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Forschung

Interessen und Kompetenzen

Geschäftsprozessmanagement / Business Process Management

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Die Zukunft der Digitalen Arbeit

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Digitale Geundheitsversorgung

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  • Modellversuch für Felduntersuchungen digitaler Lösungen im ländlichen Raum
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Laufende Projekte

ANTARES

Projektbeschreibung:

In einem interdisziplinären Verbund und mit einer transdisziplinären Forschungsmethodik entwickelt das Projekt ANTARES eine digitale Therapieinfrastruktur zur Behandlung von Nikotinsucht aus ethischen, gesellschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven. Der aus der psychotherapeutischen Forschung bekannte „Approach-Avoidance-Task“ (AAT) ist ein erfolgsversprechender Ansatz für die Suchttherapie, der bislang nur als einfache, stationäre Desktop-PC-Anwendung eingesetzt wird. Mit dem Ziel der Nutzbarmachung für die breite Gesellschaft wird in ANTARES eine mobile Smartphone-App in Form eines Demonstrators entwickelt, die die AAT-Therapie in den Alltag der zu behandelnden Suchtabhängigen integriert (App-Demonstrator). Darüber hinaus deuten Studien darauf hin, dass die Wirksamkeit der AAT-Therapie durch bestimmte Elemente (z. B. Embodiment) der virtuellen Realität (VR) weiter gesteigert werden kann. Das Projekt ANTARES entwickelt daher eine VR-Anwendung, die die AAT-Therapie in der virtuellen Realität abbildet (VR-Demonstrator). Zusätzlich sollen die entwickelten AAT-Varianten um Gestenerkennung ergänzt werden. Das Projekt folgt dabei einem experimentell-evaluativen Designansatz, bei dem Konzeption, technische Implementierung und Evaluation iterativ und eng miteinander verzahnt stattfinden. Im Rahmen dieses Ansatzes soll auch die Erhebung geeigneter Big Medical Data (z. B. Hautleitfähigkeit) unter Wahrung der Privatsphäre und Berücksichtigung von Akzeptanzfaktoren evaluiert werden. Mit diesen medizininformatischen Innovationen leistet ANTARES einen Beitrag zur Therapie von Nikotinsucht als eines der gesellschaftlich schwerwiegendsten und folgereichsten Problemen, zur Skalierbarkeit der Therapie von Suchterkrankungen und zur Translation der Grundlagenforschung hin zur klinischen Anwendung.

Projektförderung (gesamt):

438.628,61 €

Webseite:

ANTARES

Digitale Region | REGIONALE 2025

Projektbeschreibung:

Zukunft ist heute ohne Digitalisierung nur noch schwer vorstellbar. Besonders wichtig ist Digitalisierung auch für die Entwicklung von Städten, Gemeinden und Regionen.

Bei diesem Projekt haben wir die Gelegenheit, weitere wichtige Fragen zur Zukunft der Region in einem engen und eingeübten Akteursnetzwerk anzugehen und die passenden Antworten bis 2025 zu entwickeln: Unser strategischer Rahmen mit den Schlagworten digital – nachhaltig – authentisch spannt sich deshalb um die Handlungsfelder Raum, Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeit. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung ergreifen, um beispielhaft zu zeigen, wie sich eine ländlich geprägte Region gerade für junge Menschen attraktiv und nachhaltig weiterentwickeln kann. Wir wollen die technischen Entwicklungen nutzen und trotzdem „Alles echt!“ sagen können. Wir wollen Ideen entwickeln und Projekte umsetzen. Unser Grundsatz lautet: Digitalisierung ist nicht Selbstzweck, sondern ein gestaltbares Instrument. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt.

Diese Fragen möchten wir bei verschiedenen Workshops unter anderem mit Akteuren aus der regionalen Politik diskutieren und beantworten.

Zudem suchen wir ab Herbst 2018 noch Projekte, welche im Rahmen des Strukturförderprogramms durchgeführt werden können, die die Erwartungen der Region erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.regionalen.nrw.de und www.qualitaetssprung-swf.com

Kontakt: Kristina Lemmer

(kristina.lemmer@uni-siegen.de)

Webseite:

Digitale Region | REGIONALE 2025

Gemeinsamen Initiative Digitalisierung

Projektbeschreibung:

Zukunft ist ohne Digitalisierung kaum denkbar, und dies gilt auch für die Entwicklung von Städten, Gemeinden und gesamten Regionen. Nahezu alle politischen, wirtschaftlichen und universitären Akteure in Südwestfalen haben genau dies mit ihrer Bewerbung um die REGIONALE 2025 zum Ausdruck gebracht und wurden durch die Vergabe des Strukturförderprogramms durch die NRW-Landesregierung nach Südwestfalen hierin klar bestärkt. In diesem Rahmen wurde die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung“ Siegen-Wittgenstein, bestehend aus den Kommunen des Kreises Siegen-Wittgenstein, dem Kreis Siegen-Wittgenstein, dem regionalen IT Dienstleister sit und dem Forschungskolleg der Universität Siegen, gegründet. Sie versucht Antworten auf zentrale Fragen der kommunalen Digitalisierung zu finden: Wie können einzelne Kreise, Städte und Gemeinden – in Zusammenspiel mit der gesamten Region – von der Digitalisierung profitieren? Welche konkreten Initiativen sollten vor Ort prioritär angegangen werden? Wie können Behörden das hierfür erforderliche, knappe Personal gewinnen oder entwickeln? Wie können stark nachgefragte Digitalisierungsexperten in konkrete kommunale Projekte eingebunden werden? Wie kann die teils sehr große Last digitaler Initiativen gemeinsam mit anderen geschultert werden? Diese und weitere Fragen gilt es im Rahmen der „Gemeinsamen Initiative Digitalisierung“ auch für Siegen-Wittgenstein und die Region zu adressieren und gemeinsam zu beantworten.

Kontaktpersonen:

Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (bjoern.niehaves@uni-siegen.de)
Kristina Röding (kristina.roeding@uni-siegen.de)

Webseite:

Gemeinsamen Initiative Digitalisierung

BLB.digital

Projektbeschreibung:

Die Region Südwestfalen gehört zwar zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Nordrhein-Westfalens, ist aber von den Konsequenzen des demografischen Wandels und der Abwanderung junger Menschen besonders betroffen. Prognosen zeigen, dass es schon bald zu einem erheblichen Fachkräftemangel im ländlichen Raum kommen wird, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das gilt auch und insbesondere für den Kreis Siegen-Wittgenstein und die Kommune Bad Berleburg. Projekte wie das Standortpatennetz oder Ansätze wie die Auszeichnung als "Global Nachhaltige Kommune NRW" sind jedoch alleine nicht in der Lage, die Abwanderung aus der Region und die Überalterung der Kommune aufzuhalten. Konsequenterweise benötigt es andere zukunftsfähige Strategien, um die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität vor Ort zu sichern. So wurde eine Partnerschaft zwischen Bad Berleburg und der Universität Siegen geschlossen, um die Kommune gemeinsam ins digitale Zeitalter zu führen.

