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IfM-Präsidentin wieder unter den Top-20 im F.A.Z.-Ökonomenranking

Die Siegener Universitätsprofessorin und IfM-Präsidentin Friederike Welter zählt auch in diesem Jahr wieder zu den einflussreichsten Ökonominnen und Ökonomen in Deutschland. Laut aktuellem F.A.Z.-Ranking liegt sie auf Platz 20. An erster Stelle stehen wiederum Prof. Dr. Ernst Fehr (Universität Zürich), Prof. Dr. Clemens Fuest (Ifo-Institut) und Prof. Dr. Marcel Fratzscher (DIW Berlin).

Bonn, 16. September 2021. Die Siegener Universitätsprofessorin und IfM-Präsidentin Friederike Welter zählt auch in diesem Jahr wieder zu den einflussreichsten Ökonominnen und Ökonomen in Deutschland. Laut aktuellem F.A.Z.-Ranking liegt sie auf Platz 20. 

Im Bereich "Wissenschaft" des Ökonomenrankings steht Prof. Dr. Friederike Welter sogar auf Platz 6 hinter Prof. Dr. Ernst Fehr (Universität Zürich), Prof. Dr. Bruno Frey (Universität Basel), Prof. Dr. Arnim Falk (Briq Bonn), Prof. Dr. Matin Qaim (Universität Göttingen) und Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (PIK Potsdam). Nicht ohne Grund: Denn in den vergangenen Pandemie-Monaten hat die IfM-Präsidentin und Siegener Professorin unter anderem regelmäßig mit zwei IfM-Wissenschaftlern Hintergrundpapiere erarbeitet, in denen sie sowohl die Lage der mittelständischen Unternehmen untersuchte als auch Handlungsempfehlungen für die Mittelstandspolitik vorlegte. Neben ihren internationalen Forschungsaktivitäten zu den Kontexten, in denen Unternehmertum entsteht, beschäftigt sie sich wissenschaftlich aktuell u. a. mit dem gesellschaftlichen Beitrag des Mittelstands, mit Unternehmens(vor-)bildern und den Bedürfnissen von Gründungsinteressierten und Gründenden.

Prof. Dr. Friederike Welter ist bereits mehrfach international für ihre Forschung ausgezeichnet worden. Zuletzt wurde sie im Juli dieses Jahres als Mitglied in die renommierte Academia Europaea – eine Initiative der britischen Royal Society sowie weiterer europäischer Nationaler Akademien – aufgenommen. Ziel der Academia Europaea ist es, die europäische Forschung zu fördern, Regierungen und internationale Organisationen in wissenschaftlichen Fragen zu beraten sowie die interdisziplinäre und internationale Forschung zu fördern.

Das F.A.Z.-Ranking "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" berücksichtigt nur Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im jeweils zurückliegenden Jahr in besonderem Maße wissenschaftlich in Erscheinung getreten sind und ihre Forschungsergebnisse in den Medien sowie auf Twitter präsentieren. Zugleich müssen ihre Publikationen und ihr Rat bei den Verantwortlichen in der Politik geschätzt sein.