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Aktuelles

18.11.2020


Neue Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt inNOVATION


Seit dem 15. November 2020 unterstützt Jana Neurohr (u. r.) das Projektteam „inNOVATION“ als wissenschaftliche Hilfskraft. Wir begrüßen Frau Neurohr herzlich in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Aktuell bearbeitet das Projektteam das erste Arbeitspaket „Kollaboration im Mobilitätssektor“. Ziel des Arbeitspakets ist es, Verständnis für den Projektcharakter im Mobilitätssektor zu schaffen und Herausforderungen der virtuellen Kollaboration zu identifizieren. Hierzu beschäftigt sich das Team u. a. mit folgenden Fragen: Wie kann kollaboratives Arbeiten definiert und abgegrenzt werden? Welche Relevanz hat kollaboratives Arbeiten für den Mobilitätssektor? Welche Rolle spielt kollaboratives Arbeiten für multi- / intermodulare Mobilität? Wie wird bisher im Mobilitätssektor kollaborativ gearbeitet? Wo bestehen Herausforderungen?

02.11.2020


Teilnahme an der Veranstaltung digit-R #7, eine Veranstaltungsreihe der R-KOM


Unsere Mitarbeiterinnen Kristina Lemmer und Cindy Schäfer waren in Regensburg bei der Veranstaltung digit-R #7, eine Veranstaltungsreihe der R-KOM (Telekommunikationsunternehmen aus Regenburg), eingeladen. Frau Lemmer hat dort die Ergebnisse unserer Projekte „GID – Gemeinsame Initiative Digitalisierung“ des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Digitalisierungsstrategien für Kommunen in NRW vorgestellt. Zudem gab sie Impulse für die Adaption der Ergebnisse auf die Stadt Regensburg.

Anschließend haben Frau Lemmer und Frau Schäfer einen partizipativen Workshop mit dem Publikum vor Ort und der Online-Community gehalten zu den folgenden drei Themen:

  • Digitalisierungsstrategien und COVID-19: Chancen und Herausforderungen
  • Bürgerbeteiligung und Big Data
  • Smart Mobility in Regensburg

Die Ergebnisse wurden nach der Workshopphase noch mit Prof. Dr. Georg Barfuß (Amt für Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg) und Frau Tina Lorenz (ehemalige Stadträtin von 2014-2020) diskutiert. Insgesamt war es eine sehr gelungene Hybrid-Veranstaltung unter COVID-19 Bedingungen.

26.10.2020


Grenzüberschreitend auf der Suche nach gewagten Forschungsideen


Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Projekts "Scheduling 'Eureka' moments" starten an der Technischen Universität Graz ihre explorative Phase


Problemlösungskompetenz gilt als eine der wegweisendsten Fähigkeiten der Zukunft. Analytisches Denken, der Umgang mit Komplexität sowie kreative Fähigkeiten wie Ideenfindung oder Originalität nehmen folglich an Relevanz zu. Zahlreiche namenhafte Wissenschaftler – unter ihnen Newton oder Einstein – schrieben über die Entstehung ihrer persönlichen Innovationen, dass sie besonders dann inspiriert waren, wenn sie sich Dingen widmeten, die nichts mit dem zugrundeliegenden Problem zu tun hatten. Obwohl wegweisende Einfälle häufig also genau dann zu passieren scheinen, wenn Gedanken zusammenhangslos kreisen und abschweifen, fehlt es bislang an wissenschaftlichen Untersuchungen, inwiefern wir diese „Aha-Momente“ technikunterstützt herbeiführen können.

Forscher*innen der Universität Siegen, der Technischen Universität Graz, der Johannes Kepler Universität Linz und der FH Oberösterreich trafen sich am 21. und 22. Oktober 2020 erstmalig in Graz. Professor Gernot Müller-Putz, Professor René Riedl, Ass.-Professorin Selina Wriessnegger und Nachwuchswissenschaftlerin Frederike Oschinsky schauen auf einen produktiven Workshop zurück. Sie wollen das aus der Psychologie stammende Inkubationsparadigma verwenden, um zu testen, ob Probleme nach technikunterstützten Perioden des Gedankenabschweifens tatsächlich kreativer gelöst werden. In den kommenden eineinhalb Jahren freuen sie sich auf die interdisziplinäre, grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Das Konsortium möchte im Projekt „Scheduling Eureka ’ moments“ der Frage nachgehen, ob man Technologien so gestalten kann, dass sie erlauben, mit den Gedanken abzuschweifen und so die Wahrscheinlichkeit für „Aha-Momente“ zu erhöhen. Die VolkswagenStiftung unterstützt diesen explorativen Ansatz in ihrer Initiative „Experiment“. Frederike Oschinsky fasst zusammen: „Wir möchten Theorien und Werkzeuge der kognitiven Neurowissenschaft verwenden, um neue Erkenntnisse im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion zu gewinnen, die sonst nicht möglich wären.“

Kern des Projekts ist eine Triangulation, in welcher unterschiedliche Messungen kombiniert werden, um möglichst glaubwürdige Aussagen treffen zu können. „Wir messen sowohl beobachtbares Verhalten als auch neurophysiologische Daten und verwenden Fragebögen. Dieses Vorgehen verspricht, valide abbilden zu können, wie die Technologien von Morgen gestaltet werden könnten“, sagt Frederike Oschinsky. „In Zukunft könnte es dann Systeme geben, die sich automatisch und in Echtzeit an die Zustände der Nutzer*innen anpassen, um unsere Problemlösungskompetenz zu erhöhen.“ Der erste Schritt in diese Richtung wird die baldige Vorstudie mit Elektroenzephalografie und Blickerfassung sein.

14.10.2020


Stellenausschreibung am Lehrstuhl für Kontextuale Ökonomik


Der Lehrstuhl für Kontextuale Ökonomik sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft bzw. wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss (WHB), primär zur Unterstützung bei der Webseitenbetreuung und der Lehrstuhl-IT (s. Ausschreibung im Anhang).

Von großem Vorteil wären Kenntnisse im Umgang mit XIMS und TYPO3.

Vollständiger Ausschreibungstext

13.10.2020


Neues Drittmittelprojekt inNOVATION gestartet


Seit dem 01. September 2020 beschäftigt sich der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik mit der Frage "Wie kann VR-Technologie dazu beitragen, standortunabhängige Kollaboration im Mobilitätssektor zu unterstützen?". Das 12-monatige Projekt wird vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen mit 98.100€ gefördert.

12.10.2020


Mit dem Open Government Lab zum Kurort der Zukunft


Sieben Kommunen erarbeiten mit Vertreterinnen und Vertretern der Universität Siegen zeitgemäße Gesundheitsangebote

Wie sieht der Kurort der Zukunft aus? Dieser Frage stellten sich jetzt Vertreterinnen und Vertreter aus sieben verschiedenen Kommunen im Bürgerhaus am Markt in Bad Berleburg. Im so genannten Open Government Lab widmeten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Bad Berleburg zusammen mit den Kurorten Bad Laasphe, Bad Sassendorf, Brilon, Olsberg, Schmallenberg und Winterberg, deren Tourismusverbände sowie Kliniken dem „Kurort der Zukunft“. Die Universität Siegen ist bei dem Projekt federführend.

Für die Erstellung des Konzepts zur Zukunft der Kurorte wurden rund 180.000 Euro vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, zeitgemäße Gesundheitsangebote zu schaffen.

Die Veranstaltung bestand aus einem theoretischen sowie einem praktischen Teil. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Bernd Fuhrmann, stellte Aida Stelter, Mitarbeiterin der Universität Siegen, die Projekte „Open Government Lab“ und „Designing Future – Kurorte der Zukunft“ vor. Sie präsentierte die Idee, Methoden, Ziele und Projektpartner.

Danach bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der „Design Thinking“ Methode – vorgestellt von Christian Klein, Mitarbeiter der Universität Siegen – ein Werkzeug an die Hand. Klein erklärte die Vorgehensweise im Vergleich zu anderen Methoden. Beim Design Thinking handelt es sich um einen Prozess, in dem mit verschiedenen Kreativtechniken Ideen entwickelt werden. Es geht darum, sich mit möglichen Interessensgruppen auseinanderzusetzen, Ideen zu sammeln und zu konkretisieren und letztlich mit einem Prototyp erstes Feedback einzuholen.

Anschließend wurde auch der genaue Ablauf des Projekts „Kurort der Zukunft“ erläutert: Welche Themen werden in den vorgesehenen Workshops behandelt, wie sind diese aufgebaut und wann finden sie statt?

Prof. Dr. Susanne Leder von der Fachhochschule Südwestfalen und Prof. Dr. rer. nat. Rainer Brück von der Universität Siegen widmeten sich der Vorstellung des Antragskonzepts zur REGIONALE 2025. Dazu gehört das Projekt „Individualisierte Dienstleistungsangebote für Kurgäste auf Basis von mobil erhobenen Gesundheitsdaten – kurz: DIGIKUR. Mit DIGIKUR sollen Nutzer künftig ihre Vitaldaten erfassen und auswerten können und auf dieser Basis ein maßgeschneidertes Programm empfohlen bekommen.

Der zweite Teil der Veranstaltung war interaktiv getslatet: Angelehnt an die zuvor erläuterte Design Thinking Methode überlegten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Gruppenarbeit mögliche Lösungen für die Fragestellung, wie der Kurort der Zukunft aussieht. Dies geschah am Beispiel von DIGIKUR, einem von vielen Projekten, die im Open Government Lab künftig eine Rolle spielen werden. Zudem sollten mögliche Zukunftsszenarien diskutiert werden, die anschließend in einer Pressemitteilung der Zukunft formuliert wurden. „In Südwestfalen wird Gesundheit vorprogrammiert“, war eins der Zitate, die sich auf den bunt beschriebenen Flipcharts fanden und zum Abschluss der Veranstaltung in einer Diskussionsrunde besprochen wurden.

Presse:

Radio Siegen: https://www.radiosiegen.de/artikel/zukunft-der-kurorte-704208.html
Westfalenpost: https://www.wp.de/staedte/wittgenstein/wittgenstein-wie-koennte-ein-kurort-der-zukunft-aussehen-id230308566.html

12.10.2020


“Next Generation Design for Climate” – Der Unterricht beginnt


Schülerinnen und Schüler der Gesamtschulen in Freudenberg und am Schießberg nehmen wöchentlich an Projektteil und entwickeln Ideen für den Umweltschutz

Im Projekt „Next Generation Design for Climate“ ist es, sollen sich Schülerinnen und Schüler mit der Umweltdiskussion vor Ort auseinandersetzen. In Kooperation mit der Universität Siegen (FoKoS und MINTus) soll die junge Generation an kreative Problemlösungsstrategien herangeführt werden; eine von ihnen ist die so genannte Design Thinking Methode – ein Ansatz, bei dem Interessengruppen im Mittelpunkt stehen.

Nachdem bei Organisationstreffen die Rahmenbedingungen des Projekts ausgehandelt wurden, konnten nun die ersten Unterrichtsstunden beginnen. Trotz der Einschränkungen durch das Corona-Virus kann das Projekt jetzt wöchentlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften an den Schulen stattfinden.

Mit 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 der Gesamtschule Freudenberg startete die Universität Siegen den Unterricht zum Thema Design Thinking. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren im Rahmen eines Projektkurses, was diese Kreativtechnik ist und setzten die erlernte Theorie in einer eineinhalbstündigen Übung auch direkt um.

Zugeschnitten auf eine etwas jüngere Zielgruppe fand der Unterricht auch an der Gesamtschule am Schießberg statt. Kinder der Klassen 8 und 9 wählten das Projekt als Wahlpflichtfach. Auch hier wurden die Grundsätze der Design Thinking Methode vermittelt, bevor die zehn Schülerinnen und Schüler das Konzept in einer praktischen Übung anwendeten. Ziel des Projekts am Schießberg ist es, im ersten Schulhalbjahr ein nachhaltiges Produkt zu entwickeln. Was ist dabei völlig offengelassen, damit die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

An der Gesamtschule Freudenberg sind die Vorstellung schon etwas konkreter ausgefallen und der aktuelle Stand ist: Eine Gruppe möchte Desinfektionsmittel aus Lebensmittelabfällen herstellen. Eine andere Gruppe plant, Sonnenenergie auf einfache Art und Weise für jeden Haushalt nutzbar zu machen, ohne dass technisches Know-how notwendig ist.

22.09.2020


Neue Perspektiven auf Digitalisierung: Tagungsband zur FoKoS-Nachwuchskonferenz erschienen


Im April dieses Jahres wurde das Thema Digitalisierung bei der virtuellen Nachwuchskonferenz „Get together – Think together“ am Forschungskolleg der Universität Siegen aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär beleuchtet. Die Beiträge zur Digitalisierungsforschung sind nun im Tagungsband „New perspectives on digitalization: Local issues and global impact“ erschienen.

Im Fokus der von Dr. Jörg Radtke und Dr. Michael Klesel initiierten Nachwuchstagung zur Digitalisierungsforschung standen Nachwuchswissenschaftler*innen aus allen Fachrichtungen, die im virtuellen Tagungsraum des FoKoS ihre Forschungsthemen vorstellen und sich vernetzen konnten. Diskutiert wurde dabei unter anderem über Digitale Medizin, Virtual Reality, die nutzerseitige Adaption neuer Technologien und Perspektiven der Digitalisierungsforschung.

Die Vorträge der Nachwuchswissenschaftler*innen zeigten ein großes Kaleidoskop unterschiedlicher Themen, die jetzt ausführlich im Tagungsband „New perspectives on digitalization: Local issues and global impact“ dargestellt werden. Insgesamt umfasst der englischsprachige Tagungsband 15 Paper von 27 Wissenschaftler*innen, die in vier Themenbereiche unterteilt worden sind: „Perspectives on Digital Health“, „Perspectives on Virtual Realities“, „Perspectives on Technology Use and Adoption“ und „Future Perspectives“.

Der Tagungsband kann über den Online-Publikations-Service (OPUS) der Universität Siegen hier abgerufen werden. Ein Rückblick auf die Veranstaltung im April findet sich hier.

16.09.2020


Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves im Interview mit der IHK Nord Westfalen


In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsspiegel (9/2020) der IHK Nord Westfalen wurde Herr Prof. Niehaves den Trends im Einzelhandel interviewt.

Den kompletten Bericht können Sie hier nachlesen.

01.09.2020


Projektvorstellung beim HOLM-Innovationsmarktplatz 2020


Beim Innovationsmarktplatzes des House of Logistics and Mobility (HOLM) werden jedes Jahr die vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr geförderten Projekte der aktuellen Förderperiode vorgestellt. So auch dieses Jahr SUnSTAR, wo die These fokussiert wird, dass die Motivation von Bürger*innen für eine verantwortungsvolle Mobilität (beispielsweise mit dem Fahrrad) durch einen aktiven Eingriff in das Anreizsystem gesteigert werden kann. Dabei werden Erkenntnisse aus der Welt der (Video-)Spiele genutzt und übertragen. Herr Bastian Kordyaka stellte Anfang September den aktuellen Forschungsstand und die zukünftigen Schritte bis zum Projektende vor.

01.09.2020


Neues Forschungsprojekt erfolgreich gestartet


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "inNOVATION", gefördert durch das Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

31.08.2020


Digitalisierung zur Stärkung des Einzelhandels: Erste Ergebnisse im DALES-Projekt


Die Digitalisierung wird oft als Problem für den Einzelhandel betrachtet. Dass es auch anders gehen kann, zeigt das Forschungsprojekt DALES in Attendorn, das den lokalen Einzelhandel mithilfe der Digitalisierung stärken will. Nun wurden aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt präsentiert.

Für das vom Land NRW geförderte Projekt DALES („Data Analytics für den lokalen Einzelhandel in einer zukünftigen Smart City“) haben sich das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS), die IHK und das Daten-Analyse-Unternehmen statmath GmbH zusammengeschlossen. Gemeinsam sammeln sie Daten von Menschen, die sich durch Attendorn bewegen, die dann wiederum für den Einzelhandel nutzbar gemacht werden sollen. Die Daten geben beispielsweise Auskunft darüber, wie viele Kunden zu welcher Zeit in ein Geschäft kommen. Hiervon ausgehend kann dann überlegt werden, die Öffnungszeiten zu verlängern oder zu verkürzen, um den Betrieb zu optimieren.

Am 23. Juli 2020 fand die DALES-Veranstaltung „Mehrwerte der Datenanalyse im Licht der Corona-Pandemie“ statt, in deren Rahmen den beteiligten Einzelhändlern*innen des Projektes in Attendorn aktuelle Projektergebnisse präsentiert wurden. Hierbei ging die statmath GmbH der Frage nach, inwieweit Datenanalysen Einblicke liefern können, damit besser auf die Folgen der Corona-Pandemie reagiert werden kann, und welche unternehmerischen Potenziale sich aus der Kombination von Kassen- und WLAN-Daten sowie weiterer interner und externer Datenquellen ergeben. Das Forschungskolleg der Universität Siegen veranschaulichte erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung der Projektes, die sich mit der Identifikation der Akzeptanz verschiedener Projektinhalte und der Exploration möglicher Wirkungsvariablen beschäftigen.

27.08.2020


Kristina Lemmer im Interview mit der N3GZ

Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Kristina Lemmer erklärt ihrer Oma eGovernment mithilfe von Star Wars und Zootopia. Neugierig geworden? Lest das volle Interview mit ihr hier.

18.08.2020


MeDiKuS auf der AMCIS 2020


Vom 10.-15. August 2020 fand mit der AMCIS eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich Wirtschaftsinformatik statt. Das -Projekt „MeDiKuS“ war mit einem Paper auf der renommierten Konferenz vertreten.

Bei der diesjährigen Americas Conference on Information Systems (AMCIS) war das Projekt „MeDiKuS“ mit einem Paper vertreten. Die AMCIS zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik und bietet Forscherinnen und Forschern aus aller Welt die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren. Aufgrund der aktuellen Situation um Covid-19 hat die AMCIS dieses Jahr virtuell stattgefunden.

Das angenommene Full-Paper „Building Digital Bridges: Exploring the Digitized Collaboration od General Practitioners and Mobile Care in Rural Area“ befasst sich inhaltlich mit der Problemlösung und Akzeptanz von Digitalen Technologien im Praxisalltag und welche Kommunikationswege zwischen Ärzten und der mobilen Pflege bestehen.

Im Zentrum des Projektes „MeDiKuS“ steht die Ergründung der Digitalisierung landärztlicher Prozesse, sowie damit einhergehend die Integrationsmöglichkeit innovativer, bevorzugt mobiler Technologielösungen. Dabei stehen die Kommunikationswege von Arzt zu Arzt, der Pflege, den Apotheken aber auch zum Patienten im Vordergrund.

14.08.2020


Professor Björn Niehaves für weitere 2 Jahre in den Beirat „Digitale Wirtschaft NRW“ berufen worden


Der Siegener Professor berät die Landesregierung Nordrhein-Westfalen für weitere zwei Jahre in Digitalisierungsfragen. Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Direktor des Forschungskollegs und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen, ist für weitere zwei Jahre in den Beirat „Digitale Wirtschaft NRW“ berufen worden. Das Gremium berät die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie. Für digitale Unternehmen im Land sollen die besten Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das Gremium wird derzeit neu zusammengesetzt, um die sich entwickelnde digitalen Themenschwerpunkte bestmöglich abbilden zu können. Professor Niehaves gehört dem Beirat bereits seit 2018 an. „Der Beirat ist ein wichtiger Partner, um Nordrhein-Westfalen zum führenden Standort der Digitalen Wirtschaft zu machen“, sagt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu Beginn der neuen Beiratsperiode. Im Beirat kommen Vertreterinnen und Vertreter mit digitalem Knowhow aus verschiedensten Sektoren und Branchen zusammen. „Ich freue mich darauf, im NRW-Digitalbeirat auch in den kommenden zwei Jahren meinen Beitrag leisten zu dürfen“, kommentiert Professor Niehaves seine erneute Berufung.

25. Juni 2020



21st Annual International Conference on Digital Government Research


Vom 15. bis zum 19. Juni 2020 fand die dg.o 2020, die 21st Annual International Conference on Digital Government Research, statt. Aufgrund der Corona-Pandemie tagte die Konferenz erstmals virtuell. Das diesjährige Thema lautete: Intelligent Government in the Intelligent Information Society.

Aida Stelter, Masterstudentin und wissenschaftliche Hilfskraft vom Lehrstuhl der Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) stellte in einer Poster-Präsentation die Forschungsarbeit aus dem Projekt Kompetenzoffensive Bad Berleburg Digital (KOBoLD) vor. Ihr Beitrag wurde für den Best Poster Award nominiert (https://youtu.be/lCVOhZWOHps). Der präsentierte Beitrag trägt den Titel: „Theoretical Foundations on Technology Acceptance and Usage in Public Administrations - Investigating Bounded Acceptance and Usage of New Technology by Employees” (Autoren: Aida Stelter, Constantin Kaping, Frederike Oschinsky, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves).

Durch den digitalen Wandel versuchen öffentliche Verwaltungen die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Viele Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind skeptisch oder haben Angst, die Kontrolle über ihre eigene Arbeit zu verlieren. Sie fürchten ersetzt zu werden, weil sie die neuen Technologien nicht ausreichend beherrschen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu verstehen, welche Faktoren für die Akzeptanz und den tatsächlichen Einsatz bzw. die Nicht-Akzeptanz und Ablehnung neuer Technologien entscheidend sind. Die Studie hat das Ziel, das gemeinsame Verständnis der Technologieakzeptanz in öffentlichen Verwaltungen zu stärken. Darüber hinaus soll eine Untersuchung zeigen, inwieweit die in der Literatur etablierten Modelle anwendbar sind und andere Faktoren berücksichtigt werden müssen.

25. Juni 2020


Designing Future - Kurort der Zukunft

Der moderne „Kurort der Zukunft“ symbolisiert einen attraktiven Lebensmittelpunkt in ländlichen Räumen. Darüber hinaus steht er für einen gesunden Wohn- und Wirtschaftsstandort für Bevölkerung und Unternehmen sowie einen gesunden Aufenthaltsort für Gäste und Patienten. Er soll einen Raum für die Gesundheits- und Tourismuswirtschaft schaffen und dabei innovative Entwicklungen und Vernetzungen ermöglichen. Doch wie genau sieht dieser Kurort der Zukunft aus?