Das Projekt umfasst drei Schwerpunkte:

  1. Entwicklung einer kommunalen Digitalisierungsstrategie bzw. einer digitalen Agenda in Anlehnung an die Nachhaltigkeitsstrategie Bad Berleburg
  2. Vernetzung mit regionalen, nationalen und internationalen Akteuren, um vom Best Practices zu lernen (z.B. REGIONALE 2025, regionale Veranstaltungsbesuche, nationale Messebesuche oder Netzwerktreffen mit ausländischen Vertretern)
  3. aktive Antragsstellung für Förderprojekte

Welchen Mehrwert bietet das Projekt für die öffentliche Verwaltung? Einerseits möchte das Projekt durch diese Schwerpunkte die Entwicklung zu einer smarten Region fördern. Andererseits möchte es explizit die Weiterentwicklung smarter Prozesse in der Verwaltung selbst beflügeln und die Mitarbeiter*innen jene Kompetenzen vermitteln, die sie befähigen, ihre Abteilungen und Stabsstellen zu digitalisieren. Die Mitarbeiter*innen stehen im Fokus, wenn es darum geht Verwaltung als Organisationseinheit zu betrachten, die den technologischen Wandel begleiten und nutzen möchte.

Welchen Mehrwert bietet das Projekt für die Bevölkerung? Die Bevölkerung profitiert von der Entwicklung einer smarten Region, da viele Bereiche, die mit ihrem alltäglichen Leben und Arbeiten in der Kommune in Verbindung stehen, einfließen werden. Welche neuen Formen der Mobilität werden in den besonders kleinen Ortschaften benötigt? Wie kann die medizinische Versorgung für die immer älter werdende Bevölkerung sichergestellt werden? Wie klappt es, im digitalen Zeitalter den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und gleichzeitig vom technologischen Fortschritt zu profitieren? Diesen Fragen widmet sich die Universität in Kooperation mit der Stadt Bad Berleburg in den kommenden 36 Monaten.

Projektförderung (gesamt):

91.598 €

Webseite:

BLB.digital

DALES

Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes ist es, konzeptionell Anwendungsbeispiele für eine Daten-Plattform (Urban Data Pool) zu identifizieren. Es werden Chancen und Potenziale von zur Verfügung stehenden Daten untersucht, sowie Erweiterungsmöglichkeiten der Datenanalyse und -anwendung betrachtet. So können konkrete Mehrwerte für den stationären Einzelhandel in den Innenstädten unserer ländlichen Mittelzentren exploriert werden. Unter Leitung von Univ.- Prof. Dr. Dr. Niehaves beschäftigt sich das Forschungskolleg Siegen im Rahmen des Projektes mit der Analyse bestehender Anforderungen an das zu erarbeitende Konzept. Hierfür werden zunächst der Stand der Forschung, der Praxis und des Anwendungspartners exploriert und in einer Synopse festgehalten. Darauf aufbauend wird ein Konzept für einen Urban Data Pool erarbeitet, dass der Machbarkeit aus den Perspektiven potenzieller Nutzergruppen, der Technologie und des Städtebaus genügt. Daraufhin wird das Konzept beispielhaft durchgeführt, um auf einem empirischen Weg Handlungsempfehlungen für den lokalen Einzelhandel abzuleiten. Durch fortwährende Evaluation wird darauf geachtet, einen ethisch verträglichen Rahmen einzuhalten. Zum Abschluss des Projektes wird das durch individuelle Vor-Ort-Betreuung und für die Einzelhändler_Innen vor Ort erarbeitete Konzept verbreitet und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Projektvolumen (gesamt):

365.000 €

Webseite:

DALES

NäPas

Projektbeschreibung:

Um die hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen Südwestfalens gleichermaßen zu sichern als auch zu verbessern, werden im Projekt „NäPas“ erweiterte Handlungsspielräume für Nichtärztliche Praxisassistenten/innen [kurz:NäPas] zur Entlastung von Hausärzten/innen exploriert. Zur Sicherstellung dieser Extension von assistiven ärztlichen Tätigkeiten können digitale Technologien wertvolle Hilfen bereitstellen. Im Projekt werden zusammen mit Hausärzten/innen, NäPas und Patienten/innen nutzerorientierte Lösungen entwickelt, um in nächsten Schritten ein praktisch umsetzbares Modellprojekt zu konstruieren und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in die Regelversorgung zu überführen. Zur Realisierung des Vorhabens werden

  • Qualitative Befragungen der beteiligten Zielgruppen hinsichtlich möglicher Potentiale einer projekthaften Erweiterung der Delegation hausärztlicher Tätigkeiten an NäPas durchgeführt.
  • Die so gewonnenen Ergebnisse wissenschaftlich analysiert und mit Hilfe der Zielgruppen validiert.
  • Ein Delegationskatalog und Handlungsempfehlungen erstellt im Kontext praktischer Relevanz und Implementierbarkeit.

Durch diesen sowohl partizipativen und interdisziplinären, als auch theoretisch geleiteten Forschungsansatz sollen zielgruppennahe Ergebnisse generiert werden, die als Grundlage für weitere Forschung und Entwicklung dienen können.

Projektförderung (gesamt):

70.000 €

Webseite:

NäPas

aSTAR

Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes aSTAR ist die Entwicklung einer interaktiven VR-Simulation zur Vermittlung von Kompetenzen über Arbeitsprozesse und -abläufe rund um die Instandhaltung sowie eine AR-Umgebung zur interaktiven Wartungsunterstützung. Neben einer neuartigen digitalen Lernumgebung zur erfahrungsbasierten und gegenstandsbezogenen Kompetenzentwicklung soll der abteilungs- und unternehmensübergreifende Wissensaustausch zwischen Instandhaltern und relevanten weiteren Beschäftigten (IT, Management, Verkauf, etc.) unterstützt werden. Dabei geht es am Beispiel des Krans um den digitalen Wissensfluss relevanter Informationen hin zu Instandhaltern, wie auch darum, Abläufe und Tätigkeiten eines Wartungsmitarbeiters sowie die Bedingungen, die bei der Wartung eines Krans vorherrschen, für Ingenieure, ITler, Manager etc. nachvollziehbar zu machen. Für diese Übertragung und Möglichkeit zur Entwicklung (über)fachlicher Kompetenzen werden Konzepte lernförderlicher Arbeitsumgebungen und Technikgestaltung für verschiedene Beschäftigtengruppen (Wartung und Instandhaltung sowie Management, IT, Konstruktion etc.) entlang der Wertschöpfungskette entwickelt. Die AR-Umgebung soll aufbauend auf diesen Erkenntnissen eine interaktive Wartungsunterstützung bieten. Zum einen durch die Einblendung von Wartungshinweisen und zum anderen durch die Ermöglichung von Remoteunterstützung. Bei alle dem stehen in aSTAR die nachhaltige Entwicklung der fachlichen als auch technischen VR/AR-Entwicklung unter den Gesichtspunkten von Nicht-Diskriminierung und Gleichberichtigung im Vordergrund. Das Projekt wird daher die Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten und die Partnerunternehmen identifizieren. Aufbauend darauf werden Kompetenzentwicklungen organisatorisch und mit dem Einsatz neuer digitaler Technologien unterstützet, neue Kompetenzen entwickelt und pilothaft in die Betriebspraxis überführt.

