrwerte neurophysiologischer Forschung


Anlässlich der internationalen Brain Awareness Week im März 2021 nahm Projektkoordinatorin Frederike Oschinsky (Universität Siegen) an drei wissenschaftlichen Veranstaltungen teil. Diverse Initiativen und Institutionen schließen sich zu einer globalen Kampagne zusammen, die der Sichtbarmachung neurophysiologischer Forschungsergebnisse dient. Die Formate der Kampagne umfassen Vorträge, Lesungen, Paneldiskussionen, Kunstausstellungen oder Laborkurse für Studierende. Namenhafte Partner sind die “Society for Neuroscience”, die “Federation of European Neuroscience Societies” oder die “International Brain Research Organization”.

Mit der “Winter School Ethics and Neuroscience” startete die Veranstaltungsreihe an der Humboldt Universität zu Berlin. Bereits im zehnten Jahr wurden vom BCCN Berlin/ICCN, der Berlin School of Mind and Brain und dem Exzellenzcluster “Science of Intelligence“ Kurse organisiert, um die ethischen und gesellschaftlichen Konsequenzen moderner Neurowissenschaften zu reflektieren. Frau Oschinsky profitierte von einer lebendigen Mischung aus Vorträgen, Gruppenarbeit und Diskussion. Den diesjährigen Schwerpunkt bildete die Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz.

Das MindBrainBody Symposium der Berlin School of Mind and Brain, dem Kompetenznetzwerk „Stroke“ (KNSS) der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Fachbereich Neurologie am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig bot insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen Raum. Auch Frau Oschinsky durfte das EUREKA-Projekt präsentieren und freute sich über das große Interesse der Community.

Abschließend gab es einen Workshop zum Thema “Intelligence and Abilities”. Er wurde vom Exzellenzcluster “Science of Intelligence” und dem “Centre for Advanced Studies in the Humanities - Human Abilities” Berlin organisiert. Er vereinte die Kognitionswissenschaften mit Ansätzen der Philosophie und beinhaltete Vorträge sowie Roundtable Diskussionen. Frau Oschinsky durfte vieles mitnehmen, wie das Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter gestaltet werden kann.

Die nächste Brain Awareness Week findet vom 11.03.2022 bis 18.03.2022 statt.