Das Projekt „Designing Future – Kurort der Zukunft“ setzt hier an und möchte mit Hilfe der Design Thinking Methode dieser Frage nachgehen. In Kooperation mit der Stadt Bad Berleburg und dem Forschungskolleg der Universität Siegen erfolgt das Projekt im Rahmen der Initiative für Regionale Open Government Labore des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Neben der Stadt Bad Berleburg nehmen insgesamt vierzehn Projektpartner teil, die sich aus sieben (Kur)-Kommunen zusammensetzen.

Die Methode des Design Thinking beschreibt eine kundenorientierte Entwicklung von Lösungen und ist in einem mehrstufigen Prozess gegliedert. Dabei werden Probleme definiert, Zielgruppen analysiert, Lösungen entwickelt, Prototypen gestaltet und die Ideen getestet. Der Fokus liegt hierbei immer auf einem nutzerorientierten Handeln und soll anhand dessen stets geprüft werden.

In einem interdisziplinären Team bestehend aus den Projektpartnern der teilnehmenden Kommunen, Klinikbetreibern, Zivilgesellschaften und Forschungskolleg soll gemeinsam der Kurort der Zukunft aktiv gestaltet werden. In sechs gemeinsamen Workshops sollen unter zur Hilfenahme von Design Thinking-Coaches nutzerorientiere Lösungen entwickelt werden. Dabei sollen Zwischenergebnisse regelmäßig vorgestellt und die Erfahrungen mit allen Interessierten geteilt werden. Das Feedback von Nutzern, Kunden und Partnern soll dahingehend zur Reflektion der eigenen Arbeit dienen.

22. Juni 2020


Zweites SUnSTAR-Paper erscheint im Rahmen der AMCIS 2020




Im August 2020 findet mit der AMCIS eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich Wirtschaftsinformatik statt. Das FoKoS-Projekt SUnSTAR ist mit einem Paper auf der renommierten Konferenz vertreten.

Bei der diesjährigen Americas Conference on Information Systems (AMCIS) wird das FoKoS-Projekt SUnSTAR mit einem Paper vertreten sein. Die AMCIS zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik und bietet Forscherinnen und Forschern aus aller Welt die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren. Aufgrund der aktuellen Situation wird die AMCIS dieses Jahr virtuell in der Woche um den 10. August stattfinden.

Das angenommene SUnSTAR-Paper („Two-Faced Users? Exploring Motivational Taxonomies of Playful Systems“) befasst sich inhaltlich mit der Herleitung einer motivationalen Taxonomie unterschiedlicher Nutzergruppen am Beispiel der spielerischen Gestaltung einer Mobilitäts-App.

Im Zentrum des Projekts SUnSTAR steht die Annahme, dass die Motivation von Bürgerinnen und Bürgern für eine verantwortungsvolle Mobilität (beispielsweise mit dem Fahrrad) durch einen aktiven Eingriff in das Anreizsystem gesteigert werden kann. Dabei werden Erkenntnisse aus der Welt der (Video-)Spiele genutzt. Das erste Paper des Projekts erschien im Rahmen der Konferenz GamiFIN 2020.

AutorIn: Bastian Kordyaka

18. Juni 2020


Andreas Weigel mit aSTAR auf der ECIS




Auf der diesjährigen „European Conference on Information Systems“, kurz „ECIS“ durfte unser Projektkoordinator Andreas Weigel gleich zwei unserer Forschungen über das Projekt aSTAR präsentieren.

Eine Studie mit dem Titel "Can Virtual Realities reduce the Gap between Organizations? Insights from a Case Study on the Potential of VR-Supported Perspective Taking". Bei dieser Forschung handelt es sich um eine Studie über grundlegende Aspekte zur besseren Abstimmung von Prozessen über Organisationsgrenzen hinweg. Die virtuelle Realität bietet an dieser Stelle die Möglichkeit, Perspektiven in einem virtuellen Kontext interaktiv zu verbinden und aufeinander abzustimmen. Um die Rolle der Perspektivenübernahme im Hinblick auf ein soziales und kulturelles „IT-Business Alignment“ (fortlaufende, gegenseitige Abstimmung zwischen Geschäftsbereichen und IT-Bereich) zwischen Organisationen besser zu verstehen. In diesem Zuge haben wir eine Fallstudie mit elf Mitarbeitern aus zwei Organisationen durchgeführt, die über eine hybride Wertschöpfungskette (Hersteller/Servicepartner) miteinander verbunden sind.

Weiterhin eine Forschung mit dem Titel "CEOs of SMEs: How IT-Governance compensates the Lack of Digital Competencies", in dieser Forschung untersuchen wir den Einfluss der Kompetenzen von CEOs auf die digitale Transformation von KMU. Wir zeigen basierend auf unserer explorativen Forschung, welche Kompetenzen von CEOs für eine erfolgreiche digitale Transformation unter definierten Bedingungen notwendig oder auch ausreichend sind.

„Beide Forschungen sind im Kontext des Forschungsprojekts entstanden und bilden zusammen mit weiteren Veröffentlichungen das Fundament für die weitere Forschung im Projekt aSTAR. Wir freuen uns sehr, dass wir diese bei der ECIS 2020 vorstellen und veröffentlichen dürfen“, so Andreas Weigel.

Weitere Informationen unter: https://astar-projekt.de/

02. Juni 2020


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin Sidney Hribersek.

13. Mai 2020


Kreatives Arbeiten durch Techniknutzung. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik gewinnt in der Förderinitiative "Experiment!"

Eine gewagte Forschungsidee: Digitale Technologien entwickeln, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihre Gedanken schweifen lassen können, um die Wahrscheinlichkeit von Aha-Momenten zu erhöhen. Technologien also, die innerhalb von Sekunden Denkprozesse analysieren und entlang schlau entwickelter Algorithmen Impulse geben, um auf neue Ideen zu kommen. So entstehen ganz neue Möglichkeiten, die Kreativität am Arbeitsplatz zu fördern.

Die VolkswagenStiftung unterstützt die ersten Schritte des internationalen Forscherteams der Universität Siegen, der Technischen Universität Graz, der Johannes Kepler Universität Linz und der FH Oberösterreich ab September 2020. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten stehen etwa 110.000 Euro zur Verfügung, um das Projekt „Scheduling ‘Eureka’ moments“ umzusetzen. Die Förderinitiative "Experiment!" wurde im November 2012 eingerichtet und erfreut sich mit ca. 600 Anträgen pro Stichtag einer außerordentlichen Resonanz. Per teil-randomisiertem Verfahren wurden bislang 99 Bewilligungen ausgewählt. Überzeugt hat, dass das Vorhaben seinen innovativen theoretischen Zugang mit modernsten neurowissenschaftlichen Messmethoden verbinden wird.

„Wir haben uns gegen über 650 Bewerbungen durchgesetzt – obwohl unser Vorhaben stark risikobehaftet ist“, sagt Antragssteller Dr. Michael Klesel. „Wir wollten stets ergebnisoffen bleiben. Explorative Experimente sind da unumgänglich.“ „Natürlich gehen wir ein Risiko ein“, meint Forscherkollegin Frederike Oschinsky. „Welche Stiftung unterstützt Forschungsvorhaben mit ungewissem Ausgang? Aber wir glauben, dass gerade unerwartete Befunde wahnsinnige Tragfähigkeit haben können – uns fehlen dafür aber einfach noch ein paar Schritte. Wir freuen uns deshalb riesig über die Förderung unserer explorativen Forschung.“

Entlang der Förderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation wird nach Projektstart eine Webseite weitere Informationen liefern. Bis dahin laufen die Projektvorbereitung selbstverständlich digital, etwa entlang des (nun virtuellen) NeuroIS Retreats 2020. Denn auch im Corona-bedingten Homeoffice wird klar: Kreatives Arbeiten durch Techniknutzung ist nicht nur notwendig, sondern möglich und erwünscht.

24. April 2020


SOCIAL MEDIA ALS COPING-STRATEGIE

– wie ist Dein Nutzungsverhalten?

Ansprechpartner:
Kristina Röding (kristina.roeding@uni-siegen.de), Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Prof. Niehaves)

8. April 2020


Heimarbeit: Wie Corona unsere Arbeitswelt verändert

Siegen. Die Revolution in drei Tagen – Wie die Pandemie unsere Arbeitswelt für immer verändern wird und was auf die Chefs zukommt

ihm – „Auch wir können nicht in die Zukunft sehen“, bremst Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves im Telefoninterview mit der SZ gleich am Anfang zu weit gespannte Erwartungen. Der Chef des Forschungskollegs Fokos der Universität Siegen, das sich mit den Herausforderungen der Zukunft in Gesellschaft und Arbeitswelt befasst, ist dennoch im Moment ein gefragter Mann. „Wir beraten im Augenblick sehr viele Firmen, Städte, Organisationen und öffentliche Einrichtungen dazu, wie man sich umstellt angesichts der Krise.“

Wird die Arbeitswelt nach Corona wieder so werden wie vorher? Oder sitzen wir auch nächstes Jahr die meiste Zeit im Homeoffice, skypen und whatsappen, was das Zeug hält? Björn Niehaves ist davon überzeugt, dass die Digitalisierung – der Wissenschaftler spricht lieber von Virtualisierung – dann von Dauer sein wird, wenn sie als positiv und erfolgreich erlebt wird. „Instrumente wie Skype, Zoom oder Webex bestimmen diesen Erfolg nur zu 10 Prozent. Es kommt viel mehr darauf an, das Team vernünftig zu führen!“

Niehaves weiß, dass „die Hauruck- Umstellung mit der Hammer-Methode“, in der sich die Firmen jetzt befinden, für viele ein Schock ist. Das liege gar nicht so sehr an der grundlegenden Umstellung der Arbeit selbst, wenn sie im Homeoffice stattfindet. „Was fehlt, sind die Kaffeeküche und der Flurfunk.“ Dadurch erlebten viele Mitarbeiter eine „Situation des Mangels“. Niehaves: „Wenn man sieht, dass die Kaffeeküche fehlt, muss man neue Mechanismen entwickeln, um das zu substituieren.“ Der Wissenschaftler kennt Beispiele. Eine Firma habe den „Freitagslunch“ eingeführt. Das Team isst an diesem Tag gemeinsam zu Mittag – jeder in seinem Zuhause. Dabei redet man per Video miteinander, aber ohne Tagesordnung und nicht zwingend über dienstliche Themen, sondern auch über Persönliches, Alltägliches, Banales. Eine andere Firma zelebriert donnerstags das virtuelle „Feierabendbier“. Man prostet sich zu und redet – jeder bei sich im Kämmerlein.

Diese Form der virtuellen Geselligkeit könnte sogar einen Nachteil des Homeoffice in Zeiten von Kontaktsperren ausgleichen: Die Kommunikation kann auf Menschen außerhalb des Teams ausgedehnt werden. Die Ehefrau des Programmierers sitzt vielleicht mit beim Feierabendbier, der kleine Sohn der Buchhalterin möchte auch mal was sagen.

Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves erforscht die Arbeitswelt von morgen.

Um solche Ideen erfolgreich umzusetzen, braucht es allerdings die richtige Technik. Ein ruckelndes Videobild, grotesk verzerrte Kameraperspektiven, ein Mikro, das sich nach Lust und Laune an- und ausschalten: verhängnisvoll für das neue Miteinander. Auch das müssen Firmen vermutlich lernen: Die Kostenlos- und Billiglösungen sind auf Dauer teuer, denn sie zerstören die Teamfähigkeit.

Für Björn Niehaves stellt die augenblickliche Situation, so schlimm sie auch ist, ein Reallabor für die Arbeitsformen der Zukunft dar. „Das ist faszinierend und total spannend.“ Viele Effekte, die die Wissenschaftler jetzt bei dem rasanten Marsch in die Virtualisierung beobachten, sind keineswegs eine Überraschung. In der wissenschaftlichen Welt sind Teams, die nicht Bürotür an Bürotür arbeiten, ja schon längst Alltag. Und eine Erkenntnis ist Niehaves wichtig: „Die Produktivität sinkt nicht, sie kann sogar steigen.“ Das sehen etliche Arbeitnehmer, die in diesen Wochen zum ersten Mal im Homeoffice sitzen und mit Kollegen und Vorgesetzten über technische Hilfsmittel kommunizieren müssen, anders. Sie klagen über zeitraubendes Nachrichtenschreiben, ständige Unterbrechungen durch das Plingpling der Whatsapps, über Missverständnisse und fehlenden Gedankenaustausch. Wie viel davon Kinderkrankheiten sind und wie viel tatsächlich systembedingte Reibungsverluste sein werden, wird sich wohl erst später herausstellen.

Dreh- und Angelpunkt der Arbeitseffektivität und Arbeitszufriedenheit ist die Führungsebene in Unternehmen und Behörden. In diesen Wochen stellt sich tatsächlich heraus, welche Führungskraft ihrer Aufgabe gewachsen ist – und welche nicht. Björn Niehaves hat eine klare Vorstellung von guter Führung in der virtuellen Arbeitswelt.

Dauerkommunikation gehört definitiv nicht zu den Top-Führungsqualitäten. Natürlich müssen Teams in Kontakt bleiben, aber nahezu ununterbrochenes Dialog-Sperrfeuer ist schädlich für die Produktivität. Mehr als über minuziöse Aufträge sollten Vorgesetzte über Zielvorgaben den Arbeitsprozess steuern. Es muss deutlich werden, was erreicht werden soll – wie er das schafft, ist Sache des Mitarbeiters. „Dialogische Führung“ ist weniger gefragt, „strukturelle Führung“ mehr, heißt das in der Fachsprache.

Dazu kommt die „kulturelle Führung“. Nichts ist besser für die Motivation, als wenn Chef und Team die gleichen Visionen haben, die gleiche Vorstellung davon, wie das Unternehmensziel zu erreichen ist – und was überhaupt das Unternehmensziel ist. Um solche Visionen zu kreieren, sind kontrollfixierte Vorgesetzte nicht die richtigen. Die Balance zu finden zwischen Bindung und Behinderung, zwischen Feedback und Freiheit – darin liegt wohl das Geheimnis erfolgreicher Teams.

Auch wenn er nicht in die Glaskugel der Nach-Corona-Zeit schauen kann: Björn Niehaves ist sicher, dass viele der neuen Arbeitsmethoden später in „normalen“ Zeiten erhalten bleiben. „Sicher wird das Pendel auch ein Stück zurückschwingen, zum Beispiel vor dem Hintergrund des Datenschutzes.“ Aber die Vorteile der Virtualisierung lägen jetzt so offen zutage wie nie. Niehaves nennt drei Punkte:

  • Fachkräftegewinnung (auch Auswärtige können mitarbeiten),
  • Produktivitätsgewinn (keine Ablenkung, mehr Motivation),
  • Mitarbeiterzufriedenheit (Work-Life- Balance).

Lesen Sie den gesamten Artikel “Die Revolution in drei Tagen” der Siegener Zeitung vom 7. April 2020.


Urheberinformation: Alle Rechte vorbehalten – Siegener Zeitung

AutorIn: Irene Hermann-Sobotka

4. März 2020


Digitalisierung im Rettungsdienst – Professor Niehaves in Expertenkommission berufen

Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves ist in die „Expertenkommission zur Integration digitaler Hilfsmittel im Rettungsdienst“ der Landeshauptstadt Düsseldorf berufen worden. In einem interdisziplinären Gremium sollen die Potenziale der Digitalisierung im Rettungsdienst ausgelotet und in Form konkreter Projekte weitergedacht werden. Die Expertenkommission der Landeshauptstadt Düsseldorf hat mit der konstituierenden Sitzung am 19. Februar 2020 seine Arbeit aufgenommen.

4. März 2020


Am 4.02.2020 konnte unser externer Doktorand Andreas Weigel beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) einen Vortrag zum seinen Erfahrungen im und mit dem dualen Studium halten. Als Fazit unterstrich er: „Ein (duales) Studium ist und bleibt immer das, was man daraus macht! Eine Vernetzung von wissenschaftlicher Theorie und betrieblicher Praxis ist möglich, aber man muss es eben als Universität, als Unternehmen und besonders als Student aktiv angehen.“

Andreas Weigel absolvierte bis September 2015 sein duales Bachelor Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen. Im Anschluss daran studierte er Wirtschaftsinformatik im Masterstudiengang bis 2017. Beide Studiengänge absolvierte er in Kooperation mit der VETTER Holding GmbH. Aktuell arbeitet er für die VETTER Krantechnik GmbH und verantwortet dort die Stabsstelle Digitale Transformation des Unternehmens. Dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen ist er als Konsortialführer für das Forschungsprojekt aSTAR erhalten geblieben.

26. Februar 2020


Ausschreibung Projektarbeit

Am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik von Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves bieten wir aktuell ein spannende Projektarbeit (BA/MA) an. Es geht dabei um die Evaluierung von Virtual Reality im Gesundheitskontext. Gegenfalls kann das Projekt bei Interesse in der BA-/MA Thesis vertieft werden.

Start der Projektarbeit wäre ab dem 16.03.2020.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens 06.03.2020 bei Caroline Reßing (caroline.ressing@uni-siegen.de) oder Sebastian Weber (sebastian.weber@uni-siegen.de).

19. Februar 2020


Wissenschaftliche Publikation im Rahmen des Projektes SUnSTAR

Vom 1. bis zum 3. April 2020 findet dieses Jahr die internationale Konferenz GamiFIN 2020 in der Stadt Levi in Finnland statt. Die GamiFIN ist eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich Gamification bei der sich Forscher aus aller Welt treffen, um über aktuelle Fragestellungen zu diskutieren. Mit dabei ist dieses Jahr auch ein Paper des Projektes SUnSTAR. Das Paper (“A Matter of the Person or the Situation? Structuring Motivational Affordances of Gamification Elements“) befasst sich inhaltlich mit spielerischen (Design)Elementen und deren situationsabhängigen Wirkung auf die Motivation von Individuen. Um die situationsübergreifende Gültigkeit der gefundenen Lösung im Anwendungsfall von SUnSTAR zu überprüfen (Mobilität) wird diese in Relation zu einem alternativen Anwendungsfall (Einzelhandel) betrachtet.

AutorIn: Bastian Kordyaka

3. Februar 2020


Die DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG unterstützt mit ihren intelligenten Lösungen das erfolgreiche Arbeiten in der Welt von heute und morgen. DURABLE verfügt über eine fast 100-jährige Kompetenz in professionellen Präsentations- und Organisationskonzepten, die weltweit in verschiedensten Berufsfeldern zum Einsatz kommen. Das zukunftsorientierte Unternehmen erkennt Work-Trends und entwickelt innovative Konzepte für die Bedürfnisse der sich wandelnden Arbeitswelt. Im Premiumsegment angesiedelt, zeichnen sich die DURABLE Sortimente durch Exzellenz in Qualität, Design und Funktionalität aus. Aktuell sind bei DURABLE rund 700 Mitarbeiter am Hauptsitz in Iserlohn/Deutschland und in den europäischen Niederlassungen sowie der US- amerikanischen Tochtergesellschaft beschäftigt.

Für unsere IT-Abteilung an der Hauptverwaltung in Iserlohn suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Werkstudent im Bereich Prozessmanagement SAP (m/w/d) im Zeitumfang von bis zu 20 Stunden in der Woche. Optional ist die Kombination mit einer Bachelor- oder Masterthesis möglich. Nach Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit einer befristeten Übernahme.

Die vollständige Stellenausschreibung als PDF finden Sie hier.

24. Januar 2020


Die Stadt Bad Berleburg hat zwei Stellen zu besetzten:

Leitung der Abteilung IT-Service
Projektleitung (w/m/d) Bundesprojekt Smart Cities

23. Januar 2020


Workshop „Verwaltungen im Zeichen der Digitalisierung“ in Netphen


Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Paul Wagener, der auch die zukünftige Wichtigkeit der Digitalisierung im Verwaltungshandeln hervorhob, skizzierte Kristina Röding, Doktorandin am Lehstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen, in einer kurzen Einführung das Handlungsfeld „Verwaltung“ in der Digitalisierungsstrategie des Kreises.

Kerstin Pliquett, Geschäftsführerin der Südwestfalen IT, konnte den Teilnehmern in einem Kurzvortrag Informationen über die Aktivitäten der SIT und Förderoptionen geben (Maßnahmen im Bereich Regionale, EGG, OZG, Förderung Interkommunale Zusammenarbeit, Bürgerportal usw.).

Mittels der World-Café-Methode tauschten die Teilnehmer sich an einzelnen Themen-Tischen aus und sammelten Projektideen, die abschließend im Forum präsentiert wurden. Neue, zukunftsträchtige Ideen rund um die Digitalisierung von Verwaltungen wurden gesammelt und konkretisiert. Im Rahmen von gemeinsamen Projekten sollen diese dann bis hin zur Umsetzung vorangetrieben werden.

Den äußerer Rahmen dieses und der noch folgenden Workshops bildet die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung“ (GID), zu der sich die elf Städte und Gemeinden in Siegen-Wittgenstein, der Kreis Siegen-Wittgenstein, der regionale IT-Dienstleister Südwestfalen-IT und das Forschungskolleg der Universität Siegen zusammengeschlossen haben.

17. Januar 2020


Vom 07.01. bis zum 10.01.2020 fand auf Maui die diesjährige Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS) statt. Frederike Oschinsky und Michael Knop vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) stellten die interdisziplinären Studien des Teams vor und gelangten in einen intensiven Austausch mit Wissenschaftler*Innen und Praktiker*Innen verschiedenster Disziplinen und Nationalitäten. Insgesamt platzierte der Lehrstuhl fünf Publikationen auf der HICSS, von denen drei für den Best Paper Award der Konferenz nominiert wurden. Zu den von den Wissenschaftler*Innen des Lehrstuhls adressierten Themen gehörten die Diskussion des Autonomiebegriffs in der Wirtschaftsinformatik, Förderung immersiven Empfindens in virtuellen Realitäten, Kreativitätsförderung am Arbeitsplatz der Zukunft, Prävention medizinischer Fehler im klinischen Umfeld sowie Potentiale digital unterstützter hausärztlicher Versorgung. Neben überaus positivem Feedback nehmen die Autoren viele fachliche Eindrücke und Anregungen mit an den Lehrstuhl, die in zukünftigen Forschungsvorhaben Resonanz finden werden.