Projektförderung (gesamt):

1.452.632 €

Webseite:

aSTAR

SUnSTAR

Projektbeschreibung:

Das Einzelvorhaben SUnSTAR kann als grundlegender Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren gesellschaftlichen Mobilität verstanden werden. Die zentrale Annahme des Projektes geht davon aus, dass die Motivation von Bürgerinnen und Bürgern für eine verantwortungsvolle Mobilität durch einen aktiven Eingriff in das Anreizsystem gesteigert werden kann. In diesem Zusammenhang wird mit Hilfe der Erkenntnisse aus der Welt der (Video)Spiele die Nutzung von spielerischen Designs vorgeschlagen. Das spielerische Design umfasst digitale Elemente aus den Domänen Gamification und Serious Gaming (u.a. Punkte, Ziele, Level, Status, Bestenlisten, virtuelle Güter, Abzeichen, Zeitdruck, Verlustaversion). Gamification bezeichnet dabei die Anwendung spieltypischer Elemente in einem spielfremden Kontext und Serious Gaming nutzt die intrinsische Motivation von Individuen im Rahmen eines Lernspiels. Hierfür untersucht SUnSTAR systematisch spielerische Designelemente beider Domänen im Hinblick auf ein motivational verändertes Mobilitätsverhalten. Dabei nutzt das Projekt das Beispiel des Fahrradverkehrs und exemplarisch eine digitale Applikation, um ein generisches Konzept des grundlegenden Funktionsprinzips zwischen individueller Motivation der Fahrradnutzung und spielerischem Design zu veranschaulichen. Das Projektziel ist die empirische Entwicklung einer Mobilitätsmatrix mit den Dimensionen domänenspezifischer Zielgruppen und einer Systematisierung bestehender Ansätze und Designoptionen von Gamification und Serious Gaming, welche einerseits auf grundlagenwissenschaftlicher Ebene bisherige theoretische Ansätze aus den Bereichen Gamification und Serious Gaming erweitert und andererseits auf Anwendungsebene die theoriegeleitete Erarbeitung eines öffentlichkeitswirksamen Leitfadens der Steigerung der Motivation der Fahrradnutzung vorschlägt.

Projektförderung (gesamt):

68.700 €

Webseite:

SUnSTAR

New Medical Realities

Projektbeschreibung:

„New Medical Realities“ erforscht die digital unterstützte gesundheitliche Versorgung mittels innovativer Technologien wie Virtual oder Augmented Reality. Diese werden im Rahmen des Projektes direkt in die Behandlung und Therapie gesundheitlicher Fragestellungen zur Ernährung und Bewegung eingebunden. Das FoKoS-Forschungsprogramm ist Teil der „Digitalen Modellregion Gesundheit“ des Forschungskollegs (FoKoS) sowie der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen und findet in Kooperation mit leitenden Ärzten aus den Siegener Kliniken statt.

Das Ziel des FoKoS-Forschungsprogramms „New Medical Realities“ ist eine digital unterstützte prä- und postoperative Forschung zu Adipositas, Refluxbeschwerden oder chronischem Rückenleiden. Im Fokus stehen Fragen, wie mittels Virtual Reality, Augmented Reality oder Holografie Technologien innovative, zeit- und ortsunabhängigere Therapieformen für eine gesündere Ernährung und mehr Bewegung entwickelt oder erweitert werden können. Dieses Forschungsvorhaben unterstützt die Sparkassenstiftung Zukunft mit einer Fördersumme in Höhe von 32.000 Euro.

„Wir freuen uns über diese Förderung, die es uns ermöglicht, umfassendes Expertenwissen in unsere Forschung einzubinden“, sagt Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Direktor des FoKoS. Mit der finanziellen Unterstützung soll unter anderem eine interdisziplinäre Fachkonferenz ausgerichtet werden, die Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Das Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung durch digitale, individuelle und bedarfsgerechte Lösungen zu stärken und so neue Wege zur Sicherstellung der Patientenversorgung aufzuzeigen.

Virtual Reality Forschung im Reallabor

Die Erweiterung des Realraums durch virtuelle Realitäten bietet neue Möglichkeiten für Ernährungs- und Bewegungstherapien. Patienten können innerhalb einer virtuellen Umgebung den Umgang mit Lebensmitteln in Form von gesunder und weniger gesunder Nahrung motiviert üben. Hierdurch können Anwender ein bewusstes und gesundes Konsum- und Ernährungsverhalten nachhaltig erlernen. Nach einer Rückenoperation kann beispielsweise die Nutzung von am Körper getragenen Sensoren in virtuellen Umgebungen durch sogenannte Tracker ein gezielter Muskelaufbau gefördert werden. Diese digitale Unterstützung macht Bewegungsabläufe messbar, analysiert diese und gibt darauf basierend Feedback über richtig ausgeführte Bewegungsübungen.

„New Medical Realities“ ist Teil des umfassenden Vorhabens „Digitale Modellregion Gesundheit“ des FoKoS, das ausgewählte Fragestellungen der gesundheitlichen Versorgung in verschiedenen Landkreisen des Dreiländerecks Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen in den Blick nimmt. „Hier kann man den Modellversuch im Reallabor untersuchen“, sagt Prof. Dr. Joachim Labenz, Medizinischer Direktor Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Als Projektpartner und Facharzt für Innere Medizin unterstützt er insbesondere die Forschung im Bereich der Refluxkrankheit. Hier hat er gemeinsam mit seinem Chefarzt-Kollegen Prof. Dr. Frank Willeke, Chirurg und Ärztlicher Direktor im St. Marien-Krankenhaus Siegen, vor Jahren das Reflux-Zentrum Siegerland gegründet, das Leuchtturmcharakter über die Region hinaus ausweist. „Die Förderung der Sparkassenstiftung Zukunft bestätigt diese wichtige wissenschaftliche Leistung des Forschungskollegs, um auch in Zukunft exzellente Forschung für die Region zu bieten“, so Prof. Labenz.

Neben dem Diakonie Klinikum Jung-Stilling sind auch das St. Marien-Krankhaus und das Kreisklinikum Siegen Teil des Konsortiums zur Erforschung von Körpergewichtsregulation oder chronischen Erkrankungen durch technische Unterstützung.

Projektförderung (gesamt):

32.000 €

Webseite:

New Medical Realities

KOBoLD

Projektbeschreibung:

Die Digitalisierung verändert die Arbeits- und Organisationsweise öffentlicher Verwaltungen: Die Anwendung von Informationstechnologien (IT) ermöglicht es, effektiv auf Bürgeranfragen zu reagieren und die Servicequalität und Datensicherheit aufrechtzuerhalten oder sogar zu erhöhen. Gleichzeitig können mit dem Einsatz von IT Zeitersparnis, Fehlerreduktion und die Verschlankung interner Prozesse einhergehen. Wird IT in öffentlichen Verwaltungen verstärkt genutzt, entstehen modifizierte Bedarfe nach (IT-)Kompetenz und neue Rollenbilder. Die Haltung gegenüber der Digitalisierung ist dabei von besonderer Relevanz. Das Projekt KOBoLD (Kompetenzoffensive Bad Berleburg Digital) setzt hier an und möchte das Entscheidungsverhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der öffentlichen Verwaltung bei der Anwendung von IT erklären.

KOBoLD ist eine Kooperation zwischen der Stadt Bad Berleburg und dem Forschungskolleg Siegen (FoKoS). Das Projekt wird vom Nationalen E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) gefördert und knüpft an grundlegende Arbeiten der Entscheidungsforschung an, aus denen hervorgeht, dass viele Menschen die verfügbaren Geräte und Applikationen trotz des hohen Mehrwerts digitaler Technologien nur eingeschränkt nutzen und ihnen mit Skepsis oder sogar Angst begegnen. Die Erklärungswirksamkeit der gängigen Akzeptanzmodelle und der damit verbundenen Theorien stößt angesichts aktueller Entwicklungen allerdings an ihre Grenzen.

Im Projekt KOBoLD soll eine ganzheitliche Sicht auf die Technologieakzeptanz und die Verwendungsabsichten von Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern gewonnen werden. Basierend auf etablierten Akzeptanztheorien und neuen Befunden der Psychologie und Neurowissenschaft wird eine dreistufige Mixed-Methods-Studie (bestehend aus qualitativer Vorstudie, Testlauf und quantitativer Fragebogenstudie) durchgeführt, um ein integriertes Modell auf der Grundlage der „Status Quo Bias“-Perspektive zu entwickeln. Entwickelt wird dabei auch ein Workshop, der analog und digital besucht werden kann. Er soll die Ergebnisse der Studie in die Praxis übertragen, Rückschlüsse auf neue Stellenprofile in der öffentlichen Verwaltung ermöglichen und das neue Rollenverständnis von Führungskräften formen und stärken.

Die Befunde der Kurzstudie werden in einer Hochglanzstudie zusammengefasst und der Öffentlichkeit kostenlos bereitgestellt. Aufbauend auf die Studie soll nach der Projektphase ein praktischer Leitfaden zur zukünftigen Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgearbeitet werden, der den zukunftsorientierten Diskurs in öffentlichen Verwaltungen über kommunale Grenzen hinaus beleben soll.

Projektförderung (gesamt):

95.500 €

Webseite:

KOBoLD

Next Generation Design for Climate

Projektbeschreibung:

Hintergrund

Schule ist nicht mehr gleich Schule. Die Zeiten von Frontalunterricht sind passé. Wenn die Schüler von heute in Zukunft unsere Lebenswelten gestalten sollen, muss Schule ihnen dafür die notwendigen Werkzeuge an die Hand geben. Ein in der Privatwirtschaft etabliertes Instrument der Gestaltung ist die Design Thinking-Methodik. Durch die gestaltungsorientierte, interdisziplinäre und projektbezogene Ausrichtung bietet dieser Problemlösungs-Ansatz großes Potenzial für die Übertragung auf den schulischen Kontext. Die Anwendung der Design Thinking-Methodik in Verbindung mit neuesten didaktischen Konzepten befähigt die Jugend der Region, unsere Zukunft und die Herausforderungen der heutigen Zeit aktiv zu gestalten. So gelingt es gegenüber den Schülern und der Öffentlichkeit, die Aufmerksamkeit auf Themen wie die Klimadebatte zu richten, die notwendigen Werkzeuge der Gestaltung regional zu etablieren und einen Beitrag zu dem deutschlandweiten Projekt des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung mit dem Titel „The Next Generation for a better Environment“ zu leisten.

Problemlage

Bei der gegenwärtig angemahnten Großen Transformation geht es um einen globalen Wandel zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen Gesellschaft ohne die Nutzung fossiler Brennstoffe. In Deutschland hat vor allem der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) die Debatte um die Große Transformation befördert. Damit Wissen über die Große Transformation die Gesellschaft erreicht, sind Aktivitäten und Kooperationen einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen erforderlich. Transformative Bildung setzt bereits in der Schule an. Es wird gefordert, in den Bildungsangeboten Bezüge zu Schlüsselfaktoren der Transformation herzustellen. Demnach soll vor allem ein Verständnis für Handlungsoptionen und Lösungsansätze entwickelt werden. Konkret bedeutet dies einerseits, innerhalb einzelner Disziplinen Bezüge zur Transformation herzustellen, aber gerade auch Disziplingrenzen zu überschreiten, um ein besseres Verständnis komplexer, systemischer und globaler Zusammenhänge zu ermöglichen und so Nachhaltigkeitskompetenzen aufzubauen.

Problemidee

Im Rahmen des Projektes „Next Generation Design for Climate“ soll ein innovatives Konzept entwickelt werden, mit dem in Kooperation von Universität Siegen (FoKoS und MINTus) und weiterführenden Schulen (gymnasiale Oberstufe) der Region die Potenziale der Einbindung der nächsten Generation in die Umweltdiskussion vor Ort adressiert werden. Ein Baustein der Projektidee ist die Design Thinking-Methodik, mit der die Lernenden an kreative Problemlösestrategien herangeführt werden. Die Design Thinking-Methodik ist eine im privatwirtschaftlichen Bereich etablierte Methode zur kundenorientierten Entwicklung von Lösungen. Der zweite Baustein ist die transformative Lernmethode Service-Learning, die auf ein Verständnis für Handlungsoptionen zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung zielt, um die Große Transformation als positive Zukunftsvorstellung wahrzunehmen.