15. Januar 2020


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin Cindy Schäfer.

2. Januar 2020


Wir begrüßen unsere neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter Michael Schlechtinger und Sebastian Weber.

18. Dezember 2019


Im Rahmen der International Conference on Information Systems (ICIS 2019) in München hat Herr Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves das gemeinsame Paper (Autoren: Henrik Freude, Oliver Heger, Björn Niehaves) "Unveiling Emotions: Attitudes Toward Affective Technology" vorgestellt. Der Artikel ist Teil des vom BMBF geförderten und abgeschlossenen Projekts INEMAS (Fördernummer: 16SV7235).

Inhaltlich stehen Treiber und Hemmnisse emotionssensitiver Assistenzsysteme im Vordergrund und wie zukünftige Forschungen und praktische Arbeiten diese Technologien gestalten können.

Im Rahmen der International Conference on Information Systems (ICIS 2019) in München hat Herr Dr. Michael Klesel das gemeinsame Paper (Autoren: Michael Klesel, Steffi Haag (FAU Erlangen), Frederike Marie Oschinsky, Kevin Ortbach) " Freedom of Technology Choice: An Experimental Evaluation" vorgestellt. Im Kern steht die Fragestellung inwiefern es lohnenswert ist, Nutzerinnen und Nutzer erweiterte Wahlmöglichkeiten in Bezug auf alternative Technologien zu geben.

Des Weiteren hat FoKoS-Mitarbeiterin Frederike Oschinsky das gemeinsame Paper (Autoren: M. Müller, F. M. Oschinsky, H. Freude, C. Reßing, M. Knop) "Exploring the Role of Cognitive Bias in Technology Acceptance by Physicians" vorgestellt. Das Forscher-Team schlägt in ihrem Papier einen Fahrplan zur Erklärung des Verharrens auf dem Ist-Zustand bei der Techniknutzung von Ärztinnen und Ärzten vor. Es möchte einen Beitrag zu laufenden Projekten des Forschungskollegs liefern.

3. Dezember 2019


Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik auf der dikomm-Messe 2019 in Essen


Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik präsentierte am 5. November 2019 auf der dikomm-Messe in Essen die Ergebnisse der Vorstudie zu „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ im Rahmen des Projekts „Digitale Modellregionen in Nordrhein-Westfalen“, welche am Forschungskolleg der Universität Siegen durchgeführt wurde. In seiner Keynote sprach Björn Niehaves über die Voraussetzungen und Chancen von Digitalisierungsstrategien für die Verwaltung.

Unter dem Motto „Zukunft Digitale Kommune“ brachte die diesjährige dikomm-Messe am 5. November 2019 in den Räumen der Messe Essen eine Vielzahl von Ausstellern und Ausstellerrinnen zusammen, die ihren Schwerpunkt auf die digitale Verwaltung gelegt haben. Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves und die Doktorandin Kristina Röding waren der Einladung des Veranstalters gefolgt und traten mit den TeilnehmerInnen und BesucherInnen auf der dikomm 2019 in den Dialog.

Anhand der Ergebnisse ihrer Vorstudie „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ ermöglichten sie Interessierten einen Überblick über die Verbreitung und Umsetzung geplanter Digitalisierungsstrategien in Kommunen in NRW. Zwar entwickeln 48 % der nordrhein-westfälischen Kommunen bereits Digitalisierungsstrategien, aber nur 18 % wenden diese auch an. Rund 34 % der Kommunen in NRW besitzen noch gar keine Digitalisierungsstrategie.

Der Lehrstuhlinhaber betonte in seinem Vortrag die Wichtigkeit von Digitalisierungsstrategien für Kommunen. Er wies besonders auf die infrastrukturellen und personellen Bedingungen hin, die hinsichtlich der Digitalisierung von Verwaltungen beachtet werden müssen, indem er „Digitalisierung als Gemeinschaftsaufgabe“ beschrieb. Des Weiteren erwähnte er die Chancen, die sich durch eine transparente Digitalisierungsstrategie ergeben können, da es „nur mit einer Strategie gelingen kann, die einzelnen Projekte auf ein gemeinsames Ziel einzahlen zu lassen.“

26. November 2019


Kristina Röding zu Gast in Berlin und Wien


Kristina Röding besuchte im Oktober und November 2019 zwei forschungsbezogene Veranstaltungen in Berlin und Wien: die Smart Country Convention und den 1. Digitalisierungsworkshop „Österreich und Deutschland im Digitalisierungsvergleich“.

Vom 22. bis zum 24. Oktober fand in Berlin die Smart Country Convention statt. Bei dieser Fachtagung diskutierten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Digitalisierung deutscher Kommunen.

Kristina Röding vertrat bei der diesjährigen Smart Country Convention die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung“ und die „REGIONALE 2025“. Gemeinsam mit der Südwestfalen Agentur und den Digitalisierungsbeauftragten Annika Wolf (Digitalisierungsbeauftragte der Gemeinden Burbach, Neunkirchen, Wilnsdorf) und Malte Kopfer (Digitalisierungsbeauftragter Stadt Kreuztal) informierte sie sich über neueste Trends und Entwicklungen im Bereich Smart City und knüpfte neue Kontakte zu weiteren Akteuren auf diesem Gebiet.

Am 6. und 11. November 2019 folgte ein Besuch in Wien bei der SBR-net Consulting AG, um bei dem 1. Digitalisierungsworkshop „Österreich und Deutschland im Digitalisierungsvergleich“ die Studie „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ vorzustellen.

Die Studie „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ entstand im Rahmen des Projekts „Digitale Modellkommunen“ in Nordrhein-Westfalen und wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben. Gemeinsam mit weiteren Akteuren aus Deutschland und Österreich fand ein spannender Austausch zum Thema Digitalisierung in Kommunen statt. Hierbei berichteten die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft von ihren Erfahrungen im Bereich Digitalisierung von Kommunen und zeigten den aktuellen Stand spannender Projekte und Studien in Deutschland und Österreich auf.

21. November 2019


Einladung zu einem Gastvortrag


Liebe Studierende,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass es am Dienstag 26.11.2019 einen Gastvortrag zu dem Thema „Security Consulting und Kryptographie“ stattfindet.

Es referiert Dr. Robin Fay (Telekom Security) im Bereich Security Consulting der Telekom Security. Herr Fay hat auch an der Uni Siegen studiert und promoviert und ist Experte für die Themen Public Key Infrastructure und Kryptographie. Eine allgemeine Einführung in die DTAG und Telekom Security, sowie die Karrieremöglichkeiten, die es für Sie gibt, werden natürlich nicht fehlen.

Der Vortrag findet von 14:00-18:00 im Raum H-C 3310 statt.

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Michael Klesel gerne zur Verfügung (michael.klesel@uni-siegen.de).

04. November 2019


FoKoS-Projekt KOBoLD untersucht die Digitalisierung öffentlicher Verwaltungen




Das am Forschungskolleg Siegen (FoKoS) angesiedelte Projekt KOBoLD möchte das Entscheidungsverhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der öffentlichen Verwaltung bei der Anwendung von IT erklären. In Kooperation mit der Stadt Bad Berleburg entsteht dabei eine Studie, deren Ergebnisse den zukunftsorientierten Diskurs in öffentlichen Verwaltungen über kommunale Grenzen hinaus beleben sollen.

Die Digitalisierung verändert die Arbeits- und Organisationsweise öffentlicher Verwaltungen: Die Anwendung von Informationstechnologien (IT) ermöglicht es, effektiv auf Bürgeranfragen zu reagieren und die Servicequalität und Datensicherheit aufrechtzuerhalten oder sogar zu erhöhen. Gleichzeitig können mit dem Einsatz von IT Zeitersparnis, Fehlerreduktion und die Verschlankung interner Prozesse einhergehen. Wird IT in öffentlichen Verwaltungen verstärkt genutzt, entstehen modifizierte Bedarfe nach (IT-)Kompetenz und neue Rollenbilder. Die Haltung gegenüber der Digitalisierung ist dabei von besonderer Relevanz. Das Projekt KOBoLD (Kompetenzoffensive Bad Berleburg Digital) setzt hier an und möchte das Entscheidungsverhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der öffentlichen Verwaltung bei der Anwendung von IT erklären.

Bei KOBoLD handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Bad Berleburg und dem Forschungskolleg Siegen (FoKoS), die die Beschäftigten öffentlicher Verwaltungen in den Analysefokus rückt. „Im Rahmen der Kooperation mit Bad Berleburg im FoKoS-Projekt BLB.digital stellte sich heraus, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unbedingt mitgedacht werden müssen, da sich nicht nur die Kommune an sich, sondern die täglichen Arbeitsabläufe durch den digitalen Wandel maßgeblich verändern“, beschreibt FoKoS-Mitarbeiterin Frederike Oschinsky. „Wir begegneten teils Skepsis, teils Ängsten, teils Widerständen. Ich fragte mich schnell, wie diese zustande kommen, obwohl der Einsatz digitaler Technologien objektiv betrachtet große Vorteile bringen kann.“

Die Kompetenzoffensive Bad Berleburg Digital wird seitens der Stadt Bad Berleburg maßgeblich von Bürgermeister Bernd Fuhrmann unterstützt und durch die Stabsstelle Regionalentwicklung unter Colette Siebert begleitet. Das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) fördert das Projekt, welches an grundlegende Arbeiten der Entscheidungsforschung anknüpft, aus denen hervorgeht, dass viele Menschen die verfügbaren Geräte und Applikationen trotz des hohen Mehrwerts digitaler Technologien nur eingeschränkt nutzen und ihnen mit Skepsis oder sogar Angst begegnen. Die Erklärungswirksamkeit der gängigen Akzeptanzmodelle und der damit verbundenen Theorien stößt angesichts aktueller Entwicklungen allerdings an ihre Grenzen.

Im Projekt KOBoLD soll eine ganzheitliche Sicht auf die Technologieakzeptanz und die Verwendungsabsichten von Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern gewonnen werden. Basierend auf etablierten Akzeptanztheorien und neuen Befunden der Psychologie und Neurowissenschaft wird eine dreistufige Mixed-Methods-Studie (bestehend aus qualitativer Vorstudie, Testlauf und quantitativer Fragebogenstudie) durchgeführt, um ein integriertes Modell auf der Grundlage der „Status Quo Bias“-Perspektive zu entwickeln. Angeboten wird dabei auch ein Workshop, der analog und digital besucht werden kann. Er soll die Ergebnisse der Studie in die Praxis übertragen, Rückschlüsse auf neue Stellenprofile in der öffentlichen Verwaltung ermöglichen und das neue Rollenverständnis von Führungskräften formen und stärken.

Wie sehen die nächsten Schritte aus? „Nachdem wir im ersten Projektmonat den Stand der Forschung aufgearbeitet und eine erste Version des Fragebogens erstellt haben, werden wir in der der Kommune Ende Oktober zwei Themen reflektieren“, erklärt Frederike Oschinsky. „Einerseits möchten wir die Umfrage durch ein realistisches Szenario einleiten, in dem eine digitale Technologie genutzt wird und das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt abholt. Andererseits streben wir einen Testlauf des Fragebogens an. Wir kommen gut voran, da die Stadt Bad Berleburg sich stets aktiv einbringt.“

Die Befunde der Kurzstudie werden in einer Hochglanzstudie zusammengefasst und der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt. Aufbauend auf die Studie soll nach der Projektphase ein praktischer Leitfaden zur zukünftigen Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgearbeitet werden, der den zukunftsorientierten Diskurs in öffentlichen Verwaltungen beleben soll. Obwohl das Hauptaugenmerk der Studie auf der Stadt Bad Berleburg liegt, werden die Ergebnisse für alle Kommunen verfügbar gemacht, sodass Menschen über kommunale Grenzen hinweg von den Handlungsempfehlungen profitieren können.

30. Oktober 2019


FoKoS besucht Fachtagung „Digitalisierung: Herausforderungen für Bildung und Schule“


Im Rahmen der Fachtagung „Digitalisierung: Herausforderungen für Bildung und Schule“ trafen sich am 8. Oktober 2019 Akteure aus dem Bereich Digitalisierung und Bildung der Region. Die FoKoS-Mitarbeiterin Kristina Röding stellte die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung Siegen-Wittgenstein“ (GID) vor.

Mit dem „DigitalPakt Schule“ werden bundesweit insgesamt fünf Milliarden Euro für Digitalisierungsmaßnahmen im Bereich Bildung bereitgestellt. Für Nordrhein-Westfalens Schulen ist eine Milliarde vorgesehen. Vor diesem Hintergrund standen im Zentrum der diesjährigen Fachtagung „Digitalisierung: Herausforderungen für Bildung und Schule“ die Fragen danach, was mit der neu gewonnenen Ausstattung angestellt werden soll, welche pädagogischen Ziele im Zuge einer digitalisierten Bildung erreicht werden können und wie man sich besser vernetzt. In der Aula der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Siegen kamen dabei rund 75 Akteure aus dem Bereich Digitalisierung und Bildung der Region zusammen.

Kristina Röding vertrat bei der Fachtagung „Digitalisierung: Herausforderungen für Bildung und Schule“ das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS). Sie stellte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kürzlich veröffentlichte kreisweite Digitalisierungsstrategie der „Gemeinsamen Initiative Digitalisierung Siegen-Wittgenstein“ (GID) vor. Die Initiative besteht aus den Kommunen des Kreises Siegen-Wittgenstein, dem Kreis Siegen-Wittgenstein, dem regionalen IT-Dienstleister SIT und dem Forschungskolleg der Universität Siegen. Ihr Ziel besteht darin, Antworten auf zentrale Fragen der kommunalen Digitalisierung zu finden: Wie können einzelne Kreise, Städte und Gemeinden – im Zusammenspiel mit der gesamten Region – von der Digitalisierung profitieren? Welche konkreten Initiativen sollten vor Ort prioritär angegangen werden? Wie können Behörden das hierfür erforderliche, knappe Personal gewinnen oder entwickeln? Wie können stark nachgefragte Digitalisierungsexperten in konkrete kommunale Projekte eingebunden werden? Wie kann die teils sehr große Last digitaler Initiativen gemeinsam mit anderen geschultert werden? In ihrem Vortrag betonte Kristina Röding, dass bei allen Überlegungen der Mensch im Mittelpunkt stehen müsse und die GID bereits ein gutes Beispiel für funktionierende interkommunale Zusammenarbeit darstelle.

Im Rahmen der Fachtagung „Digitalisierung: Herausforderungen für Bildung und Schule“ thematisierten außerdem drei Vorträge die angedachten Digitalisierungsmaßnahmen an Schulen aus verschiedenen Perspektiven. Wie Fördermittel aus dem DigitalPakt beantragt werden und welche Weiterbildungsangebote es für Lehrkräfte gibt, erklärte Dr. Stefan Werth, Leitender Regierungsschuldezernent der Bezirksregierung in Arnsberg und zuständig für die Generale Digitalisierung. Dabei unterstrich er ausdrücklich die Intention, den Akteuren im Rahmen dieser Fachtagung eine gemeinsame Plattform zu ermöglichen, um das Vorhaben Digitalisierung gemeinsam zu stemmen. Prof. Dr. Ingo Witzke von der hiesigen Universität und stellvertretender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung thematisierte, basierend auf dem Projektantrag von „DigiMath4Edu“ für die Regionale 2025, wie Vernetzung zwischen Hochschule, Schulen und Unternehmen aus der Region ausgestaltet werden kann, um digitale Bildung nachhaltig möglich zu machen. Abschließend referierte der Leiter des Regionalen Bildungsbüros in Coesfeld darüber, wie Schulträger, Kommunen und Schulen mit Hilfe eines gemeinsamen Orientierungsrahmens im Kreis Coesfeld in Digitalisierungsfragen erfolgreich zusammenarbeiten.

Am 14. November 2019 schließt die Bildungskonferenz in der Siegerlandhalle an das Thema Bildung und Digitalisierung an. Dort sollen für die Region sinnvolle Handlungsschwerpunkte für die Zukunft identifiziert sowie die nächsten Schritte verabredet werden.

Text: FoKoS.

21. Oktober 2019


Design Thinking für Fortgeschrittene – Die Welt verstehen, indem wir etwas machen




Vom 16. bis 18. Oktober tagte der erste Design Thinking Kurs für Fortgeschrittene an der HPI Academy in Potsdam und gleich am darauffolgenden Freitag wurde das Erlernte auf Change Management-Tools angewendet. Ein fantastischer Austausch zwischen Experten folgte dem intensiven Eintauchen in eine der am häufigsten verwendeten Management-Methoden der heutigen Zeit. Mitten drin waren FoKoS-Mitarbeiter Hans Christian Klein und Frederike Oschinsky, welche in Siegen an Zukunfts- und Innovationsthemen im Bereich Zukunft der Stadt und Zukunft der Arbeit forschen. Sie freuten sich über die Möglichkeit tiefer in die Innovationsmethode des Design Thinking einzusteigen und von den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen dieses Forschungsgebiets zu profitieren.

Innovationen anschieben, Change-Prozesse in Unternehmen steuern und managen, die digitale Transformation erfolgreich meistern und neue Geschäftsmodelle erschließen – dafür bietet die HPI Academy seit 1999 maßgeschneiderte Kurse und Workshops für Berufstätige, Fach- und Führungskräfte an. Sie vermittelt in verschiedenen Workshops das notwendige Wissen, das entsprechende Mindset und die Werkzeuge praxisnah und effizient. Auch der Programm-Manager des Fortgeschrittenenkurses, Dr. Holger Rhinow, verfügt über langjährige Erfahrung in internationalen Strategie- und Innovationsprojekten und ist Teil eines Netzwerkes von weit über 200 erfahrenen Design-Thinking-Coaches. Weitere Coaches und Keynote-Speaker unterstützen ihn bei der Gestaltung des Kurses.

Am ersten Tag betonte Design Thinking Experte Oliver Kempkens die Bedeutung einer vertrauensvollen Atmosphäre bei der Durchführung von explorativen Interviews. Am zweiten Tag unterstrichen am HPI forschenden Wissenschaftler Karen von Schmieden und Axel Menning die Notwendigkeit, genug Flexibilität bei der Ideenfindung zu gewährleisten und Ideen danach beharrlich weiterzuentwickeln. „Es ist wichtig zu sehen, wie Teammitglieder mehr als 40 Mal Ideen hin und her springen lassen, bevor sie zum Kern einer Idee kommen“, beschrieb Axel Menning. „Ideenreichtum und Kreativität haben nicht nur mir Talent und angeborener Eigenschaft zu tun. Teils ist es einfach harte Arbeit und erlernbar“, nimmt Hans Christian Klein mit. Am dritten Tag besuchte Prototyping-Experte Lukas Liniany den Workshop. Seiner Meinung nach umfasst die Benutzererfahrung auch viele Aspekte, für die wir nicht direkt planen können. Dafür braucht es Offenheit und Agilität.

Prof. Jonathan Edelmann & Dr. Felix Hoch ergänzten am 25. Oktober den 1-tägigen Workshop „Design Thinking meets Change Management“. Das Design Thinking-Mindset wurde auf die gängigen Werkzeuge des Change Management übertragen. So wurde das Tool “Ablaufplan” gehackt und re-designed. „Man muss sich vor Augen halten, dass 70% aller Change-Initiativen scheitern. Wir haben es mit grundlegenden Problemen zu tun“, führte Prof. Jonathan Edelmann zu Beginn ein. Das Design Thinking-Mindset bietet hier enormes Potential und so konnten in dem Workshop wichtige Erkenntnisse für neue Tools im Change Management gewonnen werden.

Viele moderne Arbeitsmethoden sind nur Kinder ihrer Zeit und teils auch schnell wieder von der Bildfläche verschwunden. Aber Design Thinking am HPI ist wissenschaftlich geladen und eine notwendige Weiterentwicklung der bekannten Arbeitsweisen für alle „Design-Disziplinen“ im digitalen Zeitalter. Aber nicht nur Software- oder Plattformentwicklungen können die Methode für sich nutzen. Für alle Disziplinen aber auch insbesondere für „brick&mortar“-Disziplinen steckt enormes Potential in der Methode, indem man den Menschen ins Zentrum jeglicher Gestaltung stellt. Genaugenommen handelt es sich auch nicht nur um eine Methode, sondern vielmehr um eine am Menschen orientierte Haltung bei der Gestaltung unserer zukünftigen Lebenswelten.

10. Oktober 2019


Gemeinsam die digitale Zukunft Siegen-Wittgensteins gestalten


Vorstellung der kreisweiten Digitalisierungsstrategie 2025 während der Jahreskonferenz der Gemeinsamen Initiative Digitalisierung Siegen-Wittgenstein in Bad Berleburg

Die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung Siegen-Wittgenstein“ (GID) präsentierte zur Jahreskonferenz am 7. Oktober 2019 in Bad Berleburg die gemeinsame kreisweite Digitalisierungsstrategie der Initiative. Die Kommunen in Siegen-Wittgenstein gehen gemeinsam mit der Südwestfalen-IT und dem Forschungskolleg der Universität Siegen den Weg zu einer smarten Region. Über Vision, Zielsetzung und Handlungsfelder der Digitalisierungsstrategie sprachen unter anderem der Direktor des FoKoS Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Landrat Andreas Müller und Bürgermeister Bernd Fuhrmann (Bad Berleburg).