Projektförderung (gesamt):

222.278 €

Webseite:

Next Generation Design for Climate

Eureka

Projektbeschreibung:

Können wir Technologien entwickeln, mit denen Benutzer ihre Gedanken schweifen lassen können, um die Wahrscheinlichkeit von „Eureka“- bzw. „Aha“-Momenten zu erhöhen? Durch einen experimentellen Ansatz und die Triangulation von Selbstberichten und synchronisierten physiologischen Maßnahmen (Elektroenzephalographie (EEG) und Eye Tracking) versuchen wir, diese Frage zu beantworten. Unsere Ergebnisse können bedeutende neue Auswirkungen auf die Gestaltung digitaler Arbeitsplätze haben und dazu beitragen, die unersetzliche Fähigkeit des Menschen zu beflügeln, innovative Lösungen zu finden.

Gedankenwandern ist eine allgegenwärtige mentale Aktivität. Wissenschaftler wie Albert Einstein oder Daniel Kahneman berichten, dass einige ihrer bedeutendsten Ideen entstanden sind, als ihre Gedanken in Tagträume abschweiften. Ihr kreatives Denken geschah unerwartet und als sie am wenigsten damit rechneten. Was wäre, wenn wir diese wegweisenden Einsichten technikbasiert stimulieren oder induzieren könnten, indem wir die Wahrscheinlichkeit von Gedankenwanderungen erhöhen? Da das kreative Denken mehrere kognitive Prozesse umfasst, erfordert dieses Ziel einen multimethodologischen Ansatz, um verlässliche Schlussfolgerungen abzuleiten. Es gibt verschiedene Methoden, um kognitive Prozesse wie Gedankenwandern und Kreativität zu bewerten. Neurobiologische Bewertungen können unter Verwendung von bildgebenden, psychophysiologischen und okkulometrischen Ansätzen wie struktureller oder funktioneller Magnetresonanztomographie (MRT) und Neurostimulation durchgeführt werden. Vielversprechend ist besonders das Erkennung neuronaler Korrelate.

Zusammenfassend ist unser Projekt wie folgt aufgebaut: Zunächst versuchen wir, die Frage zu beantworten, ob Episoden des Gedankenwanderns technikbasiert ausgelöst werden können. Zweitens möchten wir verstehen, welche Art der neurophysiologischen Messung am vorteilhaftesten ist, um Gedankenwanderungsepisoden zu erkennen. Drittens möchten wir eine empirische Grundlage für das Design und die Entwicklung von neuroadaptiven Systemen schaffen, die in der Lage sind, die kognitiven Prozesse von Technologie-Anwendern in Echtzeit zu erfassen und daraufhin ihre Eigenschaften entsprechend anzupassen. So wollen wir den Grundstein dafür legen, Technologien zu entwickeln, mit denen Benutzer ihre Gedanken schweifen lassen können, um die Wahrscheinlichkeit von Aha-Momenten zielgerichtet zu erhöhen.

Projektförderung (gesamt):

107.300 €

Webseite:

Eureka

Open Government Lab

Projektbeschreibung:

Der moderne „Kurort der Zukunft“ symbolisiert einen attraktiven Lebensmittelpunkt in ländlichen Räumen. Darüber hinaus steht er für einen gesunden Wohn- und Wirtschaftsstandort für Bevölkerung und Unternehmen sowie einen gesunden Aufenthaltsort für Gäste und Patienten. Er soll einen Raum für die Gesundheits- und Tourismuswirtschaft schaffen und dabei innovative Entwicklungen und Vernetzungen ermöglichen. Doch wie genau sieht dieser Kurort der Zukunft aus?

Das Projekt „Designing Future – Kurort der Zukunft“ setzt hier an und möchte mit Hilfe der Design Thinking Methode dieser Frage nachgehen. In Kooperation mit der Stadt Bad Berleburg und dem Forschungskolleg der Universität Siegen erfolgt das Projekt im Rahmen der Initiative für Regionale Open Government Labore des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Neben der Stadt Bad Berleburg nehmen insgesamt vierzehn Projektpartner teil, die sich aus sieben (Kur)-Kommunen zusammensetzen.

Die Methode des Design Thinking beschreibt eine kundenorientierte Entwicklung von Lösungen und ist in einem mehrstufigen Prozess gegliedert. Dabei werden Probleme definiert, Zielgruppen analysiert, Lösungen entwickelt, Prototypen gestaltet und die Ideen getestet. Der Fokus liegt hierbei immer auf einem nutzerorientierten Handeln und soll anhand dessen stets geprüft werden.

In einem interdisziplinären Team bestehend aus den Projektpartnern der teilnehmenden Kommunen, Klinikbetreibern, Zivilgesellschaften und Forschungskolleg soll gemeinsam der Kurort der Zukunft aktiv gestaltet werden. In sechs gemeinsamen Workshops sollen unter zur Hilfenahme von Design Thinking-Coaches nutzerorientiere Lösungen entwickelt werden. Dabei sollen Zwischenergebnisse regelmäßig vorgestellt und die Erfahrungen mit allen Interessierten geteilt werden. Das Feedback von Nutzern, Kunden und Partnern soll dahingehend zur Reflektion der eigenen Arbeit dienen.

Projektförderung (gesamt):

179.800 €

Webseite:

Open Government Lab

inNOVATION

Projektbeschreibung:

Im Mobilitätssektor nehmen standort- und unternehmensübergreifende Projekte zu, um z. B. intermodulare Mobilität voranzutreiben. Eine standortunabhängige Kollaboration der Akteure gewinnt hierdurch zunehmend an Bedeutung. Das Einzelvorhaben inNOVATION („Standalone Virtual Reality basierte Kollaboration im Mobilitätssektor“) untersucht die interaktive Kollaboration in der virtuellen Realität (VR). Hierbei nutzt inNOVATION die Technologie der standalone VR (sVR). inNOVATION untersucht die Anwendbarkeit von sVR in der digitalen kollaborativen Arbeit. Hierbei werden am Anwendungsbeispiel des Mobilitätssektors die Möglichkeiten für Interaktion und Visualisierung in einem virtuellen Arbeitsbereich untersucht. Der Einsatz von VR-Technologie bietet Chancen für Vorhaben, die nur schwer aus der Ferne bearbeitet werden können, z. B. Prototypenentwicklung, da sie eine interaktive Zusammenarbeit ohne Vor-Ort-Präsenz ermöglicht.

Ziel des Projekts inNOVATION ist es, wissenschaftlich aufzuarbeiten, wie die standortunabhängige Kollaboration durch sVR unterstützt werden kann. inNOVATION untersucht die Herausforderungen der standortunabhängigen Kollaboration im Mobilitätssektor und die Möglichkeiten diese durch sVR zu unterstützen. Hierbei werden verschiedene Perspektiven berücksichtigt:

  • Akteure verschiedener Mobilitätsunternehmen (z. B. Gleisbauer eines Bahnunternehmens oder Marketingspezialist eines Fernbusunternehmens).
  • Rollen eines Projektteams (z. B. Projektmanager, Projektleiter, Projektmitglieder). Somit kann sichergestellt werden, dass die Komplexität und Vielfalt der modernen Arbeitswelt berücksichtigt wird.

Die Umsetzung des Projekts inNOVATION trägt dazu bei, auf einer grundlagenwissenschaftlichen Ebene zu untersuchen, wie sVR als Technologie eingesetzt werden kann, um kollaboratives Arbeiten in der digitalen Welt zu ermöglichen. Auf der Anwendungsebene werden die Möglichkeiten des kollaborativen Arbeiten in der sVR aufgezeigt und zukünftige Herausforderungen analysiert. inNOVATION adressiert den Bedarf nach flexiblen Arbeitsplatzkonzepten und leistet einen wichtigen Beitrag zur „Zukunft der Arbeit“.

Projektförderung (gesamt):

98.100 €

Webseite:

inNOVATION

Abgeschlossene Projekte

WeChange

Projektbeschreibung:

Ziel des Projekts WeChange ist es, das Wissen verschiedener Mitarbeitergruppen möglichst effektiv zu vernetzen um die Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Im zentralen Fokus des Projektes WeChange steht die Realisierung einer Softwareplattform, welche die Wissensvernetzung zwischen Mitarbeitern in einem Geschäftsprozesskontext erleichtert. Die Softwareplattform unterstützt dabei sowohl soziale Interaktion unter Verwendung sozialer Medien als auch die Individualisierung von Informationstechnologie. Aus einer ergänzend empirisch-theoretischen Sicht wird im Projekt das Zusammenspiel von Informationstechnologie und Mitarbeiterschaft in den Themenbereichen Stress und Burnout, Kognitive Alterung sowie die Identifikation von Akzeptanz- bzw. Nutzungssegmenten von Mitarbeitern untersucht.

Projektförderung (gesamt):

1.152.000,00 €

Webseite:

http://wechange.ms/

AgeGov

Projektbeschreibung:

Electronic Government – hier verstanden als die Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen über das Internet – bietet gerade für SeniorInnen ein enormes Potenzial zur aktiven Lebensgestaltung. Dieses Potenzial scheint jedoch bis heute weitgehend ungenutzt.
Das Forschungsprojekt „Electronic Government in der alternden Gesellschaft“ beschäftigt sich daher mit der Frage, welche konkreten Handlungspotenziale sich für deutsche Verwaltungen ergeben, um auf die Herausforderungen einer immer älter-werdenden Gesellschaft reagieren zu können.

Projektförderung (gesamt):

567.000,00 €

Webseite:

http://agegov.org/

E-Government-Gesetz

Projektbeschreibung:

In dieser Analyse werden die Potenziale des E-Government-Gesetzes erarbeitet und systematisiert. Maßgabe ist die Schaffung eines nahtlosen, nutzerorientierten, vertrauenswürdigen und offenen, kurzum starken E-Government, das seine Umsetzung in der behördlichen Praxis findet. Hierzu wurden fünf Schlüssellösungen entwickelt, die technische, rechtliche, aber auch verwaltungsprozessuale Aspekte umfassen. Referenzen zu zukunftsweisenden Beispielen und eine Erhebung des Status quo in Bund und Ländern runden das Bild ab. In einem Idealweltszenario wird die Umsetzung von „starkem E-Government" in Deutschland illustriert.

Projektförderung (gesamt):

98.970,80 €

Webseite:

Potenzialanalyse

E-Government-Kompetenz

Projektbeschreibung:

Verwaltungsprozesse werden immer stärker durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. Für die Arbeit in öffentlichen Verwaltungen bedeutet diese Entwicklung einen bedeutsamen Wandel – sowohl auf der Managementebene, auf der die Verwaltungsprozesse entworfen werden, als auch auf Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die operativ mit internetgestützten Diensten umgehen müssen. Das Projekt „E-Government-Kompetenz“ verfolgt das Ziel, die dafür benötigten Kompetenzen zu identifizieren sowie Lehrinhalte und -formate vorzuschlagen, um den beteiligten Akteuren das Wissen in geeigneter Form zu vermitteln. Dafür werden:

  1. die verschiedenen Zielgruppen und Rollen der öffentlichen Verwaltung klassifiziert,
  2. rollenspezifische Kompetenzen anhand beispielhafter Verwaltungsprozesse identifiziert,
  3. geeignete Unterrichtsformen zur Vermittlung der benötigten Kompetenzen entwickelt.

Das Projekt „E-Government-Kompetenz“ möchte hierdurch einen Beitrag zur Stärkung des E-Government in Deutschland liefern.

Projektförderung (gesamt):

68.306,00 €

Webseite:

E-Government-Kompetenz

Social Media Forensics (SoMeFo)

Projektbeschreibung:

Die rasant steigende Nutzung von Social Media auch für berufliche Zwecke kann zwar einerseits die interne und externe Unternehmenskommunikation bereichern, birgt jedoch andererseits die Gefahr der Auswertung, kommerziellen Verwertung und schließlich auch Manipulation der dadurch neu entstandenen Daten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden so immer häufiger einer Gefahr ausgesetzt, der sie sich selten bewusst sind. Gleichzeitig sind konventionelle IT-Sicherheitsansätze für Social Media nur bedingt geeignet, da sie die Grenzen bestehender Sicherheitsinfrastrukturen (z. B. Unternehmensnetzwerke) sprengen. Die passende Antwort auf diese Entwicklung besteht darin, die forensischen Kompetenzen der Nutzer zu steigern. Im Projekt SoMeFo werden dafür:

  1. die verschiedenen Manipulationen kategorisiert,
  2. ihre potenzielle Schadenshöhe identifiziert und zu einem Risikomodell zusammengeführt sowie
  3. nutzerspezifische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Das Projekt SoMeFo möchte hierdurch einen Beitrag zur Stärkung der forensischen Kompetenzen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und somit der Sicherheit von Unternehmen in Deutschland liefern.