„Es steht noch vieles vor uns, aber wir können und wir sollten Digitalisierung aktiv mitgestalten“, führte FoKoS-Direktor Björn Niehaves in die Strategievorstellung ein. Die „Gemeinsame Kreisweite Digitalisierungsstrategie Siegen-Wittgenstein 2025“ verfolgt deutschlandweit als erste Strategie die Förderung der Ziele und Visionen von Städten und Gemeinden eines gesamten Kreises. Mit dem Leitspruch „Gemeinsam vorangehen und unsere Zukunft kreisweit digital gestalten!“ wird die Vision eines natürlich digitalen Lebens mit nachhaltigen und innovativen Angeboten in Siegen-Wittgenstein verfolgt. Über acht verschiedene Handlungsfelder soll die interkommunale Zusammenarbeit im Kreis gefördert werden, darunter Bereiche wie Gesundheit und Bildung, aber auch Wirtschaft & Industrie sowie Verwaltung.

Gemeinsam digitale Kräfte nachhaltig bündeln

Im Hinblick auf sich verändernde gesellschaftliche Lebensbedingungen und Bedürfnisse ist die aktive Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. Das Handlungsfeld Verwaltung stellt die digitale Kommune als Dienstleister in den Fokus. Die Einbindung digitaler Services bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, um den steigenden Anforderungen und Bedürfnissen entgegenzukommen. „Anstehen auf dem Amt ist out“, erklärte Andreas Müller. Behördengänge auf dem Sofa zu erledigen, werde hingegen umso beliebter. Als Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein betonte er, dass der kreisweite Digitalisierungsprozess mit der Vorstellung der Strategie gerade erst beginne: „Es geht jetzt darum, diese Strategie mit Leben zu füllen.“

„Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lasst uns unsere Kräfte bündeln, denn wir müssen nicht alle alles tun“, sagte Bürgermeister Bernd Fuhrmann. So gehe Digitalisierung mit Nachhaltigkeit einher. Diese lässt sich beispielsweise über die Nutzung von Synergien erreichen. Im Rahmen der kreisweiten Strategie werden vor diesem Hintergrund künftig ausgewählte Projekte in den einzelnen Handlungsfeldern und Kommunen initiiert und durch das Forschungskolleg wissenschaftlich begleitet. Für das Handlungsfeld Gesundheit findet mit dem Projekt „DataHealth“ in Burbach eine erste Kooperation im Rahmen der GID statt, das im Kontext der „Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ darüber hinaus länderübergreifende Synergieeffekte erzielt. Unter der Federführung des FoKoS und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen werden hierbei Lösungen für die digital unterstützte Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum erarbeitet.

Die „Gemeinsame Initiative Digitalisierung Siegen-Wittgenstein“ basiert auf der erfolgreichen Bewerbung zur Regionale 2025 in Südwestfalen unter der Prämisse, die Digitalisierung kreisweit voranzutreiben. An der Jahreskonferenz haben neben den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern auch weitere Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft der Kommunen in Siegen-Wittgenstein teilgenommen. Die Veranstaltung wurde moderiert von Max Thinius und fand im Bürgerhaus am Markt in Bad Berleburg statt.

Die gemeinsame kreisweite Digitalisierungsstrategie Siegen-Wittgenstein 2025 finden Sie ab sofort hier.

09. Oktober 2019


Björn Niehaves über „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ beim Nationalen E-Government Kompetenzzentrum




Der Direktor des FoKoS sprach als Mitglied des transdisziplinären Expertennetzwerks über die Digitalisierung und Vernetzung von Kommunen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Studie Björn Niehaves„Digitalisierungsstrategien für Kommunen“, präsentierte „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ den aktuellen Stand in den Verwaltungen und betonte die Notwendigkeit eines strategischen Rahmens.

Für die Studie hat das FoKoS alle Kommunen und Kreise Nordrhein-Westfalens zum Stand der Digitalisierung in ihrer Verwaltung befragt sowie weitere nationale und internationale Fallstudien analysiert. „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ wurde im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Ergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen sind in der Studienreihe Wissen+ aufbereitet.

Das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) engagiert sich mit einer Vielzahl an Experten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft für Staatsmodernisierung und digitale Verwaltung.

01. Oktober 2019


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "SUnSTAR", gefördert durch das Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

01. Oktober 2019


FoKoS-Direktor im Amt bestätigt




Professor Niehaves, Direktor des Forschungskollegs der Uni Siegen, einstimmig für weitere drei Jahre gewählt

Das Kuratorium des Forschungskollegs der Universität Siegen (FoKoS) hat Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves in seiner Sitzung am 30.09.2019 einstimmig für weitere drei Jahre im Amt des Direktors bestätigt. Damit hat das Gremium auch für das von Niehaves vertretene Zukunftsprogramm votiert, das sich mit Digitalisierungsstrategien einerseits in nordrhein-westfälischen Kommunen und andererseits im Gesundheitssektor befasst.

Die Mitglieder des Kuratoriums betonten die Wichtigkeit der thematisch-strategischen Ausrichtung des FoKoS, das sich zu einem Think Tank der Digitalisierung entwickelt habe und mit seiner Expertise über regionale Grenzen hinaus wahrgenommen werde. Ermutigt wurde der Direktor darin, den intensiven Know-How-Transfer in die Region – und damit im Dreiländereck – engagiert fortzusetzen. Niehaves hatte zuvor angekündigt, dass man das Thema „Digitale Bildung“ in Abstimmung mit Partnern innerhalb und außerhalb der Universität ausbauen möchte.

Das FoKoS ist als modernes Institute for Advanced Study der Ort an der Universität Siegen, der allen Fakultäten offen steht für eine gemeinsame interdisziplinäre Forschungsarbeit, die sich an hohen wissenschaftlichen Ansprüchen orientiert und gleichzeitig der Region als Impulsgeber für Innovationsprozesse dienen soll. Das Kuratorium bestätigte dem wissenschaftlichen Leiter des FoKoS sowie seinem Direktorium, dass es in den vergangenen Jahren sehr gut gelungen sei, das Institut personell und thematisch eng mit den Fakultäten der Universität und wichtigen Akteuren der Region zu verzahnen.

25. September 2019


Digitaler Mehrwert für lokale Händler


Landesweit beachtetes Projekt zur Datenanalyse in Attendorn gestartet. FoKoS, statmath und IHK Siegen kooperieren.

„Dieses Projekt generiert für uns Händler einen echten Mehrwert“, freute sich Nicole Kost. „Daher sollte jeder Attendorner Händler und jede Attendorner Händlerin an DALES teilnehmen.“ Was die Inhaberin eines Wein- und Spirituosen-Fachgeschäfts in der Hansestadt ansprach, ist ein vom Land gefördertes Digitalisierungsprojekt für den Einzelhandel. Bei „Data Analytics für den lokalen Einzelhandel in einer zukünftigen Smart City“, so lautet der ausgeschriebene Titel von DALES, werden Kassen- und frei verfügbare WLAN-Daten datenschutzkonform ausgewertet, um den örtlichen Händlern und am Ende auch den Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Alles begann Anfang 2018 mit dem zweiten Projektaufruf des NRW-Wirtschaftsministeriums „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“. Dort bewarben sich das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS, Konsortialführung), die IHK Siegen und die statmath GmbH aus Siegen gemeinsam. Ziel ist es, den Einkaufsstandort Attendorn durch das Auswerten der Daten noch attraktiver für die Kunden zu machen. „Große Internetkonzerne sammeln Daten ohne Ende und kennen dadurch das Verhalten der Nutzer. Die örtlichen Händler kennen ihre Kunden in Person, sammeln und verwerten aber kaum deren bzw. die frei verfügbaren Daten“, merkt Christian Friedrich, Geschäftsführer der statmath GmbH, an. Zu den frei verfügbaren Daten gehören Daten wie Veranstaltungen, Wetter, aber eben auch Bewegungsdaten der Kunden im von den Attendorner Händler zur Verfügung gestellten „Freifunk“-WLAN-Netz. Zum 1. April 2019 konnte DALES starten. Seitdem erfolgen – wissenschaftliche – Vorbereitungen, erste Auswertungen von WLAN-Daten und Workshops mit den Händlern.

„Für uns war schnell klar, dass wir das Projekt mit Attendorn realisieren wollten“, erläuterte Ann Katrin Hentschel, Mitarbeiterin im Referat Einzelhandel der IHK Siegen. Nicht nur wegen des relativ flächendeckenden WLAN-Netzes, auch wegen der aktiven und recht großen Werbegemeinschaft. „Sie hat bereits 2015 bei der Einführung des Webkaufhauses unter Beweis gestellt, dass sie Neuerungen gegenüber aufgeschlossen ist.“ Zugleich fließe aus Attendorn viel der überdurchschnittlich vorhandenen Kaufkraft ab, die Kaufkraftbindungsquote liege bei nur 73,1 Prozent. Ann Katrin Hentschel: „Damit werden nur 73 Cent pro 1 Euro im Attendorner Einzelhandel ausgegeben.“ Entsprechend sollen die Händler durch DALES ihre Kunden besser kennenlernen, um ihnen möglicherweise bessere Angebote machen und sie frühzeitig auf diese hinweisen zu können.

„Kein Kunde muss fürchten, dass seine Daten missbraucht werden“, stellte Hans Christian Klein vom Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) klar. „Wir kommen nur an Daten, die die Kunden von vornherein anonymisiert zur Verfügung stellen.“ Ein Beispiel: Jedes Smartphone kontaktiere automatisch, sofern man die WLAN-Einstellung im Smartphone aktiviert habe, die nächst erreichbaren WLAN-Netze. Dieser Kontakt erfolge anonym. „Es ist also nichts Persönliches auslesbar“, verdeutlichte Hans Christian Klein.

„Uns interessiert auch nur, zu welchem Zeitpunkt sich wie viele Nutzer in welcher Reichweite eines bestimmten Routers befinden“, ergänzte Christian Friedrich. Aus einer längeren Untersuchungsreihe ließen sich dann Regelmäßigkeiten ableiten, auf die die Händler bereits im Vorfeld reagieren könnten. „So haben wir beispielsweise vor einigen Jahren klar aus Kassendaten eines großen Lebensmittelhändlers herauslesen können, dass an den Abenden, an denen die Fußball Champions League im frei empfang baren Fernsehen übertragen wurde, mehr Knabbereien gekauft wurden.“ Sei dieses Beispiel zwar eher banal, bestätige es dennoch anschaulich ein ohnehin vorhandenes Bauchgefühl. „Es geht im Grundsatz um die Quantifizierung von Marketingeffekten und Sonderereignissen“, so Christian Friedrich. „Was verschafft den Händlern einen Mehrwert gegenüber ‚normalen‘ Tagen? Lässt sich ein veränderter Kundenfluss tatsächlich quantifizieren? Und wenn ich das Kundenverhalten nicht nur quantifiziere, sondern zudem noch analysiere, wie kann ich die Zahl der Kunden, die meinen Laden betreten, noch erhöhen?“

„Das FoKoS unterstützt hierbei, indem es erforscht, wie man mögliche Probleme löst, wenn man die Daten aus dem so genannten Urban Data Pool in kleinen und mittleren Kommunen nutzbar machen möchte“, erläuterte Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves die wissenschaftliche Beteiligung am Projekt. Das fange schon beim Auslesen der Daten derjenigen Händler an, die noch keine digitalen Kassensysteme nutzten. „Kann man deren Kassendaten auch ohne größere Probleme nutzen? Was müssen kleinere Kommunen tun, welche Infrastruktur müssen sie schaffen, um sich auf den Weg in Richtung Smart City zu machen und im ländlichen Raum nicht abgehängt zu werden?“ Antworten auf diese Fragen wird es, so hofft auch das NRW-Wirtschaftsministerium, spätestens im April 2021 nach dem Ablauf des Projektes geben.

Beteiligte Partner:

Das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) – Zukunft menschlich gestalten
Das Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der „Stiftung Zukunft“ der Sparkasse Siegen. Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen der einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen. Weitere Informationen: www.fokos.de

statmath GmbH
Die statmath GmbH ist eine Data Science Company der ersten Stunde. 2011 als Start-Up der Universität Siegen gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen 27 Mitarbeiter, ein internationales Team aus Mathematikern, Physikern, Ingenieuren, Informatikern, Grafikdesignern, Betriebs- und Volkswirten. Es setzt auf agile Softwareentwicklung, schnell verfügbare Prototypen und hohe Innovationskraft. Zu seinen Kunden gehören heimische Mittelständler, aber auch die Sparkassen Finanzgruppe oder Global Player wie Volkswagen oder Daimler. Seit dem 1. Januar 2019 ist statmath Teil der ifm-Unternehmensgruppe. Weitere Informationen: www.statmath.de

IHK Siegen
Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK Siegen) ist die Selbstverwaltungseinrichtung aller Gewerbetreibenden der Region Siegen-Wittgenstein und Olpe. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts fördert sie die gewerbliche Wirtschaft ihres Bezirks über Wirtschaftszweige, Branchen und Einzelbelange hinweg, vertritt das Gesamtinteresse aller ihr zugehörigen Unternehmen gegenüber Bund, Land, Gemeinden und anderen öffentlichen Institutionen, berät die Behörden in Angelegenheiten der Wirtschaft und sichert den lauteren Wettbewerb. Weitere Informationen: www.ihk-siegen.de

14. August 2019



Die Projektpartner trafen sich kürzlich in den Räumen der VETTER Krantechnik GmbH zum Projektstart.

Im Mai 2019 startete am Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) das Projekt aSTAR. Im Zentrum des Forschungsprojekts stehen die Arbeitsgestaltung der Zukunft und die Kompetenzvermittlung in einer virtuellen Umgebung. Zu diesem Zweck wird am Beispiel des industriellen Krans zunächst eine VR-Anwendung entwickelt, in der Wartungsarbeiten visualisiert werden, um Arbeitsabläufe erlebbar zu machen und fächerübergreifende Kompetenzen zu schulen.

Die Wartungsarbeiten auf und an einem Kran verlangen neben technischen und mechanischen Kenntnissen auch Fähigkeiten wie Schwindelfreiheit und das nötige Geschick. Wer auf einem Kran tätig ist, muss ein Experte in seinem Feld sein und die Herausforderungen der täglichen Arbeit kennen. Entworfen wird der Kran in aller Regel aber von anderen Personen, die dieses Wartungswissen nur selten erreicht. In der Wertschöpfungskette zwischen den Dienstleistungen Montage, Instandhaltung, Reparatur und der Produktentwicklung des Kranes liegen also Wissenslücken vor – und häufig können im Nachhinein vorteilhafte Aspekte für die begleitenden Dienstleistungen bei der Konstruktion nicht eingeplant werden. Produktferne Beteiligte haben zudem kaum Möglichkeiten der Evaluation und Produktweiterentwicklung. Genau hier knüpft das Forschungsprojekt aSTAR an, meint Professor Dr. Dr. Björn Niehaves von der Universität Siegen: „aSTAR soll zu einer Verbesserung des Wissensaustauschs zwischen den vor- und nachgelagerten Bereichen beitragen und bessere Möglichkeiten zum gegenseitigen Erwerb von erfahrungsbasierten Kompetenzen erarbeiten“. Hierfür werden praktische Lösungen auf Basis von VR (Virtual-Reality)- und AR (Augmented Reality)-Technologien konzipiert, entwickelt und eingesetzt. Diese ermöglichen eine interaktive Informationsweitergabe im dreidimensionalen Raum.

Im Projekt aSTAR wird eine interaktive VR-Simulation entwickelt, die Wartungsarbeiten visualisiert und damit Arbeitsabläufe- und Bedingungen erlebbar macht. Die so gewonnenen Einblicke fördern fächerübergreifende Kompetenzen. Damit soll der abteilungs- und unternehmensübergreifende Wissensaustausch zwischen Instandhaltern und Beschäftigten digitalisiert und für Ingenieure, Informatiker und Manager nachvollziehbar gemacht werden. Im Fokus von aSTAR stehen das Beispiel des industriellen Krans und der damit verbundene digitale Wissensfluss relevanter Informationen zum Instandhaltungspersonal. „In der virtuellen Umgebung sollen die Abläufe und Tätigkeiten eines Wartungsmitarbeiters sowie die Bedingungen, die bei der Wartung eines Krans vorherrschen, unter anderem für Ingenieure, ITler und Manager virtuell erlebbar werden“, skizziert Andreas Weigel, Verbundkoordinator des Projekts und Verantwortlicher auf Seite der VETTER Krantechnik GmbH, eines der Projektziele.

Für diese Übertragung und Möglichkeit zur Entwicklung (über)fachlicher Kompetenzen werden Konzepte lernförderlicher Arbeitsumgebungen und Technikgestaltung für verschiedene Beschäftigtengruppen (Wartung und Instandhaltung sowie Management, IT, Konstruktion etc.) entlang der Wertschöpfungskette entwickelt. Zudem verfolgt das Projekt das Ziel, die in der VR gewonnenen Erkenntnisse in eine AR-Anwendung (Augmented Reality) zu überführen und eine interaktive Wartungsunterstützung zu bieten. Diese soll neben der Einblendung von Wartungshinweisen auch eine Remoteunterstützung umfassen. „Durch das Projekt aSTAR und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft können wir die Digitale Transformation von Wartungsprozessen aktiv mitgestalten.“, da sind sich der Ehrenvorsitzende der Industrie und Handelskammer Siegen und zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrats der VETTER Holding AG Klaus Th. Vetter und der Geschäftsführer der VETTER Krantechnik GmbH Marc Rieser mit ihren Erwartungen an das Projekt einig.

Das Projekt aSTAR ist eine Kooperation zwischen VETTER Krantechnik GmbH, VETTER Kranservice GmbH, Kirchner Konstruktionen GmbH, dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF München) und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds für Deutschland. Der Projektträger ist PTKA (Projektträger Karlsruhe).

Neuigkeiten zu aSTAR finden sich auf der Projekthomepage.


Praktische Anwendungsbeispiele standen bei einer Werksführung durch die Produktion der VETTER Krantechnik GmbH im Vordergrund.

17. Juli 2019


Liebe Studierende,

die Firma Ejot sucht junge Softwareentwickler im Bereich E-Commerce.

Die gesamte Stellenausschreibung im PDF-Format finden Sie hier.

15. Juli 2019


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna Zeuge .

27. Mai 2019


Besuch des Hauptstadtkongresses in Berlin

Vom 21. - 23. Mai fand in Berlin der Hauptstadtkongress 2019: Medizin und Gesundheit statt. Dabei stellte die Digitalisierung als Treiber eines umfassenden Veränderungsprozesses im Gesundheitswesen das zentrale Thema dar. Von den facettenreichen Perspektiven der Medizin, Pflege, Politik und Wirtschaft beleuchtet, entstanden vor einem Publikum unterschiedlicher Professionen spannende Vorträge, intensive Diskussionen und innovative Ideen für kommende Projekte. Als Vertreter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen beteiligte sich auch Herr Michael Knop (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) am fachlichen Austausch über Themen, zu denen am Lehrstuhl intensiv geforscht wird, darunter die Gestaltung intersektoraler Versorgung, klinische/pflegerische Qualitätssicherung, Telemedizin und ethische Fragestellungen im Kontext des digitalen Wandels.

02. Mai 2019


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "aSTAR", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

10. April 2019


Erfolgreicher Abschluss der Promotion

Am 13. März 2019 verteidigte Dr. rer. pol. Henrik Freude seine Dissertation vor der Promotionskommission, bestehend aus Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein und Prof. Dr. Nils Goldschmidt an der Fakultät III erfolgreich. Der Titel seiner Dissertation lautet: „Affective Technology and Virtual Reality. Theoretical Foundations and Empirical Investigations.“

In seiner Doktorarbeit forschte Herr Freude zu theoretischen Grundlagen zu affektiven Technologien, wie z.B. emotionssensitive Assistenzsysteme im Auto und Rund um das Thema Lernen. Des Weiteren wurden virtuelle Realitäten und wie diese im Sinne von Dienstleistungsprozessen gestaltet werden untersucht. Hierbei hat Herr Freude zahlreiche empirische Untersuchungen durchgeführt, die einerseits qualitativ als auch quantitativ orientiert waren. Insgesamt konnte er so mit seiner Arbeit die Forschungsgebiete zu affektiven Technologien sowie Virtueller Realität maßgeblich erweitern.

Am 27. März 2019 verteidigte Dr. rer. pol. Michael Klesel seine Dissertation vor der Promotionskommission, bestehend aus Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Prof. Dr. Jörg Henseler und Prof. Dr. Arndt Werner an der Fakultät III erfolgreich. Der Titel seiner Dissertation lautet: „ Individual Information Systems. An Empirical Investigation of Emerging Concepts and New Methodological Approaches.“

In seiner Doktorarbeit forschte Herr Klesel zur Entwicklung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets und inwiefern diese dazu Beitragen den individuellen Bedarfen des Einzelnen besser gerecht zu werden. In einer Reihe von empirischen Studien zeigt die Arbeit positive Entwicklungen (z.B. Steigerung der IT Zufriedenheit) als auch negative Konsequenzen (z.B. zunehmende Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) auf.

Aufgrund des starken und langjährigen Engagement in Forschung und Lehre sind Herr Freude und Herr Klesel aus dem Lehrstuhlteam nicht mehr wegzudenken. Wir freuen uns, dass sie nun als Post-Docs weiterhin am Lehrstuhl tätig sind.

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen alles Gute auf dem weiteren akademischen Weg.

9. April 2019


Aktuell läuft wieder einmal die Anmeldephase für das Hilti Fellowship – Bewerbungen sind noch bis zum 30. April möglich:

  • Das Hilti Fellowship bietet exzellenten Studierenden die Möglichkeit, ein Semester lang Teil eines internationalen Projektteams bei der Hilti AG zu werden und gleichzeitig Vorlesungen und Seminare im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein zu besuchen.
  • Das Hilti Fellowship richtet sich vor allem an Master-Studierende aus den Bereichen IT, Business oder Management; Doktoranden oder Bachelor-Studierende, die in naher Zukunft ihr Studium abschliessen und im folgenden Semester einen Master beginnen werden, können sich jedoch ebenfalls bewerben.
  • Das Programm dauert ein Semester und die erfolgreichen Kandidaten werden an drei Tagen in der Woche an «real-life» Projekten bei Hilti arbeiten und an zwei Tagen den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik besuchen. Aufgrund von Visa-Bestimmungen ist das Programm nur für EU-/EWR-/CH-Staatsangehörige offen.

Weitere Informationen finden Sie online unter www.uni.li/hilti-fellowship.

02. April 2019


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "DALES", gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

15. Februar 2019


Wir begrüßen unsere neue studentische Hilfskraft Kret Samy.

01. Februar 2019


Wir begrüßen unsere neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter Caroline Reßing und Michael Knop.

18. Januar 2019


Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2018

Der Verein zur Förderung der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht der Universität Siegen e.V. vergab am 17. Januar 2019 erstmalig und von da ab an jährlich den „Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs“.

Prämiert wurden herausragende wissenschaftliche Zeitschriftenpublikation von wissenschaftlichen Nachwuchskräften der Fakultät III der Universität Siegen – diese umfassen alle DoktorandInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, akademische Rätinnen und Räte, akademische Oberrätinnen und Oberräte auf Zeit sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch den 1. Vorsitzenden des Vereins, Herrn WP StB Gerd Dilling, bekam Herr Michael Klesel für sein Paper „A Test for Multigroup Comparison in Partial Least Squares Path Modeling“, erschienen in der Zeitschrift “Internet Research” (zusammen mit Florian Schuberth, Jörg Henseler und Björn Niehaves) den Förderpreis überreicht. Der Förderpreis besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 250 €.

Den kompletten Bericht finden Sie hier.

01. Januar 2019


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Hilfskraft Thorben Baumgart.

20. Dezember 2018


Studienergebnisse: „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“

Um besser zu verstehen, wie die öffentliche Verwaltung der Digitalisierung begegnet, hat das FoKoS unter anderem alle 396 Kommunen und 31 Kreise des Landes Nordrhein-Westfalens befragt. Die Ergebnisse der Studie können ab sofort in unserer Studienreihe Wissen+ sowie online eingesehen werden.

Digitalisierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe! In unserer Studie „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“, zu der wir jüngst im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen befragt haben, hat sich gezeigt, wie wichtig das Thema ist.

Mit einer Rücklaufquote von 34 % haben wir eine großartige Resonanz erfahren und einen Einblick in die kommunale Praxis erhalten. Es ist hervorzuheben, dass 49 % aller befragten Kommunen derzeit dabei sind, eine kommunale Digitalisierungsstrategie zu entwickeln beziehungsweise diese planen. Die beiliegende Studie umfasst neben den Umfragedaten auch zahlreiche nationale und internationale Fallstudien, sowie wesentliche Handlungsempfehlungen, die Ihnen dabei helfen sollen, das Thema weiterhin in die richtige Richtung zu treiben.

Die ausführlichen Ergebnisse sowie weitere Informationen finden Sie in unserer neuen Ausgabe der Studienreihe

06. November 2018


Liebe Studierende,

in der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ist an der Professur für Wirtschaftsinformatik (Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen eines Drittmittelforschungsprojektes eine Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

in Vollzeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.

5. Dezember 2018


Liebe Studierende,

wir möchten Sie heute sehr gerne auf eine interessante Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hinweisen.

Im Ideenwettbewerb für Studierende mit dem Titel „Souverän in die digitale Zukunft“ für das laufende Wintersemester sucht das VDI/VDE kreative Ideen für innovative Technologien von morgen.

  • Wie kann Mensch-Technik-Interaktion unsere Zukunft positiv gestalten?
  • Wie könnten wir uns zukünftig nachhaltiger und intelligenter fortbewegen?
  • Wie könnten wir unsere sozialen Interaktionen verbessern? Wie könnten wir zukünftig effizienter lernen?
  • Wie könnten wir im Alter noch gesund und selbstbestimmt leben?

Die Aufgabe für die Studierenden, die sich idealerweise in interdisziplinären Teams aufstellen und bewerben, ist es, in einem der oben genannten, wichtigen Themenfeldern der Mensch-Technik-Interaktion eine Herausforderung zu suchen und hierfür eine Lösungsphantasie zu entwickeln. Die Lösung besteht in einem spezifischen, innovativen technologischen Produkt oder in einer damit zusammenhängenden Dienstleistung.

Die Registrierung der Teams ist ab sofort bis zum 31. Dezember 2018 möglich.

Weitere Informationen finden Sie bei Interesse hier: https://www.technik-zum-menschen-bringen.de/zukunftskongress/digitalezukunft/

Informationpapier
Flyer
Folien

01. Dezember 2018


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Hilfskraft Kira Grebing.

27. November 2018


Liebe Studierende,

das deutsche Versicherungsunternehmen Canada Life ist auf der Suche nach Studierenden, welche als Praktikant/Werkstudent Investment arbeiten möchten. Beginn ist Januar 2019.

Die vollständige Stellenausschreibung im PDF-Format finden Sie hier:
Stellenausschreibung

13. November 2018


Liebe Studierende,

wir führen im November eine neue Virtual Reality Studie durch. Bei Interesse können Sie sich über den QR-Code auf dem Flyer oder unter folgendem Link (https://terminplaner4.dfn.de/vr-studie) anmelden.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


01. November 2018


Wir begrüßen unsere neue wissenschaftliche Hilfskraft Benedikt Bugdoll.

29. Oktober 2018


Vier Stellenausschreibungen der EJOT Holding GmbH & Co. KG in Bad Berleburg


Bei der EJOT Holding GmbH & Co. KG in Bad Berleburg sind folgende vier Stellen zu besetzen:

  • Softwareentwickler (m/w) e-Commerce
  • Softwareentwickler (m/w)
  • Anwendungsbetreuer (m/w) e-Commerce
  • SAP Prozessowner / Projektmanager (m/w)

Die ausführlichen Stellenausschreibungen im PDF-Format finden Sie hier.

18. Juli 2018


Teilnehmer für eine Studie gesucht


Du bist weiblich und hast Lust, an einer Schokoladenverkostung teilzunehmen und eine Virtual Reality-Brille auszuprobieren? Dann bist du bei unserer Studie genau richtig! Zusätzlich gibt es eine Aufwandsentschädigung von 5 Euro.

Hier geht’s zu der Terminübersicht.

Anmelden könnt Ihr euch bei Jacqueline Gräf (jacqueline.graef@uni-siegen.de).

Du kannst teilnehmen wenn du...

  • weiblich und mindestens 18 Jahre alt bist
  • eine Stunde Zeit hast
  • Schokolade magst

Weitere Informationen gibt’s hier: https://antares.fokos.de

Die Studie findet am FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen statt.


15. Juli 2018


Wir begrüßen unsere neuen wissenschaftlichen Hilfskräfte Maria Müller, Darshak Sheladiya und Thilina Lankathilake.

01. Juli 2018


Wir begrüßen unsere neuen wissenschaftlichen Hilfskräfte Anna Zeuge und Valdrin Shala.

05. Juni 2018


Professor Björn Niehaves ist in den Beirat Digitale Wirtschaft NRW berufen worden


Der Siegener Professor berät die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, welche die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen möchte.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Direktor des Forschungskollegs der Universität Siegen (FoKoS), wurde in den Beirat Digitale Wirtschaft NRW berufen. Das Gremium wurde am 5. Juni in Düsseldorf neu zusammengesetzt. „Der Beirat ist ein wichtiger Partner, um Nordrhein-Westfalen zum führenden Standort der Digitalen Wirtschaft zu machen“, sagt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu Beginn der neuen Beiratsperiode. Hier kommen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter mit digitalem Knowhow zusammen. So unterstützt auch Professor Niehaves mit seinen Kompetenzen im Bereich Strategiebildung die Arbeit des Beirats. „Digitalisierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe“, betont er. Das Gremium berät die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft. Für digitale Unternehmen im Land sollen die besten Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Weitere Informationen

17. Mai 2018


Von Getriebenen zu Treibern der Digitalisierung werden



„Wissen, das generiert wird, müssen wir für alle Kommunen bereitstellen“, forderte NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Wie gut sind NRW-Kommunen bei der Digitalisierung aufgestellt? WissenschaftlerInnen des Forschungskollegs der Uni Siegen haben in Düsseldorf dem NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart und über hundert TeilnehmerInnen aus Kommunen und Kreisen die Ergebnisse ihrer Studie vorgestellt.

Wie gut sind NRW-Kommunen beim Thema Digitalisierung aufgestellt? Das hat das Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ der Uni Siegen (FoKoS) in einer breit angelegten, landesweiten Umfrage untersucht. 144 Kommunen haben ihren Status Quo zurückmeldet. Die Ergebnisse hat jetzt Professor Dr. Dr. Björn Niehaves vom FoKoS dem NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und VertreterInnen der Kommunen in Düsseldorf vorgestellt. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW hatte die Universität Siegen mit der Studie „Digitalisierungsstrategien für Kommunen“ beauftragt.

„Die Resonanz auf die Umfrage war gut“, erklärte Pinkwart. „Dies zeigt uns deutlich, wie groß das Interesse an Digitalisierung ist.“ Die wichtigste Erkenntnis der Studie: Zwar haben oder entwickeln 91 Prozent der Kommunen bereits Digitalisierungsprojekte, ein Drittel aber hat keine dahinterstehende, übergreifende Strategie. Niehaves forderte die VertreterInnen der Kommunen auf, Digitalisierung ganzheitlich zu sehen. Strategien seien das wichtigste Instrument dafür, das große Ganze im Blick zu behalten. Nur so könnten Kommunen von Getriebenem zu Treibern der Digitalisierung werden. Dafür bräuchten die Kommunen Expertise. Die meisten ziehen der Umfrage zufolge externe ExpertInnen zu Rate, etwa die Hälfte haben eigene ExpertInnen im Haus.


Fast alle Kommunen setzen bei der Digitalisierung vor allem auf Dienstleistungen. Services aus dem Bürgerbüro werden online angeboten, damit BürgerInnen ohne langes Warten unkompliziert beispielweise einen Bewohnerparkausweis beantragen und ausdrucken können. „Dieses sogenannte eGovernment ist ein wichtiger Punkt, aber die Kommunen sollten hier nicht stehenbleiben“, betonte Niehaves. Eine vernetzte Stadt, Sensorik, digitale Start-Up-Förderungen oder Bildung zu digitalen Fähigkeiten – all das sei wichtig. Umgesetzt oder entwickelt wird es momentan allerdings nur von etwas mehr als der Hälfte der befragten Kommunen. Damit sich noch mehr Kommunen damit auseinandersetzen, forderte Pinkwart, voneinander zu lernen. „Wissen, das generiert wird, müssen wir für alle Kommunen bereitstellen. Software und digitale Tools müssen wir teilen, damit nicht jeder das Rad wieder und wieder neu erfinden muss.“

„Wir brauchen mehr als viele kleine Strohfeuer an verschiedenen Punkten. Es sollte uns darum gehen, alles zu einem großen Ganzen zu verbinden“, sagte Niehaves. Vorschnelle Adhoc-Aktionen könnten zwar gut gemeint sein, langfristig aber Schaden verursachen. „Einige Kommunen beauftragen externe Anbieter, um City-WLAN zu installieren und feiern das als Erfolg“, nannte Niehaves ein Beispiel. „Das Problem ist, dass die Kommunen dadurch freiwillig Konnektivitätsdaten aus der Hand geben.“ Wenn Kommunen das WLAN hingegen selbst betreiben würden, könnten sie Daten erheben. Zum Beispiel, wie viele Personen sich wann in der Stadt befinden, abhängig vom Wochentag, von der Temperatur oder eines Fußball-Länderspiels. Durch die Daten könnten Einzelhändler den Personaleinsatz besser kalkulieren. „Erfahrungen zeigen, dass damit sechs bis acht Prozent der Gesamtkosten eingespart werden können. Kommunen können damit ihre Innenstädte stärken und wettbewerbsfähig gegenüber Internet- Anbietern machen. Oder sie schädigen ihre Innenstädte, indem sie vorschnell die Daten auslagern und verlieren.“


Mithilfe von Digitalisierungsstrategien könnten Kommunen ihre Innenstädte stärken und wettbewerbsfähig gegenüber Internet-Anbietern machen, sagte Professor Dr. Dr. Björn Niehaves von der Uni Siegen.

Das NRW-Wirtschaftsministerium fördert fünf digitale Modell-Regionen, die ihr erworbenes Know- How wiederum an alle NRW-Kommunen weitergeben. Das FoKoS unterstützt die Akteure dabei, Ideen zu entwickeln und Visionen umzusetzen. In Düsseldorf stellten VertreterInnen der Regionen ihre Projekte vor. In Gelsenkirchen hat man zum Beispiel ein Festival für Virtuelle Realität veranstaltet, um Digitalisierung anschaulich zu machen. In Paderborn gibt es ein Angebot für junge Menschen zwischen drei und 23 Jahren. Sie können in den MINT-Fächern experimentieren und zwar außerhalb der Schule. Ziel ist es, damit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Weitere Modell-Regionen sind Aachen, Wuppertal und Soest. Sie alle teilen die Einschätzung, dass Digitalisierung eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Ohne Partizipation, Kooperation und Vernetzung sei der Weg zu einer digitalen Kommune nicht möglich. Miteinander reden und voneinander lernen – auch dafür war nach der Abschlusspräsentation Zeit. Die Universität Siegen freut sich, dafür einen Beitrag geliefert zu haben.

Repräsentierten die fünf Modell-Regionen uns stellten ihre Projekte vor: Pascal Biesenbach, Gert Bongard, Uwe Schoop, Markus Lübbers und Dr. Ingo Lübben (v.l.)

Bildnachweise: Universität Siegen

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves
Forschungskolleg Siegen (FoKoS), Universität Siegen
0271-740-3857 /-4932
fokos@uni-siegen.de

07. Mai 2018


Liebe Interessierte,

in der kommenden Woche wird Prof. Mag. Dr. Peter Parycek aus Österreich an der Universität sein. Er ist Departmentleiter für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung an der Donau-Universität Krems.

Wir laden herzlich ein:


17. Mai 2018
10:00 - 12:00 Uhr
Universität Siegen "Campus Unteres Schloss"
Raum US-F308
Kohlbettstr. 15
57072 Siegen
Sprache: deutsch
Anmeldung: mailto:christian.klein@uni-siegen.de

Hier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung: Vortrag"

19. April 2018


Liebe Studierende,

die Friedhelm Loh Group hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines Praktikanten / Bacheloranden / Masteranden (m/w) im Bereich Wirtschaftsinformatik zu besetzen.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

03. April 2018


Wir begrüßen unsere neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter Anna Schwarze und Frederike Oschinsky.

21. März 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

am 20. April 2018 findet am Bosch-Standort in Abstatt die „IT‘s Bosch Engineering“ statt. Dieses Event richtet sich gezielt an engagierte IT-Studierende, welche die Bosch Engineering als IT-Arbeitgeber kennenlernen möchten.

Geplant sind interessante IT-Fachvorträge sowie ein Hackathon, an dem sich die Studentinnen und Studenten aktiv einbringen dürfen. Auch der Austausch mit Vertretern der Fachabteilungen und anderen Studierenden wird an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Die Fahrtkosten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ab einer einfachen Strecke von 30 km übernommen. Bitte beachten Sie dass die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt ist.

Flyer zur Veranstaltung

20. März 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Unternehmen Campus Scout Netzwerk ist für das Sommersemester 2018 auf der Suche nach Studierenden, die an verschiedenen Hochschulstandorten die Auslagestellen von Hochschulmagazinen pflegen, Plakatrahmen bestücken oder Flyer verteilen. Dieser studentische Nebenjob wird bei freier Zeiteinteilung mit einem Stundensatz von 10-15 Euro, je nach Auftrag, vergütet – im Durchschnitt liegt der Stundenlohn bei 14 Euro. Alle Aufträge werden immer mit entsprechenden Hochschulgenehmigungen durchgeführt.

Werde Campus Scout (m/w) an Deiner Hochschule

20. März 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

das IT-Unternehmen FDM sucht deutschlandweit AbsolventInnen aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Naturwissenschaften, Physikalische und Verfahrenstechnik.

SOFTWARE-ENTWICKLER – CONSULTANT (M/W)
PROJEKTMANAGEMENT OFFICE (PMO)/BUSINESS ANALYST (M/W)
Trainee / IT-Consultant (m/w)

21. Februar 2018


Liebe Interessierte,

in der kommenden Woche wird Prof. Dr. ir. Marijn Janssen aus den Niederlanden als Gastwissenschaftler am Forschungskolleg sein. Er ist Pionier im Bereich Open Data und forscht an der TU Delft im Bereich ICT und Governance.

Wir laden herzlich ein:

Lunch-Talk "Digital developments & strategies in government"
27. Februar 2018
12:00 – 13:30 Uhr
Empfang im Foyer des Forschungskollegs
Weidenauer Str. 167
57076 Siegen
Sprache: Englisch
Anmeldung: mailto:kristina.lemmer@uni-siegen.de

Hier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung: Lunch-Talk "Digital developments & strategies in government"

16. Februar 2018


Liebe Studierende,

bei der Firma Capgemini in Düsseldorf wird ein Werkstudent/eine Werkstudentin zur Unterstützung in der Market Unit Automotive & Manufacturing gesucht. Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie hier:

Werkstudent (w/m)* Unterstützung in der Market Unit Automotive & Manufacturing

12. Febraur 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie zwei Praktikumsausschreibungen des Beratungsunternehmens [bu:st] group aus München. Schwerpunkte sind jeweils die Bereiche IT und Projektmanagement. Die Ausschreibungen richten sich an Studierende der Fachrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbarer IT-naher Studiengänge sowie an Studierende mit technischem Hintergrund.

Praktikum IT
Praktikum Projektmanagement

12. Febraur 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie eine Stellenausschreibung zum Trainee-Programm GROW des Unternehmens Deutsche Post DHL, für den Standort Bonn. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende mit IT-Hintergrund.

Stellenausschreibung zum Trainee-Programm GROW

Weitere Informationen über den Berufseinstieg bei Deutsche Post DHL finden Sie auf der Website: https://de.dpdhl.jobs/grow-absolventenprogramm

2. Febraur 2018


Ankündigung: Doktorandenseminar „Value Sensitive Design“, 20./21. März 2018

Das Forschungskolleg Siegen (FoKoS) richtet am 20. und 21. März ein Doktorandenseminar aus, zu dem alle interessierten Doktorandinnen und Doktoranden herzlich eingeladen sind. Das Seminar behandelt das Thema „Value Sensitive Design“, einen Ansatz zur Integration von ethischen und sozialen Aspekten in die Gestaltung von Technik. Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Leitung des Seminars übernimmt Professor Ibo van de Poel. Er ist Technikphilosoph an der TU Delft und beschäftigt sich u.a. mit den Themen „Value Sensitive Design“ und „Responsible Innovation“. Mehr Informationen zu Prof. van de Poel finden Sie unter: https://www.tudelft.nl/en/tpm/about-the-faculty/departments/values-technology-and-innovation/people/full-professors/profdrir-ir-ibo-van-de-poel

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Oliver Heger (oliver.heger@uni-siegen.de).

1. Febraur 2018


Wir begrüßen unsere neuen studentischen Mitarbeiter Michael Schlechtinger und Frederike Oschinsky.

1. Februar 2018


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "ANTARES", gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW), angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten Sie hier .

24. Januar 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie heute auf einen ganz besonderen Event hinweisen, den Messe-Kongress women&work, der am 28. April in Frankfurt am Main stattfindet.

Über 100 Top-Arbeitgeber stehen Rede und Antwort – darunter Unternehmen wie Auswärtiges Amt, Bayer, BMW, Bosch, Daimler, Deutsche Telekom, GE, GERRY WEBER, Helaba, HSBC, ING-DiBa, Siemens oder ThyssenKrupp. Ab sofort können sich interessierte Studentinnen und Absolventinnen für Vier-Augen-Gespräche auf der Messe bewerben.

Zusätzlich bietet der Kongress Impulse, Anregungen und eine effektive Plattform, um mit Expertinnen und Experten zu netzwerken. Und auch das zusätzliche Rahmenprogramm lohnt einen Besuch.

Auf der women&work können Besucherinnen:

  • mehr als 50 Vorträge & Workshops besuchen,
  • die Schauspielerin und Lebenskünstlerin Sissi Perlinger Backstage erleben,
  • beim COMPANY-Slam Traum-Arbeitgeber in 60 Sekunden kennenlernen, und
  • beim Women-MINT-Slam mehr über erfolgreiche Karrierewege von Frauen erfahren.

In der Karriere- und Leadership-Lounge beantworten Expert(inn)en Fragen zu Themen, wie optimaler Auftritt, Gehaltsverhandlung, optische Kompetenz, die Kunst der persönlichen Positionierung, Networking, Mentoring oder die Beseitigung von Karrierehürden.

Wer kann zur women&work kommen?

Ob Studentin oder Absolventin - eingeladen sind Frauen, die ihren Berufseinstieg strategisch planen und ihrer Karriere den optimalen Schliff verpassen wollen.

Der Messe-Besuch ist kostenfrei!

Links & Informationen:

Zum Messe-Kongress: www.womenandwork.de
Das Kongress-Programm in der Übersicht: kongress.womenandwork.de

women&work
28. April 2018
9:30-17:00 Uhr FORUM Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

18. Januar 2018


Liebe Studierende,

ab morgen (19. Januar) sind die Informationen zur Anmeldung zum "Seminar zur Spezialisierung Wirtschaftsinformatik (Modul 20) (BA-Studiengang BWL)" im Bereich Lehre auf dieser Webseite verfügbar.

17. Januar 2018


Liebe Studierende,

hier finden Sie drei Stellenausschreibungen der Firma FDM. Das IT-Unternehmen sucht deutschlandweit Absolventen und Absolventinnen aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Naturwissenschaften, Physikalische und Verfahrenstechnik.

Trainee / IT-Consultant (m/w)

Projektmanagement Office (PMO)/Business Analyst (m/m)

Software-Entwickler – Consultant (m/w)

15. Januar 2018


Wir begrüßen unseren neuen studentischen Mitarbeiter Sebastian Weber .

12. Januar 2018


Teilnahme ab sofort möglich: Gründungswettbewerb start2grow | 39

Liebe Studierende,

start2grow bietet Chancen für Geschäftsideen aus dem Bereich Hochschulen. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren haben das Potenzial zum Preisträger beim Gründungswettbewerb start2grow | 39.