Webseite:

SoMeFo

INEMAS

Projektbeschreibung:

Interaktionskonzepte gängiger technischer Assistenzsysteme sind rein funktionsbezogen ausgestaltet und erlauben kaum nutzerspezifische Anpassungen. Das Ziel von INEMAS besteht in der Erforschung der Grundlagen für eine zukünftige Integration sozialer und emotionaler Aspekte in technische Assistenzsysteme. In einem interdisziplinären Ansatz soll exemplarisch für den Bereich der Fahrerassistenzsysteme untersucht werden:

  1. wie soziale Interaktion und Emotionen unter minimaler Verarbeitung personenbezogener Daten erfasst werden können
  2. wie diese Informationen nutzbringend in Assistenzsysteme integriert werden können
  3. welche Auswirkungen solche Systeme auf die Akzeptanz und das Nutzerverhalten haben

INEMAS wird hierdurch einen integrierten Lösungsansatz für die zukünftige Entwicklung nutzerzentrierter Assistenzsysteme in verschiedenen Bereichen liefern.

Projektförderung (gesamt):

1.232.568 €

Webseite:

INEMAS

ELISE

Projektbeschreibung:

Das Verbundprojekt ELISE plant die Entwicklung eines interaktiven und emotionssensitiven Lernsystems, das Anwender (z. B. Beschäftigte im Rahmen des berufsbegleitendes Lernen oder Studierende der tertiären Bildung) aus unterschiedlichen Branchen und unter Berücksichtigung demografischer Aspekte zum Lernen im Kontext von Geschäftsprozessen, einem wissens- und technologieintensiven Lernbereich, nutzen können. Dies soll durch neue Visualisierungsmöglichkeiten ermöglicht werden. Im Kern steht hier die Kombination aus 3‑dimensional und multimedial visualisierten Geschäftsprozesselementen in einem Virtual Reality (VR)‑Szenario. Den Lernenden wird ermöglicht, die Prozesse aus verschiedenen Blickwinkeln (Multiperspektivität, wie z. B. aus Sicht des Kunden, der Mitarbeiterin oder des Geschäftsobjekts, zu durchlaufen („Process Walkthroughs“) und im Sinne eines „Serious Games“ durchzuspielen. Konkret sollen folgende Punkte im Projekt untersucht werden:

  1. Welche Lernprozesse und –szenarien eignen sich für einen multimedial-visualisierten Einsatz einer virtuellen 3D‑Lernumgebung?
  2. Wie muss ein interaktives und emotionssensitives Lernsystem zur Kompetenzentwicklung im Geschäftsprozessmanagement fachlich und technisch konzipiert werden?
  3. Welche Auswirkungen haben solche Systeme hinsichtlich ethischer und gesellschaftlicher Aspekte auf die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer?

ELISE wird hier einen integrierten Lösungsansatz für die zukünftige Entwicklung von nutzerspezifischen Lernassistenzsystemen für verschiedene Anwendungsbereiche liefern.

Projektförderung (gesamt):

1.499.825 €

Webseite:

ELISE

SUGAR

Projektbeschreibung:

Die zunehmende Digitalisierung von Arbeit und die zugrunde liegende Medienkonvergenz führen zu einer verstärkten Entgrenzung von Arbeit. Dienstliche Geräte können oft einfach mit in den Feierabend, auf Reisen oder sogar mit in den Urlaub genommen werden. Jedoch birgt die damit häufig verbundene „ständige Erreichbarkeit“ ernstzunehmende gesundheitliche Risiken. Andererseits ist eine solche Medienkonvergenz und das hohe technische Integrationsniveau durchaus erwünscht: „Ich will mein neues iPhone auch für die Arbeit nutzen!“ und „So bin ich einfach produktiver“. Das Projekt „SUGAR: Smart und gesund arbeiten“ verfolgt das Ziel dieses Spannungsfeld zu adressieren und individuelle Präferenzen der kommunikativen Trennung von Arbeit und Freizeit und Nutzung zugrundeliegender Kommunikationstechnologie zu berücksichtigen. In einem interdisziplinären Konsortium soll hierfür untersucht werden:

  1. wie Kommunikationsprofile erarbeitet werden können, die ein möglichst großes Spektrum individueller Präferenzen beinhalten, jedoch allesamt dem Arbeits- und Gesundheitsschutz entsprechen,
  2. wie darauf aufbauend Kommunikationsleitlinien entwickelt und in die betriebliche Praxis überführt werden können,
  3. wie die entwickelte Lösung unter Berücksichtigung organisationaler, personeller, kultureller und technischer Maßnahmen und unter Beachtung von ethischen Aspekten nachhaltig in die betriebliche Praxis integriert werden kann.

SUGAR liefert hierfür einen Ansatz für die zukünftige Gestaltung von Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung des Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie unter Beachtung von ethischen Aspekten.

Projektförderung (gesamt):

1.089.903€

Webseite:

SUGAR

Digitale Kompetenzen in der Führungsebene im Mittelstand

Projektbeschreibung:

Die Digitalisierung stellt den Mittelstand vor Herausforderungen. Für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung sind umfangreiche Anpassungen der Organisationsstruktur erforderlich. Neue Aufgabenzuschnitte und eine effektive Interaktion zwischen Mensch und Maschine müssen gestaltet werden. Eine wesentliche Rolle in diesem Veränderungsprozess nehmen Führungskräfte ein. Ihre Kompetenzen sind für die erfolgreiche Gestaltung der Digitalisierung mitentscheidend. Dabei ist die Erfassung vorhandener und benötigter Führungskompetenzen als Entscheidungsgrundlage für organisationale und politische Digitalisierungsmaßnahmen unverzichtbar. Konkret sollen folgende Punkte im Projekt durch Interviews mit Mittelständlern und Experten aus der Wissenschaft und Praxis herausgearbeitet werden:

  1. die (digitalen) Kompetenzen, die auf der Führungsebene benötigt werden,
  2. personalpolitische und organisationsbezogene Maßnahmen, die geeignet sind, die entsprechenden Kompetenzen bereitzustellen.

Die Studie trägt zum Verständnis bei, wie eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit für den Mittelstand erfolgreich gestaltet werden kann. Die Führungsebene im Mittelstand kann daraus einen wertvollen Erkenntnisgewinn ziehen. Für die Wirtschaftspolitik lassen sich ebenfalls unterstützende Maßnahmen ableiten.

Webseite:

Digitale Kompetenzen in der Führungsebene im Mittelstand

MeDiKus

Projektbeschreibung:

Das Innovationspotenzial des Projektes MeDiKuS liegt in der Ergründung der Digitalisierung landärztlicher Prozesse, sowie damit einhergehend die Integrationsmöglichkeit innovativer, bevorzugt mobiler Technologielösungen. Vor dem Hintergrund aktueller Technologietrends in der Medizin werden digitale Konzepte empirisch erarbeitet und exemplarisch im Praxisalltag evaluiert. Ein Ziel ist es, die Kommunikation zwischen den Praxen, sowie zu den Patienten, Kliniken und Pflegediensten zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen dabei zielgruppenspezifische Befragungen, Workshops und Interviews, die auf die Eigenschaften und Anforderungen im ländlichen Raum eingehen. Dabei sollen Handlungsempfehlungen und Akzeptanztreiber für künftige Digitalisierungsprozesse in ländlichen Raum abgeleitet werden. Ebenfalls wird eine exemplarische Umsetzung und Evaluation ausgewählter telemedizinischer Ansätze verfolgt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Bedürfnissen und Perspektiven der Patienten. Die Auswertung der Fokusthemen werden klare lokale und regionale Bezüge erkennen lassen, welche neben der Status-Quo Analyse Anknüpfungspunkte für mögliche umsetzungsorientierte Nachfolgeprojekte aufzeigen.