Am 16. März 2018 startet der von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb start2grow | 39. Die Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist ab sofort unter www.start2grow.de möglich.

Den besten Unternehmenskonzepten winken hohe Preisgelder: Die Gewinner bekommen bis zu 15.000 Euro. Außerdem hat start2grow den Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10.000 Euro für eine innovative, technologische Geschäftsidee ausgelobt.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und ein Plakatmotiv finden Sie angehängt.

Außerdem kann man sich hier auf YouTube ein "Explain-it-Video" über start2grow ansehen.

Aushang Start2grow

12. Dezember 2017


Liebe Studierende,

hier finden Sie das Anforderungsprofil für eine(n) IT-Mitarbeiter/-in Software Entwicklung bei der demig GmbH. Gesucht werden Uni-Absolventen (Informatik), es wird aber auch die Durchführung einer Master-/Bachelor-Arbeit angeboten.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier: anforderungsprofil_demig_gmbh.pdf

06. Dezember 2017


Liebe Studierende,

hier finden Sie eine Stellenausschreibung für eine Stelle als Werkstudent/Praktikant (w/m) im Bereich Finance & Process Management bei der INVERS GmbH.

Werkstudent/Praktikant (w/m)

16. November 2017


Liebe Studierende,

im Forschungskolleg der Universität Siegen ist - vorbehaltlich der Bewilligung - zum 01.01.2018 im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelforschungsprojektes eine Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

mit der regelmäßigen Arbeitszeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.

16. November 2017


Liebe Studierende,

in der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ist an der Professur für Wirtschaftsinformatik (Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelforschungsprojektes eine Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

in Vollzeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.

08. November 2017


Gastvorlesung Firma Software AG

„Geschäfte, Prozesse, ARIS: Werde zum Gewinner der Digitalisierung“ lautet der Titel einer Gastvorlesung von Matthias Hippler am kommenden Montag. Der ARIS-Portfoliomanager der Software AG bietet diese Gastvorlesung im Rahmen der Bachelorvorlesung „Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme“, an dessen Teilnehmer sich die praxisnahe Gastvorlesung in erster Linie richtet, an. Die Gastvorlesung ist darüber hinaus aber auch für andere Winfo-Studierende mit einem Interesse am Thema ARIS geöffnet.

Datum: Montag, 13.11.2017

Uhrzeit: 10:15 Uhr bis 11:45 Uhr

Raum: US-A 234

07. November 2017


Liebe Studierende,

hier finden Sie eine Stellenausschreibung zum Trainee-Programm GROW des Unternehmens Deutsche Post DHL am Standort Bonn. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende mit IT-Hintergrund (z.B. Wirtschaftsinformatik).

Trainee (M/W) Projektmanagement IT International

Weitere Informationen über den Berufseinstieg bei Deutsche Post DHL finden Sie auf der Website:

https://de.dpdhl.jobs/grow-absolventenprogramm

01. November 2017


Wir begrüßen unsere neue studentische Mitarbeiterin Sidney Hribersek.

25. Oktober 2017


Liebe Studierende,

hier finden Sie eine Stellenausschreibung für den Berufseinstieg im Unternehmen Opitz Consulting, als Junior Java Consultant (m/w) an verschiedenen Standorten. Des Weiteren bietet das Unternehmen Opitz Consulting Studierenden die Möglichkeit am OC|Lab teilzunehmen, im Rahmen eines Praktikums, einer Werkstudententätigkeit oder Bachelor-/Masterarbeit. Die deutschlandweiten Ausschreibungen richten sich an Studierende der Informatikfächer.

Stellenausschreibung: Junior Java Consultant
Opitz Consulting Lab: OC|Lab

20. Oktober 2017


Liebe Studierende,

die internationale Master-Messe QS World Grad School Tour kommt diesen Monat wieder nach Frankfurt und findet zudem erstmals auch in München statt. Gerne möchten wir Sie auf diese Termine hinweisen.

Auf den Messen präsentieren Universitäten aus Deutschland sowie international ihre verschiedenen Master-Programme, wobei viele Fachrichtungen vertreten sind – von Management über IT bis Ingenieurswissenschaften.

Der Eintritt zu den Messen ist gänzlich kostenlos. Eine Voranmeldung ist über www.topuniversities.com/de möglich.


Hier die Termine:

München
Donnerstag 26. Oktober 2017
16.00 – 20.30 Uhr
Maritim Hotel, Goethestr. 7, 80336 München

Frankfurt
Samstag 28. Oktober 2017
13.00 – 18.00 Uhr
Kap Europa, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt

Neben der Möglichkeit, direkt mit den Universitäten zu sprechen, bieten die Messen zudem verschiedene Vorträge und Diskussionen zur Studienwahl, einen Lebenslauf-Check sowie Stipendien.

Zu den teilnehmenden Universitäten zählen u.a.

Alliance Manchester, BI Norwegian, Bocconi, Bournemouth Univ., Cass, City Univ. Hong Kong, EDHEC, Essec, ESMT, Helsinki SE, Hult, IE, King’s College, Lancaster Univ., Univ. Liverpool, RSM, Univ. St. Andrews, UCL, Thunderbird, TUM, Warwick, WHU.

02. Oktober 2017


Als Studiengangsverantwortliche heißen wir alle neuen Studierenden des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik herzlichen Willkommen. In diesem Zuge möchten wir Sie auf die Veranstaltungsreihe "Welcome by the Prof" hinweisen. In dieser Veranstaltungsreihe stellen die Studiengangs-verantwortlichen Professoren den jeweiligen Studiengang kurz vor. Für den Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik wird dies Dr. Ulrich Bretschneider übernehmen; und zwar am 5. Oktober 2017 um 14 Uhr in Raum US-D 428. Die "Welcome by the Prof" Veranstaltungsreihe ist traditionell eine der ersten Berührungspunkte mit den Professoren und Dozierenden, so dass die Studenten schon einmal einen Einblick in die Inhalte der nächsten Jahre bekommen können.

26. September 2017


Erfolgreiche Einreichung bei der ICIS 2017

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik konnte bei der diesjährigen International Conference on Information Systems (ICIS) erfolgreich einen Forschungsbeitrag einreichen. Die ICIS zählt zu den führenden Konferenzen im Bereich der Betriebswirtschafslehre (A-Konferenz laut VHB JourQual 3). Dieses Jahr wird die ICIS unter dem Thema „Transforming Society with Digital Innovation“ in Seoul abgehalten (http://icis2017.aisnet.org/).

Folgender Beitrag des Teams von Herrn Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves wird auf der Konferenz vorgestellt:

Klesel, M., Lemmer, K., Bretschneider, U., and Niehaves, B. 2017. Transgressive Use of Technology, presented at the Thirty Eighth International Conference on Information Systems, Seoul, South Korea.

14. September 2017


Liebe Studierende,

im Anhang finden Sie eine Stellenausschreibung für einen studentischen Nebenjob als IT-Mitarbeiter/in. Das Unternehmen Nevotec sucht bundesweit Unterstützung in den Bereichen IT-Rollouts (Hardware/ Software), Field Service, Onsite Support, 1st und 2nd Level Support.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

01. September 2017


Wir begrüßen unsere neuen studentischen Mitarbeiter Anastasia Safontschik und Marius Weisbauer.

20. Juli 2017


Masterstudent erhält Preis der Universität Siegen für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses von der Stiftung Freie Rohrwerke Siegen

Auf dem diesjährigen Jahresempfang der Fakultät III erhielt Marius Müller den Preis für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses von der Stiftung Freie Rohrwerke Siegen für seine Masterarbeit mit dem Titel

„Entwicklung einer Methodik zur Umsetzung des Responsible Innovation-Ansatzes in gestaltungsorientierten Forschungsprojekten und exemplarische Anwendung auf das Projekt SenseVojta“

unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves und Oliver Heger. Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines methodischen Frameworks, welches Werkzeuge des Responsible Innovation-Ansatzes in den klassischen Verlauf von Forschungsprojekten, welche die Gestaltung und Entwicklung von innovativen Technologien zum Ziel haben, integriert.

Die Urkunde wurde von Universitätsprofessor Dr. Peter Krebs sowie Stifter Bernd Berg überreicht.

Den vollständigen Bericht zum 11. Jahresempfang der Fakultät finden Sie unter:

https://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/765483.html

14. Juli 2017


Liebe Studierende,

diesen Herbst bekommen 15 zukünftige AbsolventInnen die Chance auf eine der beliebtesten Einstiegspositionen des Unternehmens Arvato. Als Management Associates (m/w) starten AbsolventInnen ihre Karriere Seite an Seite mit der Führungsspitze. Eine Führungskraft aus dem Top Management wird zum Mentor und bietet spannende Perspektiven. Die Management Associates sind von Beginn an dabei, die digitale Transformation weiter voranzutreiben und übernehmen nach kurzer Zeit verantwortungsvolle Aufgaben, in denen sie sich beweisen und Erfahrungen aus den Bereichen Wirtschaft, Customer Relationship Management, Strategie oder Projektmanagement einbringen können. Neben ihrer Tätigkeit bietet das Graduate Development Program „Perspectives“ vielseitige Entwicklungsmodule und regelmäßige Austausch- und Netzwerkmöglichkeiten mit anderen Management Associates. Gemeinsam schärfen diese ihr Profil, immer mit Blick auf ihre Karriere und Entwicklung.

Am 14. und 15. September 2017 können AbsolventInnen beim Recruiting-Event Join Arvato! in Gütersloh ihre Karriere als Management Associate bei Arvato CRM Solutions starten.

Weitere Informationen zum Programm, zum Event und zur Bewerbung finden Sie hier und auf der Website: https://crm.arvato.com/join-arvato.

13. Juli 2017


Liebe Studierende,

Im Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ der Universität Siegen (FoKoS) ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als studentische Hilfskraft im Bereich Digitalisierung von Städten und Regionen zu besetzen.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

13. Juni 2017


Liebe Studierende,

im Anhang finden Sie zwei Stellenausschreibungen für den Berufseinstieg im Unternehmen Halvotec in Rosenheim. Die Ausschreibungen richten sich an Studierende der Fachbereiche Informatik und Wirtschaftsinformatik.

Stellenausschreibung 1

Stellenausschreibung 2

18. Mai 2017


Messe-Kongress women&work, 17. Juni in Bonn

Über 100 Top-Arbeitgeber stehen Rede und Antwort – darunter Unternehmen wie Audi, Auswärtiges Amt, Bayer, BMW, Bosch, Daimler, Deutsche Telekom, GERRY WEBER, Porsche, PSYCONOMY, Siemens oder ThyssenKrupp. Ab sofort können sich interessierte Studentinnen und Absolventinnen für Vier-Augen-Gespräche auf der Messe bewerben.


Zusätzlich bietet der Kongress Impulse, Anregungen und eine effektive Plattform, um mit Expertinnen und Experten zu netzwerken. Und auch das zusätzliche Rahmenprogramm lohnt einen Besuch:

Auf der women&work können Besucherinnen:
• mehr als 50 Vorträge und Workshops besuchen,
• die Keynote von Bundeswirtschaftsministerin
• Christian Lindner Backstage erleben,
• beim WOMEN-POWER-SLAM Rat von Expertinnen holen.

In der Karriere- und Leadership-Lounge beantworten Expert(inn)en Fragen zu Themen, wie optimaler Auftritt, Gehaltsverhandlung, optische Kompetenz, die Kunst der persönlichen Positionierung, Networking, Mentoring oder die Beseitigung von Karrierehürden.

Wer kann zur women&work kommen?
Ob Studentin oder Absolventin - eingeladen sind Frauen, die ihren Berufseinstieg strategisch planen und ihrer Karriere den optimalen Schliff verpassen wollen.

Der Messe-Besuch ist kostenfrei!

Links & Informationen:
>> Zum Messe-Kongress: www.womenandwork.de

>> Das Messemagazin zum Download: http://magazin.womenandwork.de
>> Das Kongress-Programm zum Download: http://tiny.cc/yl1aky

women&work
17. Juni 2017
9:30 – 18:00 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

12. Mai 2017


CHE-Hochschulranking: Gute Ergebnisse für die Uni Siegen

Die Universität Siegen erreicht im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in mehreren Kategorien die Spitzengruppe. Besonders erfolgreich: Das Fach Wirtschaftsinformatik.

Die Uni Siegen erzielt im aktuellen CHE-Hochschulranking sehr gute Ergebnisse in den Fächern „Wirtschaftsinformatik“ und „VWL“. Beide Fächer haben es in die Spitzengruppe geschafft. Die Wirtschaftsinformatik konnte in den Kategorien „Kontakt zur Berufspraxis“ und „Wissenschaftliche Veröffentlichungen“ punkten. Das Fach VWL bekam Bestnoten in der Kategorie „Abschluss in angemessener Zeit“, auch die internationale Ausrichtung des Master-Studiengangs hat bei dem Ranking sehr gut abgeschnitten. „Wir freuen uns sehr über diese hervorragenden Bewertungen“, sagt Prof. Dr. Michael Bongardt, Prorektor für Studium, Lehre und Lehrerbildung. „Sowohl in der Wirtschaftsinformatik, als auch im Bereich VWL hat die Uni Siegen in den letzten Jahren besondere Schwerpunkte ausgebildet, die uns vom Angebot anderer Hochschulen unterscheiden." In weiteren Fächern und Kategorien ist die Universität bei dem aktuellen Hochschulranking im Mittelfeld gelandet, beispielsweise in Wirtschaftsrecht, BWL oder Sozialer Arbeit. Verbesserungsbedarf gebe es im Wirtschaftsingenieurwesen und insbesondere bei Studiensituation und Lehrangebot im Fach BWL, sagt Prof. Bongardt: „Gerade in BWL ist die Zahl der Studierenden zuletzt sehr stark angestiegen. Wir reagieren darauf, indem wir sowohl das Personal, als auch die Zahl der angebotenen Tutorien und Begleitkurse deutlich erhöhen. Diese Maßnahmen machen sich aber erst zeitversetzt bemerkbar und werden daher im aktuellen Ranking noch nicht abgebildet.“ Das vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführte Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE für das Ranking untersucht. Jedes Jahr wird dabei ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr BWL, Jura, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschafts-wissenschaften. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen ihrer Hochschule.

10. April 2017


Stellenausschreibung!

Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ein wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht. Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

06. April 2017


Liebe Studierende,

in einem bislang einzigartigen interdisziplinären Projekt, das alle vier Fakultäten der Universität Siegen vereint, sollen unter dem Dach des FoKoS (ForschungsKollegSiegen) »Future Workspaces« geschaffen werden. Das Projekt bietet die außergewöhnliche Möglichkeit individuelle Ansprüche und innovative Ideen bei der Gestaltung miteinzubringen.

Wenn Sie es kaum erwarten können, bei dem fakultätsübergreifenden Projekt für die Gestaltung eines modernen, flexiblen, zukunftsorientierten und natürlich auch attraktiven Büroarbeitsplatzes dabei zu sein, finden Sie hier die komplette Ausschreibung.

04. April 2017


Liebe Studierende,

im Anhang finden Sie zwei Praktikumsausschreibungen vom Unternehmen Deutsche Post DHL Group. Arbeitsort ist Bonn. Die Dauer des Praktikums beträgt idealerweise sechs Monate. Die Ausschreibungen richten sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Informatik.

Stellenausschreibung 1
Stellenausschreibung 2

15. März 2017


Wir begrüßen unsere neuen studentischen Mitarbeiter Aron Proebsting und Peter Safontschik.

01. Februar 2017


Liebe Studierende,

Deloitte veranstaltet für Studierende der (Wirtschafts-)Informatik zwei interessante Events im Business-Bereich Risk Advisory.

Cyber Career Days in Berlin vom 21. bis 22. April 2017 Unter dem Motto „Outsmart them with cyber intelligence“ erwarten die Studierenden jede Menge fachliche Insights zu Themen aus dem Bereich Cyber Risk Services sowie herausfordernde Case Studies, Workshops und Gespräche. Passen die Studierenden zu Deloitte, erhalten sie direkt im Anschluss ein Vertragsangebot.

Bewerbungsschluss: 05. März 2017

Risk Advisory Career Challenge auf Ibiza vom 18. bis 21. Mai 2017 An vier spannenden Tagen lernen die Studierenden den Bereich Risk Advisory kennen. Neben herausfordernden Case Studies warten auch actionreiche Aktivitäten wie Parasailing, Katamaran Segeln, Quad- und Kajaktouren auf die Studierenden. Auch hier besteht die Möglichkeit, direkt im Anschluss ein Vertragsangebot zu erhalten.

Bewerbungsschluss: 19. März 2017

Weitere Details zu den Cyber Career Days:deloitte.cybercareer.pdf und www.deloitte.com/de/cybercareer.

Weitere Details zur Risk Advisory Career Challenge:deloitte.riskchallenge.pdf und www.deloitte.com/de/riskchallenge

25. Januar 2017


Liebe Studierende,

die Deutsche Post DHL Group sucht ab 01. Oktober 2017 befristet für 18 Monate mit dem Ziel der Übernahme nach Programmende eine/n Trainee Projektmanagement IT International.

Hier die komplette Stellenausschreibung.

24. Januar 2017


Liebe Studierende,

vom 07. bis 09. April 2017 veranstaltet Deloitte für Studierende der (Wirtschafts-)Informatik eine exklusive MINT-Ausgabe von „The Deloitte Adventure“ in den Belgischen Ardennen. Das Event bietet Studierenden neben jeder Menge Action in freier Natur die Möglichkeit, eine renommierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft hautnah kennenzulernen und mehr über ihre Karrieremöglichkeiten in den Business-Bereichen Audit, Risk Advisory, Tax & Legal, Financial Advisory und Consulting zu erfahren.

Im Detail erwarten die Studierenden ein Heli-Dropping mit anschließender Schnitzeljagd sowie spannende Workshops und Gelegenheiten zum Networking und persönlichen Austausch mit den Deloitte-Mitarbeitern.

Bewerbungsschluss: 05. März 2017

Weitere Informationen sowie Hinweise zur Bewerbung finden Sie unter www.deloitte.adventure.pdf und www.deloitte.com/de/adventure.

19. Januar 2017


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "SenseVojta", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten sie hier .

28. Dezember 2016


Stellenausschreibung!

Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ein wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht. Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

21. Dezember 2016


Liebe Studierende,

wir möchten Sie herzlich zu einem Gastvortrag der Fa. Deloitte Consulting GmbH im Rahmen der Vorlesung “Einsatz von Anwendungssystemen” einladen. Frank Rütten und Alaeddine Riese von der Fa. Deloitte Consulting GmbH sprechen zum Thema „Digital Architecture, Organization & Transformation“.

Der Gastvortag ist insbesondere für Studierende der Veranstaltung “Einsatz von Anwendungssystemen”, aber auch für alle anderen Studierenden der Studiengänge BA- und MA-Wirtschaftsinformatik offen.

Raum: US-A 234

Datum: 10. Januar 2017

Uhrzeit: 14 Uhr

20. Dezember 2016


Liebe Studierende,

die DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG aus Iserlohn sucht ab 01. Februar 2017 befristet für ein Jahr eine/n Werkstudentin/en im SAP-Team.

Hier die komplette Stellenausschreibung.

15. Dezember 2016


Auch im kommenden Jahr richtet das IT-Beratungsunternehmen Senacor wieder die „Senacor-Case-Challenge“ aus, die sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftsinformatik richtet. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 6.000 € ausgeschrieben. Hier die Eckdaten zur Senacor Case Challenge im Überblick:

  • 50 ausgewählte Studenten bearbeiten dabei in 3er Teams einen Case und präsentieren ihre Ergebnisse vor einer Jury aus Professoren und Senacor-Vertretern
  • Zielgruppe: Studierende der Wirtschaftsinformatik, angewandten Informatik, BWL mit Schwerpunkt Informatik (Bachelor und Master)
  • Das Finale der Senacor Case Challenge findet vom 13.-15. Februar 2017 im Rahmen der Wirtschaftsinformatikkonferenz 2017 in St. Gallen (Schweiz) statt
  • Die Vorrunde der Senacor Case Challenge findet vom 26.-27. Januar in Nürnberg statt
  • Case: Fallstudie zu einer digitalen Transformation
  • In Summe gibt es 6.000 € Preisgeld zu gewinnen
  • Kosten für Anreise, Kost und Logis werden für alle teilnehmenden Studierenden übernommen. Zusätzlich erhalten die Finalisten Eintrittskarten zur WI in St. Gallen
  • Bewerbungsschluss ist am 08. Januar 2017
  • Alle Detailsinformationen finden Sie auf folgender Website: www.wi-challenge.com

02. Dezember 2016


Liebe Studierende,

die DANNE Holding GmbH & Co. KG sucht ab sofort einen Absolventen oder Studierenden kurz vor Abschluss seines BA oder MA. Hier die Stellenbeschreibung und Kontaktdaten:

Trainee IT/ ERP-Software Einführung / Begleitung (m/w)

Ihre Aufgaben:

  • Begleitung und Unterstützung für ein neues ERP-System (ABAS)
  • In Zusammenarbeit und Abstimmung mit unserem IT-Leiter und externen IT-Dienstleistern betreuen und unterstützen Sie bei der Administration und der Benutzerbetreuung
  • Begleitung aller Workshops
  • Interne Ansprechpartner für Fragen zum neuen ERP-System
  • Durchführen von Anwenderschulungen

Ihr Profil:

  • Entweder abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld oder aktuelle in einem Studium (WiWi/IT) oder ein abgeschlossenes Informatik- bzw. Wirtschaftsstudium
  • Hervorragende PC-Anwenderkenntnisse
  • Affinität zu Informationstechnologien, Informationsvermittlung und Informationsverarbeitung
  • Kenntnisse in der Datenverarbeitung, mit Datenbank und CRM-Systemen
  • Strukturierte und eigenständige Arbeitsweise
  • Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit

Die Stelle ist vorerst auf 12 Monate angelegt. Wir bieten eigenverantwortliches Arbeiten in einem dynamischen Team und die Möglichkeit in einem erfolgreichen Unternehmen Fuß zu fassen. Nach erfolgreicher ERP-Einführung besteht die Möglichkeit der Übernahme.

www.danneholding.de

28. November 2016


Die Digitalisierung verändert gegenwärtig Wirtschaft und Gesellschaft. Diesen Prozess der digitalen Transformation gilt es mitzugestalten. Im Rahmen der Tagung "Wirtschaftsinformatik 2017" wurde nun der Wettbewerb "Digital Collaboration Challenge 2017" gestartet. Studierende haben hier die Möglichkeit, ihren Teil zur Gestaltung der Zukunft der digitalen Zusammenarbeit beizutragen.

Aufgabe der an der Digital Collaboration Challenge teilnehmenden Studierenden ist der Entwurf von Konzepten, beispielsweise von digitalen Arbeitsprozessen, sozialen Netzwerken, Community-Plattformen oder ähnlichen IT-unterstützten Angeboten. Die Anwendungsfelder der Konzepte können vielfältig sein und können von den Teilnehmern frei gewählt werden.

Die Digital Collaboration Challenge 2017 richtet sich an Studierende, die derzeit an einer Hochschule immatrikuliert sind oder es zu irgendeinem Zeitpunkt im Jahr 2016 waren. Die Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.uni-kassel.de/fb07/institute/ibwl/personen-fachgebiete/leimeister-prof-dr/home/newsdetails/article/call-for-digital-collaboration-challenge-auf-wi-2017.html

07. November 2016


Studie zu E-Government-Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung erfolgreich fertiggestellt

Becker, J., Greger, V., Heger, O., Jahn, K., Krcmar, H., Müller, H., Niehaves, B., Ogonek, N., Räckers, M., Schuppan, T., Zepic, R. (2016). E-Government-Kompetenz. Studie im Auftrag des IT-Planungsrats, Berlin, München, Münster, Siegen 2016

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen berät den IT-Planungsrat von Bund und Ländern

Im Juli 2016 hat der Lehrstuhl gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Technischen Universität München und dem Nationalen E-Government Kompetenzzentrum das Projekt „E-Government-Kompetenz von Fach- und Führungskräften in der Verwaltung“ erfolgreich beendet. Hintergrund des Projektes ist die zunehmende Durchdringung des öffentlichen Sektors mit digitaler Technologie. Diese Entwicklung erfordert neue Kompetenzen bei den Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung. In der ersten Hälfte des Projekts wurde untersucht, welche Rollen und Kompetenzen im Zuge der Digitalisierung in der zukünftigen Verwaltung vorhanden sein sollen. Die zweite Hälfte wurde vom Team um Professor Niehaves, vor allem von Oliver Heger und Katharina Jahn verantwortet. Im Mittelpunkt stand hier die Fragestellung, wie benötigte E-Government-Kompetenzen den Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung auf verbesserte Art und Weise vermittelt werden können. Als Ergebnis wurde ein Leitfaden entwickelt, mit dessen Hilfe die Auswahl geeigneter Vermittlungsmethoden für die öffentliche Verwaltung systematisch erschlossen werden kann.

Hier können Sie die vollständige Studie herunterladen.

02. November 2016


Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin Kristina Lemmer.

18. Oktober 2016


Liebe Studierende,

Vom 14. bis zum 17. Januar 2017 veranstaltet Deloitte „InSight – Die Financial Advisory Recruiting Days“ auf Sylt. Dieses Recruiting-Event bietet Ihnen die Möglichkeit, eine renommierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft hautnah in einer angenehmen Atmosphäre kennenzulernen und ihr Talent unter Beweis zu stellen. Passen sie zu Deloitte, erhalten Sie direkt vor Ort ein Vertragsangebot.

Hier nochmal alle Informationen.

17. Oktober 2016


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist ab 01.01.2017 eine Stelle als Studentische Hilfskraft (w/m) zu besetzen.

Hier die komplette Stellenausschreibung.

04. Oktober 2016


Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Marius Müller und unseren Vertretungsprofessor Dr. Ulrich Bretschneider.

27. September 2016


Liebe Studierende,

die Deutsche Post sucht ab Januar 2017 für 4-6 Monate eine/n Praktikantin/en im Bereich Innovationsentwicklung.

Hier die komplette Stellenausschreibung.

02. September 2016


Allzweckwaffe für Unternehmen

In der aktuellen Ausgabe (9/16) der Fachzeitschrift "Wirtschaftsreport Siegen" findet Ihr auf Seite 48/49 einen Bericht über unseren studentischen Mitarbeiter Andreas Weigel, der sich zur Zeit in dem dualen Masterstudiengang befindet.

Hier der komplette Bericht.

01. August 2016


Liebe Studierende,

das Unternehmen QdK Consulting GmbH sucht zur Erweiterung des Teams ab sofort einen Werkstudenten (m/w) auf Stundenbasis. Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Stellenausschreibung.

Stellenausschreibung  

14. Juli 2016


Liebe Studierende,

angehängt finden Sie 3 Stellenangebote im Fachbereich Informatik. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Stellenausschreibung 1
Stellenausschreibung 2
Stellenausschreibung 3

06. Juni 2016


Liebe Studierende,

die Allianz bietet ein 18-monatiges IT-Traineeprogramm für Absolventen der Wirtschaftsinformatik mit Fokus IT oder IT-Beratung an. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung. 

30. Mai 2016


Am Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) sind zwei Stellen für studentische Hilfskräfte im Bereich Informationstechnik zu besetzten. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

02. Mai 2016


Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter Bastian Kordyaka und Krzysztof Stanik.

23. März 2016


“The inner and the outer model in explanatory design theory: the case of designing electronic feedback systems” herausgegeben von European Journal of Information Systems.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Niehaves, B., Ortbach, K. (2016). The inner and the outer model in explanatory design theory: the case of designing electronic feedback systems. In: European Journal of Information Systems, pp. 1-14. doi:10.1057/ejis.2016.3. 

Both Information Technology (IT) artifacts and design theories are important elements for knowledge capture in design science research in information systems. Building on a rich tradition of constructing and evaluating artifacts, recent design science research has made significant advances toward better understanding the explanatory aspect of design theory. Researchers have stressed the importance of mid-range theories that relate IT artifact features (causes) with measures and goals (effects). Against this background, design theorizing reveals certain commonalities with theorizing in the behavioral science field. In this paper, we explore differences and similarities between theorizing in these areas. We develop a framework that allows for a better understanding of the relationships between manifest design decisions, kernel theory constructs and their evaluation metrics. We identify common issues that arise from conceptual distances between these ideas and show their potential impact on both the design and evaluation of artifacts. The field of electronic feedback systems is used as an illustrative example.

http://www.palgrave-journals.com/ejis/journal/vaop/ncurrent/full/ejis20163a.html oder als PDF .

15. März 2016


An unserem Lehrstuhl ist die Stelle einer Sekretärin oder eines Sekretärs (Entgeltgruppe 6 TV-L) mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Im Rahmen eines Drittmittelprojektes soll für die Dauer von 3 Jahren die Beschäftigung mit der regelmäßigen Arbeitszeit (39:50 Wochenstunden) bei gleichzeitiger Vergütung nach Entgeltgruppe 9 TV-L erfolgen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

10. März 2016


Am Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) sind zwei Stellen für die Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit einer Verlängerung bis zum 31.12.2020 als Post-Doc, wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

04. März 2016


Spielerisch lernen? Die Universität Siegen entwickelt zusammen mit Limbic Entertainment und der Software AG ein innovatives Lernsystem in einer virtuellen Realität, mit dem Wissen durch interaktive Spiele vermittelt wird!

Hier die komplette Pressemitteilung.

01. März 2016


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "ELISE", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten sie hier .

15. Februar 2016


“Verantwortungsvoll gestalten” jetzt in “DIAGONAL - Zeitschrift der Universität Siegen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Niehaves, B., Heger, O. (2015): Verantwortungsvoll gestalten. In: Habscheid, S., Hoch, G., von Brandt, H. S., Stein, V. (Hg.), DIAGONAL - Zeitschrift der Universität Siegen, Vol. 36, pp. 125-131, ISBN 978-3-8471-0503-9 (Print), ISBN 978-3-8471-0503-2 (E-Book).

Welche gesellschaftlichen Folgen hat Gestaltung? Wie können ethische, soziale und andere nicht-technische Aspekte in Innovationsprojekten gestaltungswirksam werden? Welche praktikablen Methoden bieten sich dazu an und welchen Beitrag kann das neu gegründete »Center for Responsible Innovation & Design (CRID)« der Universität Siegen hier leisten?

https://www.uni-siegen.de/presse/publikationen/diagonal/

15. Februar 2016


Teilnahme ab sofort möglich: Gründungswettbewerb start2grow | 35

Liebe Studierende,

start2grow bietet Chancen für Geschäftsideen aus dem Bereich Hochschulen. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren haben das Potenzial zum Preisträger beim Gründungswettbewerb start2grow | 35. 

Am 15. April 2016 startet der von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb start2grow| 35. Die Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist ab sofort unter www.start2grow.de möglich. 

Den besten Unternehmenskonzepten winken hohe Preisgelder: Die Gewinner bekommen bis zu 15.000 Euro. Außerdem hat start2grow den Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10.000 Euro für eine innovative, technologische Geschäftsidee ausgelobt.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und ein Plakatmotiv finden Sie angehängt.

Außerdem kann man sich hier auf YouTube ein „Explain-it-Video“ über start2grow ansehen.

 
 

15. Februar 2016


Praktikumsangebot der Fa. Schumacher.plus

Liebe Studierende,
angehängt erhalten Sie eine Stellenausschreibung der Fa. Schumacher.plus für ein IT Praktikum. 

Schumacher.plus 

25. Januar 2016


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist eine weitere Stelle für die Dauer von drei Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

22. Januar 2016


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist für die Dauer von drei Jahren eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

12. Januar 2016


Professor Niehaves in den Vorstand des Siegener Mittelstandsinstituts (SMI) gewählt

Der Lehrstuhl ist in vielen seiner Arbeiten und Forschungsprojekten eng mit Unternehmen und Organisationen der Region verzahnt (z.B. Projekt SUGAR). Um den regionalen Kooperationen einen starken institutionellen Rahmen zu geben, engagiert sich Univ.-Prof. Dr. Dr. Niehaves im Siegener Mittelstandsinstituts (SMI) und ist dort nun in den Vorstand gewählt worden. Die vollständige Mitteilung lesen sie hier.

21. Dezember 2015


Stellenangebote von Camelot Management Consultants

Liebe Studierende,
angehängt finden Sie zwei interessante Stellenangebote von Camelot Management Consultants.

Camelot Management Consultants 1

Camelot Management Consultants 2 

01. Dezember 2015


Praktikum im Bereich Innovationsmanagement - innoscripta

Liebe Studierende,
angehängt finden Sie ein interessantes Praktikumsangebot von innoscripta.

Innovationsmanagement - innoscripta 

26. November 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist für die Dauer von drei Jahren eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

2. November 2015


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "SUGARs", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten sie hier.

2. November 2015


Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin Katharina Jahn.

22. Oktober 2015


Wir begrüßen unsere neue studentische Mitarbeiterinnen Ellena Stumpf.

20. Oktober 2015


Stellenangebote Traineeprogramm GROW der DHL

Liebe Studierende,
angehängt finden Sie interessante Stellenangebote für das Traineeprogramm der DHL.

Traineeprogramm 1

Traineeprogramm 2

Traineeprogramm 3

Traineeprogramm 4

5. Oktober 2015


Welcome by the Prof

Liebe Erstsemester-Studierende,
der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik heißt Sie an der Universität Siegen herzlich Willkommen! Im Rahmen der Einführungswoche möchten wir Sie darauf hinweisen, dass am Mittwoch, den 14. Oktober 2015, zwischen 14:00 und 15:00 Uhr Herr Professor Niehaves als Verantwortlicher des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik Sie gerne persönlich begrüßen möchte und für Ihre Fragen zur Verfügung steht!

Hierfür sind Sie herzlich eingeladen, uns im Ludwig-Wittgenstein-Haus an der Kohlbettstr. 15 (ehemals Unteres Schloss) im Raum LWH-D 428 zu besuchen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Freundliche Grüße vom
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

1. Oktober 2015


Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin Natalie Maslan.

17. September 2015


Calling for Berlin

Consulting hautnah erleben – Technology Advisory kennenlernen

Beraten Sie ein internationales Unternehmen und erfahren Sie in einer praxisnahen Fallstudie, was es bedeutet, IT-Strategien nicht nur zu entwickeln, sondern auch erfolgreich umzusetzen. Erleben Sie Technology Advisory hautnah! Ganz nebenbei werden Sie eine Menge Spaß haben und unsere Beraterinnen und Berater kennenlernen.

Download

10. September 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist für die Dauer von drei Jahren eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

4. September 2015


“Mit personenindividuellen IT-Systemen auf demografische Unterschiede reagieren” herausgegeben von praeview - Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Köffer, S., Schacht, S., Walter, N., Niehaves, B. (2015). Mit personenindividuellen IT-Systemen auf demografische Unterschiede reagieren. praeview - Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention, 01.

Zu Beginn der 1980er Jahre begann der Personal Computer (PC) seinen großflächigen Einzug in die Unternehmenswelt. Seitdem hat sich die Durchdringung von Informationstechnologie (IT) im Arbeitsumfeld kontinuierlich erhöht. Die Bereitstellung betrieblicher Informationssysteme wurde dabei weitgehend anhand der organisationalen Bedürfnisse und weniger an den Bedürfnissen des einzelnen Mitarbeiters ausgerichtet (Baskerville, 2011). Hier kündigt sich in den letzten Jahren jedoch ein Paradigmenwechsel an. Getrieben von dem Bedeutungsgewinn von IT-Nutzung im Privatleben wird die Berücksichtigung der personenindividuellen Nutzervorlieben wichtiger (Köffer, Ortbach et al., 2014).

http://www.zeitschrift-praeview.de/data/praeview_115_doppelseiten_1.pdf.

4. September 2015


“WeChange - Eine demografiesensible Supportplattform zur Wissensvernetzung in Unternehmen” jetzt in “Exploring Demographics - Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel” herausgegeben vom Springer-Verlag.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Niehaves, B., Mädche, A., Köffer, S., Schacht, S., Ortbach, K., Gaß, O., Walter, N. (2015): WeChange - Eine demografiesensible Supportplattform zur Wissensvernetzung in Unternehmen. In: Jeschke, S., Richert, A., Hees, F., Jooß, C. (Eds.), Exploring Demographics - Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel, pp. 619-629. Springer-Verlag. ISBN 978-3-658-08791-3 (eBook).

Eine wichtige Herausforderung zur Erhaltung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen ist die Gestaltung der organisationalen Informationstechnologien (IT). Der demografische Wandel geht einher mit Veränderungen im Nutzungsverhalten von IT. Allgemein ist die Bedeutung von IT im privaten Umfeld in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die Vorlieben bezüglich der Technologienutzung unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich und lassen sich nicht immer mit organisationalen Anforderungen in Einklang bringen. Die steigende Heterogenität der Arbeitnehmer, unterstützt durch demografische Entwicklungen, führt inzwischen dazu, dass immer mehr verschiedene Hard- und Software in Unternehmen eingesetzt werden. Für die IT-Abteilung wird es so zunehmend schwieriger, einen zentralen Support bereitzustellen. Zur gleichen Zeit sind Nutzer von Technologie inzwischen deutlich versierter in deren Umgang, so dass sie viele Probleme entweder selbst oder untereinander lösen können. Hier setzt die Idee des dezentralen Supports an, in der sich Nutzer direkt miteinander vernetzen, um gegenseitig Supportanfragen zu lösen. Im Forschungsprojekt WeChange wurde eine demografiesensible dezentrale Supportplattform entwickelt, die auf die Bedürfnisse der Unternehmen und Nutzer zugeschnitten ist. Kern der Plattform ist die dezentrale Interaktion zwischen Nutzern, die anstatt prozess-orientierten Strukturen zu folgen, die Vorteile sozialer Vernetzung nutzt.

http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-658-08791-3_56

1. September 2015


E-Government-Kompetenz - Studie zur Vermittlung von E-Government-Kompetenzen in der öffentlichen Verwaltung

Die durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport geförderte Studie verfolgt das Ziel, benötigte E-Government-Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen Verwaltungen zu identifizieren sowie Lehrinhalte und -formate vorzuschlagen, um das Wissen in geeigneter Form zu vermitteln. Unter Leitung des European Research Center for Information Systems der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster arbeiten die Technische Universität München, das Nationale E-Government Kompetenzzentrum und die Universität Siegen in den kommenden Monaten an dafür geeigneten Unterrichtsformen.

Hier die komplette Pressemitteilung.

20. August 2015


“IT Consumerization and its Effects on IT Business Value, IT Capabilities, and the IT Function” herausgegeben von Proceedings of the Pacific Asia Conference on Information Systems (PACIS).

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Köffer, S., Fielt, E., & Niehaves, B. (2015). IT Consumerization and its Effects on IT Business Value, IT Capabilities, and the IT Function. In: Proceedings of the Pacific Asia Conference on Information Systems (PACIS), Singapore.

IT consumerization is both a major opportunity and significant challenge for organizations. However, IS research has hardly discussed the implications for IT management so far. In this paper we address this topic by empirically identifying organizational themes for IT consumerization and conceptually exploring the direct and indirect effects on the business value of IT, IT capabilities, and the IT function. More specifically, based on two case studies, we identify eight organizational themes: consumer IT strategy, policy development and responsibilities, consideration of private life of employees, user involvement into IT-related processes, individualization, updated IT infrastructure, end user support, and data and system security. The contributions of this paper are: (1) the identification of organizational themes for IT consumerization; (2) the proposed effects on the business value of IT, IT capabilities and the IT function, and; (3) combining empirical insights into IT consumerization with managerial theories in the IS discipline.

http://aisel.aisnet.org/pacis2015/169/

19. August 2015


“Conceptualizing Individualization in Information Systems - A Literature Review” herausgegeben von Communications of the Association for Information Systems.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Gaß, O., Ortbach, K., Kretzer, M., Maedche, A., Niehaves, B. (2015). Conceptualizing Individualization in Information Systems - A Literature Review. Communications of the Association for Information Systems. Vol. 37, Article 3, 2015, ISSN 1529-3181.

Driven by advances in information and communication technology, end users nowadays operate extensive information systems to support all kinds of private and professional activities. Previous IS research has coined various terms to refer to this rather new phenomenon. Some scholars call it individualization in IS; others refer to it as consumerization of IT. While scholars still struggle to agree on a common conceptualization and terminology, it is clear that particular aspects of this new phenomenon have already been addressed by previous work on technology acceptance, satisfaction, or technology diffusion. However, these previous findings do not form a distinct and integrated body of knowledge because no one has yet associated them with the phenomenon of individualization. To address this gap, we suggest an integrated, yet generic, conceptualization of individualization in form of a meta-theory. Based on the key entities and relations of the meta-theory, we conduct a structured literature review to identify pre-existing IS contributions to the individualization phenomenon, which help explain the phenomenon of individualization in IS. Furthermore, we analyze the identified literature for gaps in understanding the phenomenon and outline future research opportunities.

http://aisel.aisnet.org/cais/vol37/iss1/3/

19. August 2015


“Standing on the Shoulders of Giants: Challenges and Recommendations of Literature Search in Information Systems Research” herausgegeben von Communications of the Association for Information Systems.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Vom Brocke, J., Simons, A., Riemer, K., Niehaves, B., Plattfault, R. (2015). Standing on the Shoulders of Giants: Challenges and Recommendations of Literature Search in Information Systems Research. Communications of the Association for Information Systems. Vol. 37, Article 9, 2015, pp. 205-224, ISSN 1529-3181.

The “standing on the shoulders of giants” metaphor is often used to acknowledge the work of others when undertaking research and, in particular, stresses the importance of literature reviews in scientific inquiry. Though the significance of literature reviews has never been in doubt, researchers, especially novice researchers, still struggle with developing effective strategies for reviewing literature. An important reason for this difficulty is the rapidly increasing number of potentially relevant publications—not all of which necessarily add value to a literature review. As such, avoiding standing on the shoulders of dwarfs literature search emerges as a major issue in crafting an effective literature review. In this paper, we discuss challenges of literature searches in the increasingly dynamic context of information systems (IS) research and make recommendations for how to deal with them. We present practical guidelines and a checklist to help researchers with planning and organizing their literature searches.

http://aisel.aisnet.org/cais/vol37/iss1/9/

05. August 2015


“Service Design: Mit der Quadromo-Methode von der Idee zum Konzept” herausgegeben von dem Springer-Verlag.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Becker, J.; Niehaves, B.; Pöppelbuß, J.; Ortbach, K.; Plattfaut, R.; Voigt, M.; Malsbender, A. (2015). Service Design: Mit der Quadromo-Methode von der Idee zum Konzept. Springer-Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-662-46581-3 (eBook).

Dieses Buch führt in den Bereich der Dienstleistungsinnovation ein und stellt mit der Quadromo-Methode einen praxistauglichen Ansatz für das Service Design vor. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus der betrieblichen Praxis zeigen, wie sich Prozessgestaltung und Geschäftsmodellinnovation ergänzen und verbinden lassen. Checklisten und Umsetzungstipps unterstützen die erfolgreiche Realisierung von Dienstleistungsinnovationen mit der Quadromo-Methode im Unternehmen.

http://www.springer.com/de/book/9783662465806

5. August 2015


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "Social Media Forensics", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), angelaufen ist. Nähere Informationen erhalten sie hier.

21. Juli 2015>


“Gefährliche Ignoranz? – Bring-Your-Own-Device, IT Consumerization und Co in der öffentlichen Verwaltung” herausgegeben von dem Nationalen E-Government Kompetenzzentrum e.V..

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Niehaves,B., Köffer, S., Ortbach, K. (2015). Gefährliche Ignoranz? – Bring-Your-Own-Device, IT Consumerization und Co in der öffentlichen Verwaltung. Nationales E-Government Kompetenzzentrum e.V.(Hrsg.), ISBN 978-3-946209-00-3, Berlin.