Webseite:

MeDiKus

SenseVojta

Projektbeschreibung:

Das Verbundprojekt SenseVojta befasst sich mit der prototypischen Entwicklung und Erforschung eines sensorbasierten Assistenzsystems zur Unterstützung der Diagnostik und der Therapie nach dem Vojta-Prinzip. Die sogenannte Reflexlokomotion nach Vojta ermöglicht Patienten mit einem geschädigten Zentralnervensystem grundsätzliche Bewegungsmuster zu erlernen. Mit dem zu entwickelnden integrierten Sensorsystem und einhergehenden Auswertungsalgorithmen können Informationen bezüglich der Vojta-Diagnose und -Therapie interpretiert und dokumentiert werden. Der medizinische Mehrwert eines solchen Systems besteht insbesondere in der Nachvollziehbarkeit des Therapieverlaufs und der darauf aufbauenden weiteren Therapieplanung, sowie in der Unterstützung von in den Therapieprozess einbezogenen Bezugspersonen und anderen Anwendern ohne medizinisch/physiotherapeutische Ausbildung, die durch die Rückmeldungen gezielter die Vorgaben von Ärzten und Therapeuten umsetzen können. Konkret sollen folgende Punkte im Projekt untersucht werden:

  1. Wie kann ein solches System Therapiesitzungen im klinischen sowie im heimischen Umfeld unterstützen und wie müssen die entsprechenden Funktionalitäten technisch umgesetzt werden?
  2. Welche Daten müssen hierbei in welcher Form gesammelt und entsprechend algorithmisch ausgewertet werden, um a) eine hohe Funktionalität im Hinblick auf den Therapieerfolg zu ermöglichen und b) ethisch und gesellschaftlich vertretbar zu sein?
  3. Welche Auswirkungen haben solche therapeutischen Assistenzsysteme hinsichtlich ethischer und gesellschaftlicher Aspekte auf die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer?

SenseVojta wird hier einen integrierten Lösungsansatz für die zukünftige Entwicklung sensorbasierter Unterstützungssysteme im therapeutischen und daran angrenzenden Bereichen liefern.

Projektförderung (gesamt):

2.124.396 €

Webseite:

SenseVojta

NRW-Vorstudie zu den "Digitalen Modellregionen"

Projektbeschreibung:

Die Vorstudie leistet einen Beitrag zur inhaltlichen und institutionellen Vorbereitung des Projekts „Digitale Modellregionen Nordrhein-Westfalen“. Dies wird durch die fachliche Aufbereitung des Themas (inkl. der Darstellung und Entwicklung praxistauglicher Handlungsansätze) und durch den Einbezug und Aktivierung nordrhein-westfälischer Akteure erreicht.

Ziel der Vorstudie ist es, den Status Quo nordrheinwestfälischer Kommunen in Bezug auf die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie zu erfassen.

Um die Kommunen dabei bestmöglich beraten zu können, wurden 7 Beispielkommunen, international und nationaler Natur, ausgewählt, welche näher betrachtet wurden, um daraus Best Practices für die Entwicklung von Digitalisierungsstrategien abzuleiten.

Beispielhafte Leitfragen sind in diesem Kontext:

  • Was ist eine kommunale/regionale Digitalisierungsstrategie und welche Governance Strukturen und Methoden Elemente weist sie typischerweise auf? Welche Best Practices gibt es in diesem Bereich in Deutschland und international?
  • Was macht eine „gute“ kommunale Digitalisierungsstrategie aus und wie unterscheidet sie sich von weniger zielführenden Varianten?
  • Wie geht man bei der Erarbeitung um Umsetzung einer kommunalen Digitalisierungsstrategie vor? Welche Akteure sollen in welchen Prozessen einbezogen werden?
  • Wie gelingt es die verschiedenen Ebenen: Bürger – Kommunen - Bez. Regierungen – und Land NRW am wirksamsten zu vernetzen und in den Prozess einzubinden?

Webseite:

NRW-Vorstudie zu den "Digitalen Modellregionen"

DIPRA

Projektbeschreibung:

Das Vorhaben DIPRA verfolgt das Ziel, elementare Grundlagen hinsichtlich der Digitalisierung landärztlicher Prozesse sowie damit einhergehender Erfolgsfaktoren zu schaffen (exemplarisch im Kreis Siegen-Wittgenstein). Vor dem Hintergrund aktueller Technologietrends in der Medizin und neuer Interventions- und Interaktionsmöglichkeiten (z.B. Telemedizin) werden im Projekt DIPRA digitale Konzepte empirisch erarbeitet und exemplarisch im Praxisalltag evaluiert, mit dem Ziel, arzt- sowie patientenseitige Prozesse in der Kommunikation und Behandlung grundlegend zu analysieren. Dabei liegt der Fokus auf folgenden Untersuchungsschwerpunkten:

  1. Identifikation wichtiger Stakeholder und modellhafte Analyse charakterisierender Strukturen und Prozesse mit Patientenkontakt
  2. Identifikation von Digitalisierungspotentialen und technischen Interventionsmöglichkeiten
  3. Untersuchung von Akzeptanzfaktoren hinsichtlich der Nutzung und Integration digitaler Technologien im Arzt- sowie Patientenalltag
  4. Ableitung von Handlungsempfehlungen und Akzeptanztreibern für künftige Digitalisierungsprozesse in weiteren ländlichen Arztpraxen
  5. Exemplarische Umsetzung und Evaluation ausgewählter (telemedizinischer) Ansätze

Das Projekt DIPRA verfolgt hierbei einen wissenschaftlich-empirischen Methodenansatz. Im Mittelpunkt des Projektes stehen somit zielgruppenspezifische Befragungen, Workshops und Interviews, die auf die Eigenschaften und Anforderungen im ländlichen Raum eingehen. Dabei bilden bestehende akzeptanztheoretische Ansätze sowie neue wissenschaftliche Impulse (z.B. aus der Verhaltensökonomik) die theoretischen Grundpfeiler.

Projektförderung (gesamt):

75.000 €

Webseite:

DIPRA