BYOD, IT-Consumerization und die Zukunft der digitalen Arbeit sind in aller Munde. Immer mehr Organisation setzen auf den Einsatz von konsumentenorientierten Technologien, wie Smartphones, Tablets, soziale Medien und zuneh-mend auch „Wearables“. Doch für öffentliche Verwaltungen gestaltet sich deren Einsatz anscheinend oft schwierig, IT-Sicherheit und rechtliche Rahmenbedingungen sind hier nur die Spitze des Eisbergs. Für die vorliegende Studie wurden 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutscher Kommunalverwaltungen in einer Umfrage nach ihrer Technologienutzung am Arbeitsplatz befragt. Zusätzlich wurden 41 umfangreiche Interviews mit Angestellten in den Verwaltungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Verwaltungen nach wie vor nicht auf die weitreichenden Veränderungen reagiert haben. Nur wenige setzen auf konkrete Strategien wie Bring-Your-Own-Device. Eine gefährliche Ignoranz, denn so verzichten Kommunen auch auf die Realisierung individueller Produktivitätspotenziale am Arbeitsplatz und riskieren zudem den fortschreitenden Verlust der Attraktivität als Arbeitgeber. In der Studie werden konkrete Handlungsempfehlungen für Verwaltungen aufgezeigt, die einer aktiven Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes den Weg ebnen können.

http://negz.org/sites/default/files/NEGZ_BYOD-in-Kommunen_2015_Niehaves-K%C3%B6ffer-Ortbach_FINAL.pdf

21. Juli 2015


“Citizen involvement in public sector innovation: Government and citizen perspectives” jetzt in Information Polity erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Thapa, B.E.P., Niehaves, B., Seidel, C.E., Plattfaut, R. (2015). Citizen involvement in public sector innovation: Government and citizen perspectives. Information Polity. Vol. 20, 2015. pp. 3-17.

Citizen involvement in public sector innovation is ubiquitously called for. However, public administrations are still hesitant to adopt such practices. We identify key issues in citizen involvement from the government perspective on the basis of related work and a survey among German local authorities (n=358). First, we find that public administrations percieve a mismatch between citizen´ expertise and the complexity of problems. Second, public administrations are uncertain about citizens´ motivation for participating in citizensourced innovation. To examine the citizen perspective on these issues, we review literature on citizensourcing and conduct a survey among citizens (n=128). We find that citizens with relevant expertise are more motivated to collaborate on complex challenges in their area of expertise. While financial rewards generally work as incentives, they are not always necessary due to the variety of motivational factors in citizensourcing. Our study reveals further that the willingness to engage is related to the demography of potential participants. The paper concludes with implications for policy and theory and an outlook on potentially fruitful avenues for future research.

http://content.iospress.com/articles/information-polity/ip351

20. Juli 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ist für die Dauer von drei Jahren eine Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

13. Juli 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen als studentischen Hilfskräften (w/m) zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

8. Juli 2015


Doktorandenseminar: Responsible Research and Innovation

Im Rahmen der Gründungsveranstaltung des Center for Responsible Innovation and Design (CRID) und des gleichnamigen Themas Responsible Innovation haben Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (Universität Siegen, 5 v.r.) und Prof. Dr. Bernd Carsten Stahl (DeMontfort Universität, 4 v.r.) ein interdisziplinäres und fakultätsübergreifendes Doktorandenseminar ausgerichtet.

Das Seminar hatte das Ziel jungen Forscherinnen und Forschern die Bedeutung von „verantwortungsvoller“ Forschung aufzuzeigen, insbesondere auch vor dem Hintergrund ihrer eigenen Forschung. Exemplarisch wurde dies unter Einbeziehung von ethischen und gesellschaftlichen Aspekten in die bereits laufenden und auch zukünftig startende Projekte der jungen Forscherinnen und Forscher behandelt.

19. Juni 2015


Gründungsveranstaltung des Center for Responsible Innovation and Design

Björn Niehaves ist Gründer und Leiter des Center for Responsible Innovation and Design. Zu der Gründungsveranstaltung am 8. Juli 2015 um 16 Uhr im Foyer des Forschungskollegs „Zukunft menschlich gestalten“ (Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen) lädt er alle Interessierten recht herzlich ein.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 26. Juni 2015: fokos@uni-siegen.de , Tel. 0271 740-3926

Nach den Begrüßungen des Rektorats der Universität Siegen und dem Direktor des Forschungskollegs werden kurze Fachvorträge und eine moderierte Panel-Diskussion rund um das Thema „Responsible Innovation & Design“ angeboten.

Das Center for Responsible Innovation & Design hinterfragt, welchen Wert eigentlich Innovationen haben. Innovationen können Leben retten und zerstören. Sie können den Alltag vereinfachen und Menschen ausgrenzen. Sie bedeuten gesellschaftlichen Fortschritt und verursachen Probleme. Privatsphäre, Autonomie, Datenschutz, Nachhaltigkeit, … Das sind häufig genannte Schlagworte, wenn gefordert wird, dass Innovationen gut sein sollen. Doch wie wird dies eigentlich sichergestellt.

Hier möchte das Center for Responsible auch innerhalb der Universität Siegen als Ansprechpartner bei der Bearbeitung ethischer, rechtlicher und sozialer Aspekte in interdisziplinären Forschungsprojekten dienen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie in unserem Flyer.

16. Juni 2015


“Service Innovation Perfomance and Information Technology: An Empirical Analysis from the Dynamic Capability Perspective” jetzt in International Journal of Innovation Management erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Plattfaut, R., Niehaves, B., Voigt M., Malsbender A., Ortbach, K., Poeppelbuss J. (2015). Service Innovation Perfomance and Information Technology: An Empirical Analysis from the Dynamic Capability Perspecive. International Journal of Innovation Management. Vol. 19, August 2015

Service firms need to continuously innovate their service offerings in order to remain competitive in constantly changing market conditions. Successful innovators utilise current information technology (IT) to access service innovation capacity and knowledge which can be located internal or external to their organisation. In this paper, we develop and test a theoretical framework that explains how IT can contribute to service innovation performance, and finally, to service provision performance. Drawing on dynamic capability theory, we differentiate between sensing (SN), seizing (SZ), and transformation (TF) as the key abilities in service innovation. With our theoretical model, we can explain almost 40% of the variance in service innovation performance (SIP) (R2 = 0.3955) and provide evidence for the multi-faceted and significant effects of IT. In particular, we are able to show a significant influence of inter-organisational IT support on SN and SZ abilities while organisational IT support has a significant impact on TF abilities.

http://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S1363919615500383

15. Juni 2015


Wir begrüßen unsere neue studentische Mitarbeiterin Kristina Lemmer

1. Juni 2015


“The Intensified Blurring of Boundaries between Work and Private Life through IT Consumerization” jetzt in Proceedings of the 23rd European Conference on Information Systems (ECIS 2015), Münster, Deutschland erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Köffer, S., Anlauf, L., Ortbach, K., Niehaves, B. (2015). The Intensified Blurring of Boundaries between Work and Private Life through IT Consumerization. Proceedings of the 23rd European Conference on Information Systems (ECIS 2015), Münster, Deutschland.

Consumer technologies have intensified the blurring between work and private spaces. For instance, employees increasingly use privately owned devices for work or company provided devices for private tasks. By means of a multiple case study in four organizations, we investigate the current use of consumer IT in organizations in relation to the increased blurring between work and private life. With regard to boundary theory, we are able to identify six technology-related aspects that describe the intensifying role of IT consumerization in terms of blurring boundaries. Whether people strive for work-life integration or segmentation, they often experience conflicts in realizing their individual preference. However, it seems that IT consumerization further moved the standard for work-life blurring towards integration rather than segmentation. The number of identified conflicts suggests that there is still a lot of potential for software vendors and user companies to make the management of work and private life spaces more feasible. More specifically, there is a need for solutions that better target individual preferences towards work-life blurring. Our study sheds further light on both increasing chances and challenges that consumer technology puts on employees and organizations.

1. Juni 2015


“Innovation Through BYOD? The Influence of IT Consumerization on Individual IT Innovation Behavior” jetzt in Business and Information Systems Engineering erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Köffer, S., Ortbach, K., Junglas, I., Niehaves, B., Harris, J. (2015). Innovation Through BYOD? The Influence of IT Consumerization on Individual IT Innovation Behavior. Business and Information Systems Engineering. 3/2015, Springer-Verlag. Print ISSN 2363-7005.

Leveraging the IT innovation capabilities of employees is becoming increasingly feasible in the era of IT consumerization. Consumer IT tools, in form of tablets, smartphones, or social media, are entering organizations and are changing the way employees use technology for work. In this article, the authors decipher the term IT consumerization in more detail by providing a framework that illustrates the various perspectives of the phenomenon. They then apply the various perspectives in order to propose an IT consumerization framework that juxtaposes consumer IT with enterprise IT in its ability to lead to individual IT innovation behaviors. Using data from 486 European employees that work for large-sized companies, they are able to infer that consumer IT and the permission to use privately owned IT exert positive effects on employees’ innovation behaviors. An examination of the various perspectives supports the assumption of science and practice that BYOD strategies and the diffusion of consumer IT within organizations are beneficial for innovation. The results provide a first step in theorizing about the innovative power of IT consumerization.

http://link.springer.com/article/10.1007/s12599-015-0387-z

18. Mai 2015


Am 30. Mai 2015 findet erstmals als Neuauflage unter dem Motto "Digitalisierung des Mittelstandes" im Siegener Stadtzentrum die Siegener Mittelstandstagung statt. Nähere Informationen erfahren Sie hier.

Regionales Entwicklungskonzept für Siegen-Wittgenstein: Keynote zur „Digitalisierung der Arbeitswelt“


Bei der Impulsveranstaltung zum Start der Erstellung des neuen Regionalen Entwicklungskonzeptes für den Kreis Siegen-Wittgenstein hielt Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves die Keynote zur Digitalisierung der Arbeitswelt. Dabei ging es um die Frage, wie der Standort Siegen-Wittgenstein von der zunehmenden Durchdringung der Gesellschaft mit modernen Kommunikationstechnologien profitieren kann. Kern seines Vortrages war die Feststellung, dass Innovationen rund um digitale Technologien nicht von oben herab, sondern von den Mitarbeitern selbst ausgehen.

Etwa 100 Teilnehmer aus der Region waren dafür ins Kulturhaus Lyz gekommen, um sich anschließend über die zukünftige Ausrichtung des Standortes auszutauschen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter: http://www.wirsiegen.de/2015/05/zuwanderung-als-chance-und-digitalisierung-der-arbeitswelt-von-unten/

4. Mai 2015


Wir begrüßen unsere neuen studentischen Mitarbeiter Melanie Anslinger und Marius Müller.

Sonder-Vorlesung: Noch Plätze frei!


Liebe Studierende,
in diesem Semester bieten wir eine Sonder-Vorlesung im Bereich Master Wirtschaftsinformatik und HCI für die "Speziellen Aspekte der WI und HCI" an. Wir haben derzeit noch Plätze frei und freuen uns über weiteres Interesse! Nähere Informationen finden Sie hier: Service Engineering und Service Management.

30. April 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik sind zum 1. August 2015 und 1. November 2015 für die Dauer von drei Jahren zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder wissenschaftliche Mitarbeiter zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

29. April 2015


Interview mit Professor Niehaves zur Zukunft der Arbeitswelt anlässlich seiner Keynote auf dem „Strategiegipfel IT & Information Management“ am 20. April 2015 in Berlin. Nähere Informationen zu diesem Interview erfahren Sie hier.

17. April 2015


Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Forschungsprojekt "INEMAS - Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen der nächsten Generation", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)", angelaufen ist. Nähere Informationen erfahren sie hier.

1. April 2015


Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Jesper Berger.

18. Februar 2015


Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik sind ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen als studentische Hilfskräfte(m/w) zu besetzen. Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

2. Februar 2015


Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Oliver Heger.

27. Januar 2015


“Designing Electronic Feedback — Analyzing the Effects of Social Presence on Perceived Feedback Usefulness” jetzt in International Journal of Human-Computer Studies erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Walter, N., Ortbach, K., Niehaves, B. (2015). Designing Electronic Feedback — Analyzing the Effects of Social Presence on Perceived Feedback Usefulness. International Journal of Human-Computer Studies. Vol. 76, April 2015, pp. 1–11.

Feedback interventions, i.e. actions taken by (an) external agent(s) to provide information regarding one׳s task performance, are an important element in motivating and raising performance. Especially the perceived feedback usefulness determines its positive effects. In today׳s digitalized world, feedback is more often given electronically, i.e. computer-mediated or even automated by computer systems. Those feedback interventions׳ effect on perceptions resulting from the difference of communication media is essentially considered by the concept of social presence. However, information systems (IS) research lacks a structured evaluation of possible design choices of feedback media, their influence on the social presence and subsequent effect on the perceived feedback usefulness. To close this research gap, we conduct a laboratory experiment with 43 participants in which we analyze six different design choices for feedback media. We applied a 2×3 experimental design covering the feedback source (human, non-human feedback) and media richness (text, audio, and video). We show that social presence directly and mediated by the perceived trustworthiness of feedback on simple IT-based tasks impacts perceived feedback usefulness. Our study concludes by outlining opportunities for future research and practical implications for human and non-human (i.e. automated) feedback.

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1071581914001645

27. Januar 2015


“Regional ICT Innovation in the European Union: Prioritization and Performance (2008–2012)” jetzt in Journal of the Knowledge Economy erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Kleibrink, A., Niehaves, B., Palop, P., Sörvik, J., Thapa, B.E.P. (2015). Regional ICT Innovation in the European Union: Prioritization and Performance (2008–2012). Journal of the Knowledge Economy. January 2015. Springer-Verlag. Print ISSN 1868-7865. Online ISSN 1868-7873.

In the current programming period, European Union (EU) regions and member states that want to use European Regional Development Funds (ERDF) are required to develop innovation strategies for smart specialization (RIS3) based on the idea of rational strategic management. In order to explore the relationship between strategic policy design and policy performance, this article maps regional strategies for information and communication technologies (ICT) and their effects in the period 2008–2012. Furthermore, it generates suggestions for relevant case studies. We first conduct a quantitative analysis of the effects of ICT strategies and ERDF expenditure on regional ICT performance in Western European regions. ICT is a relevant priority for many regions, and it reflects EU priorities fostering ICT activities through regional development funds. Second, we propose a framework to categorize EU regions in the context of ICT policy based on the expected distribution of regional ICT performance. Our analysis covers 97 regions in 9 EU member states, out of which 29 have had a dedicated ICT strategy. In line with ideas of rational strategic management, our working hypothesis states that regions with a dedicated strategy should display better performance. However, our findings suggest that having a dedicated ICT strategy has not had a clear effect on performance in terms of Internet and broadband access, while allocating dedicated ERDF and other expenditure to Internet infrastructure has had a positive effect. At first sight, this questions the effectiveness of rational strategic management. Yet, more research is needed to assess the quality of ICT strategies and their fit with broader innovation agendas. It is indeed the degree of embeddedness of ICT in the regional innovation ecosystem that is likely to condition the effect of strategies on performance. To this end, our mapping indicates interesting case studies, and we suggest additional factors to be taken into account in future analyses. New insights into strategy design and performance will also be important to inform the implementation of the new generation of innovation strategies for smart specialization.

http://link.springer.com/article/10.1007/s13132-015-0240-0?sa_campaign=email/event/articleAuthor/onlineFirst

22. Januar 2015


“How Do We Progress? An Exploration of Alternate Explanations for BPM Capability Development” jetzt in Communications of the Association for Information Systems erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Pöppelbuß, J., Plattfaut, R., Niehaves, B. (2015). How Do We Progress? An Exploration of Alternate Explanations for BPM Capability Development. Communications of the Association for Information Systems: Vol. 36, Article 1.

Business process management (BPM) is a topic that has received immense attention in information systems research and practice. While the existing literature comprehensively covers BPM methods, techniques, and tools, the development of BPM capability in organizations remains under-researched. Existing studies mainly present maturity models with generic sequences of distinct stages that provide a rather simplistic perspective on BPM capability progress. Taking a process theory view and drawing from organizational change literature, we elaborate on alternate templates for explaining BPM capability development. By revisiting two case studies on BPM capability development, we analyze the explanatory power of four basic theories of capability development and thus advance existing approaches to explain BPM capability progress. Our analysis shows the general applicability of these theories and points to particular advantages, disadvantages, and application conditions. Using the four basic theories as alternate templates, we also offer a much more-detailed explanation of the mechanisms behind the episodes of BPM capability progress that we observed in the two case studies. In particular, the different theoretical templates allow one to better understand the influence of internal and external contexts on BPM capability progress.

http://aisel.aisnet.org/cais/vol36/iss1/1/

5. Januar 2015


Wir begrüßen unseren neuen studentischen Mitarbeiter Nico Vitt.

5. Januar 2015


Wir begrüßen unseren neuen studentischen Mitarbeiter Andreas Weigel.

19. Dezember 2014


“Exploring the Relationship between IT Consumerization and Job Performance: A Theoretical Framework for Future Research” jetzt in Communications of the Association for Information Systems erschienen.

Neuerscheinung unter Beteiligung des Lehrstuhls: Köffer, S., Ortbach, K. C., Niehaves, B. (2014). Exploring the Relationship between IT Consumerization and Job Performance: A Theoretical Framework for Future Research. Communications of the Association for Information Systems: Vol. 35, Article 14.

The consumerization of information technology (IT) refers to consumer IT resources, such as laptops, smartphones, social media, or cloud storage, that are used for business purposes. The topic has engendered an ongoing debate among practitioners. However, a scientific approach has yet to be developed to understand the effects of IT consumerization on individual performance in the workplace. In this paper, we conduct an inductive empirical study on pilot projects in an industrial and a public sector organization. From these data, we derive key concepts and develop a theoretical framework that conceptualizes the relationship between IT consumerization and job performance. In particular, ownership and freedom of choice are interesting concepts to provide insights beyond what has already been investigated in previous research on IT-related job performance. Our findings lay the foundation for developing a substantive theory that is independent of our area of enquiry. Moreover, they show numerous connections to the body of information systems literature that sharpen our construct definitions and raise the theoretical level of the results. We outline potential avenues for future research on IT consumerization based on our study’s contributions.

http://aisel.aisnet.org/cais/vol35/iss1/14/

18. Dezember 2014


Handelsblatt BWL-Ranking 2014

Das neue Handelsblatt-Ranking der forschungsstärksten Betriebswirte ist veröffentlicht. Das Ranking bewertet die Forschungsleistung von rund 2.300 Hochschullehrern. Dabei vergibt das Handelsblatt-Ranking Punkte für jeden in einem prominenten Fachjournal veröffentlichten Artikel. Die Punktzahl richtet sich nach dem Renommee der Zeitschrift. Das Ranking wird von einem Forscherteam der ETH Zürich erstellt.

Herr Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves ist im Handelsblatt BWL-Ranking 2014 unter den TOP 250 Forschern im Bereich Lebenswerk gelistet (Platz 211), im BWL-Ranking der Forscher unter 40 Jahren sogar unter den TOP 20.

Weitere Professoren der Universität Siegen sind ebenfalls im Handelsblatt BWL-Ranking aufgeführt. Univ.-Prof. Dr. Erwin Pesch unter den TOP 10 für seine Forschungsleistung sowie Univ.-Prof. Dr. Alfred Müller auf Platz 108 im Handelsblatt BWL-Ranking Lebenswerk.

Informationen dazu finden Sie hier.

6. Oktober2014


Raumänderung zur Vorlesung "Einsatz von Anwendungssystemen".

Die erste Vorlesung "Einsatz von Anwendungssystemen" findet am 07.10.2014 im Raum H-D-3206 statt.

17. September 2014


Universität Siegen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (13 TV-L)

In der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht der Universität Siegen sind am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) zum nächstmöglichen späteren Zeitpunkt zwei Stellen für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L) für zunächst drei Jahre im Umfang von bis zu 100% zu besetzen. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auskunft erteilt Herr Henrik Kampling, (0271 740-3277, E-Mail henrik.kampling@uni-siegen.de). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen etc.) richten Sie bitte bis zum 2. Oktober 2014 unter Angabe der Ausschreibungskennziffer 2014/Fak. III/WI/WM/124 an, Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Fakultät III, Professur für Wirtschaftsinformatik Universität Siegen, 57068 Siegen.

15. September 2014


Wir sind umgezogen: Man findet uns ab sofort in der Kohlbettstr. 15 in 57072 Siegen.

1. August 2014


Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Henrik Kampling.

1. August 2014


Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Michael Klesel.

Niehaves weiß, dass „die Hauruck- Umstellung mit der Hammer-Methode“, in der sich die Firmen jetzt befinden, für viele ein Schock ist. Das liege gar nicht so sehr an der grundlegenden Umstellung der Arbeit selbst, wenn sie im Homeoffice stattfindet. „Was fehlt, sind die Kaffeeküche und der Flurfunk.“ Dadurch erlebten viele Mitarbeiter eine „Situation des Mangels“. Niehaves: „Wenn man sieht, dass die Kaffeeküche fehlt, muss man neue Mechanismen entwickeln, um das zu substituieren.“ Der Wissenschaftler kennt Beispiele. Eine Firma habe den „Freitagslunch“ eingeführt. Das Team isst an diesem Tag gemeinsam zu Mittag – jeder in seinem Zuhause. Dabei redet man per Video miteinander, aber ohne Tagesordnung und nicht zwingend über dienstliche Themen, sondern auch über Persönliches, Alltägliches, Banales. Eine andere Firma zelebriert donnerstags das virtuelle „Feierabendbier“. Man prostet sich zu und redet – jeder bei sich im Kämmerlein.

Diese Form der virtuellen Geselligkeit könnte sogar einen Nachteil des Homeoffice in Zeiten von Kontaktsperren ausgleichen: Die Kommunikation kann auf Menschen außerhalb des Teams ausgedehnt werden. Die Ehefrau des Programmierers sitzt vielleicht mit beim Feierabendbier, der kleine Sohn der Buchhalterin möchte auch mal was sagen.